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Breitere Fußwege für die Währinger Straße

Von "18er Klimateam"

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Die Währinger Straße zwischen Gürtel und Weimarer Straße ist eine der meistfrequentierten Geschäftsstraßen des Bezirks. Die Gehwegbreite ist jedoch häufig zu schmal für die Anzahl der Menschen, die dort zu Fuß gehen, insbesondere wenn auch Kinderwagen oder Rollatoren dazu kommen. Mein Vorschlag wäre darum, die Fußwege zwischen Gürtel und Weimarer Straße zu verbreitern und mit Blühstreifen und Bäumen gegen die Fahrbahn abzugrenzen. Das kann geschehen, indem die bisher als PKW-Parkplätze benutzen Flächen längs des Straßenverlaufs zur Hälfte dem Fußweg zugewiesen und zur Hälfte in Grünstreifen umgewandelt werden. Ladezonen, Behindertenparkplätze und Schanigärten bleiben erhalten, so dass kurze Wege für Anlieferung, Handwerk und mobilitätseingeschränkte Menschen möglich sind. Zusammen mit der Erweiterung des Kutschkermarkts würde dies zu einer höheren Aufenthaltsqualität im gesamten Grätzel beitragen, Fußverkehr fördern, für Geschäftstreibende zu höheren Umsätzen führen und durch Grünstreifen und Bäume die sommerliche Erhitzung verringern.

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Letztes Update: 22. August 2023

Kommentare(2)

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Haben sie bei Ihren netten Vorschlag daran gedacht, das nicht alle in Gehweite wohnen, teilweise vom Öffinetz abgeschnitten und die Währingerstrasse als auch der Kutschkermarkt die ganze Kaufkraft des Bezirkes braucht. Wohin mit den allen, wo nur die Hälfte des bezirks Öffi technisch wirklich angeschlossen ist.?
    Profil von Felix Haiduk
    Gepostet von:Felix Haiduk
    vor 3 Jahren
    @Thomas Sigwald Selbstverständlich. Ihre Frage suggeriert, dass auf der Währinger Straße hauptsächlich nur kurz geparkt wird, um dort einzukaufen (und weiters, dass man dorthin nicht etwa auch mit dem Fahrrad fahren und einkaufen könnte - was in Einzelfällen der Fall sein mag). Meiner Beobachtung nach parken eher wenige PKW aus und ein, die meisten Parkplätze sind dauerhaft belegt, was eher dafür spricht, dass dort Anwohner parken (die vermutlich in unmittelbarer Nähe wohnen, also mit gutem Öffianschluss). Wenn Sie also einen Parkplatz in der Währinger Straße finden, um dort einzukaufen, haben Sie Glück. Allerdings kann ich mich irren, hier wäre es vielleicht sinnvoll, wenn der Bezirk ermittelt, wie viele PKW dort tatsächlich fürs Einkaufen geparkt werden (und wie lange). Und welche Alternativen zum Einkaufen mit Auto für diese Menschen in Frage kommen würden.
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