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Begegnungszone Josefstadt bis 2030

Von "Mitmach-Budget Josefstadt"

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Ist die Josefstadt klein genug, um als ganzer Bezirk Begegnungszone zu werden? Seit 2013 ist die Begegnungszone in Österreich rechtlich definiert. In einer "Begegnungszone Josefstadt" ließen sich viele Ideen realisieren, die ich in den Einreichungen zum Mitmach-Budget gefunden habe. Der kleinste Wiener Bezirk soll bitte "groß" im Sinn der städtischen, österreichischen und europäischen Klimaziele denken. Und handeln.

Heidemarie Penz


http://www.begegnungszonen.or.at/index.php

https://de.wikipedia.org/wiki/Begegnungszone

https://www.wien.gv.at/spezial/klimafahrplan/

https://www.oesterreich.gv.at/themen/bauen_wohnen_und_umwelt/klimaschutz/1/Seite.1000310.html

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Letztes Update: 12. Juli 2023

Kommentare(5)

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@Dieter Schwab Danke, sehr wertvoll! Ergänzend aus dem Masterplan Gehen, 2022, Seite 14, Flächennutzung: "Die Josefstadt weist einen Grünraumanteil von unter 2 % auf und hat damit den niedrigsten Grünraumanteil Wiens. Das liegt an der dichten gründerzeitlichen Bebauung: mit einem Anteil der Bauflächen von 70 % liegt die Josefstadt deutlich über dem Wiener Durchschnitt von 36 %. Der Flächenanteil der Verkehrsflächen liegt mit über 28 % ebenfalls deutlich über dem Wiener Durchschnitt mit 14,5 % Anteil." https://www.wienzufuss.at/wp-content/uploads/sites/3/2022/05/Masterplan-Gehen_Josefstadt_2022.pdf
    Profil von Dieter Schwab
    Gepostet von:Dieter Schwab
    vor 4 Jahren
    mit Umgestaltungen zumindest wie in Graz Lendplatz kann das schon etwas werden ...
      PS: Robert Braun vom Institut für Höhere Studien (IHS) in der Josefstädter Straße denkt in seiner Forschung sehr grundsätzlich über Automobilität nach und hat dazu einen Gastkommentar im STANDARD verfaßt: "Automobilität: Die Pandemie auf Rädern" https://www.derstandard.at/story/2000137153247/automobilitaet-die-pandemie-auf-raedern Original und Informationen über den Autor: https://www.ihs.ac.at/de/publications-hub/blog/pandemic-on-wheels/
        Profil von Mario M
        Gepostet von:Mario M
        vor 4 Jahren
        Eine Idee, die letztlich Klima und Umfeld gut tut, könnte ich mir vorstellen. Da Gründerzeit AltbauWohnhäuser, ja einst unter anderen Verhältnissen errichtet wurden (es war kühler, die Stadtpläne war kleiner, es gab nicht der alt viel hitzespeicherne Flächen und die Natur generell war nicht derart zurückgedrängt vom Menschen und Temperatur isolierendes Material gegen Hitze und Kälte - war ja auch noch kaum erforscht und wurde ja praktisch NICHT WohnAltbauten zwischen Ziegelgemäuer und Verputz spendiert, obgleich wir das ja gut brauchen könnten heute, um nicht zuhause, wo man lebt, schläft und sich wohlfühlen möchte - sich wie in einem Sommerbackofen gefangen zu fühlen mittlerweile! Und ohne vernünftige und recht unaufwändig nachrüstbar Aussendämmung, dank der massiven Energiekostensteigerung - im Winter das heizen schwer leisten können wird, da die meissten Altbauten ja ungedämmt sind und man daher unnötig viel Energie verbrauchen muss zur Wohnungsbeheizung & und ohne Dämmung ja auch die immer heisseren und längeren Sommer eine Qual sind weil ungedämmte Ziegelwände der Altbauten gerade innerhalb des Gürtels - nun mal Sommerhitze und Winterkälte lange, lange speichern und Hitze, wie Kälte eben nach innen durchdringen und man dämmungslos - unmengen Energie verpuffen muss deshalb. Daher finde ich, dass Tempo 30 ja durchaus von aussen dem Klima nützlich sein könnte, gerade auch wenn Tempo 30, vielleicht Autofahrern den Wechsel auf Öffis und Fahrräder leichter macht, durch weniger Autos wiederum Raum für weniger Asphalt und weit mehr an Schatten und Sauerstoff spendenden Bäumen für Klima, Mensch und Tier bietet, was nützlichst und schön wäre, weiters steigt das Bewusstsein für Klima, Natur auch därer - die sich in der Stadt selbst garnicht mehr als Teil der Natur verstehen durch fehlenden Naturbezug - was für sich ebenso gut und nachhaltig für die Gesellschaft ist, für Altbaudächer für Energieautarkheit zb mit Solar Photovoltaikpabelen großflächig ausstatten, und gern dazwischen zb Begrünen damit zwischen Solarbereichen auch SchrägDachflächen durch Begrünung weniger Hitzespeichernde Flächen bieten in Wien, Altbauhausfrontflächen wie gesagt dämmen, usw... Ich denke das wären schon wertige Ideen, Tempo 30 würde somit auch ich begrüßen, es trägt vermutlich wie auch meine aufgezählten Einfälle, für Klima, Lebensqualität, Wohlfühlen, Naturbewusstseinsfördering in der Stadt, dem Energie autark werden und einsparen bei, der Schaffung für Raum für natürliches - regionales - bio zu erhalten und dass unter Bäumen wo vorher das Eibe oder andere Auto zuviel stand, sicherere & deutlich umweltverträglichere Fortbewegung vieler die doch gerne von Autos auf Fahrrad und Öffis möchten auch aus Kosten gründen nebst unser aller Umwelt und die jenigen die zb beruflich oder krankheitsbedingt nicht vom Auto ab können - finden dann trotz Begrünung leichter Parkplätze - wenn sich die Autozahl deutlich senkt durch Verzicht dank wechsel. Für jede Altersgruppe und Einkommensschicht - wäre all jenes doch eine Lebensqualität hebende Anpassung - an's Klima in Summe.

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