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Begegnungszone+ Lerchenfelder Gürtel

Von "16er Klimateam"

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Lebensraum statt Verkehrader.

Der Westgürtel bietet an sich noch unverbaute Fläche, die dicht besiedelte und bebaute Zonen trennt. Diese Idee bezieht sich konkret auf den Abschnitt zwischen Thaliastraße und Gablenzgasse.

Entlang der U6 gibt es bereits einen "grünen Gürtel" aus Wiesen und Bäumen. Doch die 4 Fahrspuren grenzen direkt an einem breiten Gehsteig und den Häuserfronten mit viel Leerstand (ehemalige Bordelle).


Ausbau zur Begegnungszone+ als Ausgleich zum Autoverkehr:

+ Wiesenflächen breiter anlegen, zusätzlich bepflanzen und Stadtmöbel und/oder Bewegungszonen einrichten.

+ rechte Spur umwidmen in Grünfläche mit Bäumen (ev. durchbrochen mit dauerhafter Parkzone für Autos, Mopeds und Räder).

+ Erdgeschoßzone beleben mit nachhaltiger Gastronomie, Kunst & Kultur, Gemeinschaftsflächen / Nachbar:innen-Zonen


Ziele & Vorteile:

+ Anteil der Grünfläche vergrößern: "Klimazone" schaffen, damit sich auch der Bereich entlang der Häuserfront nicht so stark aufheizt. Gleichzeitig wird der Raum für fahrenden Verkehr reduziert auf 3 Fahrspuren.

+ Freiflächen aktiv gestalten: mehr Raum für Menschen schaffen, den urbanen Raum aktiv zu nutzen.

+ Erdgeschoßzone beleben: durch Attraktivierung der Fläche mit Begrünung (und ev. stehendem Verkehr) kann dem aktuellen Leerstand entgegengewirkt werden. Durch aktive Förderung duch die Stadt könnte auch eine lebedige Kunst- und Gastronomiezone geschaffen werden, die an die Zone der Gürtelbögen angrenzt und eine Verbindung bis zur Stadtbibliothek schafft. Nachhaltigkeit, Kreativität, Diversität und lokales Unternehmertum sollten dabei aktiv gefördert werden.

+ Verkehr reduzieren: aktuell steht der Großteil des öffentlichen Raumes dem fließenden Verkehr zur Verfügung mit all damit verbundenen negativen Auswirkungen. Neben dem Verringern des Schadstoffausstoßes soll auch der "Durchzug" zugunsten des "Verweilens" zurückgehen.


+++ Die begonnene Begrünung der Gürtelzone kann durch aktiven Ausbau der Grünflächen mit Freizeitflächen, Stadtmöbeln und einer reaktivierten Erdgeschoßzone eine inklusive Zone für die Menschen schaffen: Einen Erholungs- und Begegnungraum für Anrainer und Gäste.


Der Bereich zwischen Gürtelbogenlokalen und der Stadtbibliothek, in direkter Nachbarschaft zum dicht bebauten 7. Bezirk, dem Brunnenmarkt und der multikulturellen Wohngegend Richtung Wilhelminenberg hat ein großes Potential, eine lebendige, grüne und kreative Begegnungzone im 16. Bezirk zu werden. Lebensraum statt Verkehrader.

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Letztes Update: 9. August 2022

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