Vielen Dank für Ihre spannende Idee und die Anfrage!
Aktuell werden solche anonymisierten Frequenzdaten (z. B. aus automatischen Zählstellen oder WLAN-Knoten) von den Wiener Stadtgärten nicht erhoben, und es ist derzeit auch nicht geplant, dies einzuführen.
Wir finden den Ansatz zur Besucherlenkung und Serviceoptimierung sehr interessant und nehmen Ihre Anregung gerne als Input mit. Sollte sich in Zukunft etwas in diese Richtung entwickeln, werden wir Ihre Idee gerne aufnehmen.
Es gab bereits ein Projekt, in dem ähnliche Fragestellungen behandelt worden sind, die Datenbeschaffung über Mobilfunkdaten bzw. Socialmedia Apps wurde allerdings als rechtlich sehr problematisch eingestuft und derzeit augenscheinlich nicht mehr weiterverfolgt.
Dynamische Besucherfrequenz-Daten in Naherholungsgebieten
Von "Open Government Data (OGD)-Ideensammlung"
Zum Projekt

Beschreibung des Datensatzes: Ich interessiere mich für anonymisierte Frequenzdaten (z. B. aus automatischen Zählstellen oder WLAN-Knoten), die die Auslastung beliebter Orte wie der Donauinsel, dem Prater oder der Alte Donau widerspiegeln. Es geht hierbei um die Recherche, ob die Stadt Wien solche Frequenzen zur Steuerung des Sicherheits- oder Reinigungsaufwandes bereits erfasst.
Nutzen für Projekte: Daraus ließen sich „Auslastungs-Ticker“ für Freizeit-Apps erstellen. Wiener*innen könnten vorab prüfen, wie voll es an ihrem Lieblingsplatz ist und gegebenenfalls auf weniger besuchte Grätzl oder Parks ausweichen (Besucherstromlenkung).
Offizielle Updates
Letztes Update: 23. Januar 2026
Veröffentlicht am 23. Januar 2026
Zur Prüfung an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet.
Veröffentlicht am 5. Januar 2026
Kommentare
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