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Erhalt jeglicher Parkplätze und Ausbau dieser !

Von "Mitmach-Budget Wieden 2025"

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Wir, die Bewohnerinnen und Bewohner Wiedens, brauchen unsere Parkplätze. Sie sind ein Stück Lebensqualität, Alltagserleichterung und Sicherheit. Wer hier lebt, weiß, wie schwierig es schon jetzt ist, einen Stellplatz zu finden – und wie sehr es den Alltag belastet, wenn man nach einem Arbeitstag, einem Einkauf oder einer Fahrt mit den Kindern im Auto endlos im Kreis fahren muss.

Gerade Familien, ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität sind darauf angewiesen, das Auto in der Nähe der Wohnung abstellen zu können. Wenn Parkplätze verschwinden, trifft es genau diese Menschen am härtesten. Ein Bezirk darf seine Bewohner nicht im Stich lassen.

Hinzu kommt: Auch Handwerker, Pflegekräfte oder Besuch von Angehörigen sind auf freie Parkplätze angewiesen. Ohne sie wird das Leben für uns Anrainer unpraktischer, teurer und stressiger.

Darum sagen wir klar: Wieden braucht nicht weniger, sondern mehr Parkmöglichkeiten. Durch zusätzliche Stellflächen, Quartiersgaragen und eine bessere Bewirtschaftung können wir den Druck auf die Anrainer spürbar verringern.

Rettet die Parkplätzein Wieden – für uns Anrainer, für unseren Alltag, für ein lebenswertes Grätzel.

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Letztes Update: 19. Februar 2026

Kommentare(14)

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Profil von H B
Gepostet von:H B
vor 10 Monaten
„Wer hier unbedingt ein Auto haben möchte sollte nicht von der Öffentlichkeit erwarten, für dieses im öffentlichen Raum einen Platz zur Verfügung gestellt zu bekommen. Ein Auto ist Privatvergnügen“ ebenso ein Moped, Motorräder und Fahrrad. Dieser Satz wird bei jeder Diskussion ausgesprochen, ich hatte in nur ergänzt, und er macht einen nachdenklich. Öffentlicher Raum sollte dann aber genauso nicht als Rad-, Motorräder- und Moped Abstellplatz benutzt werden, es ist ja öffentlich für alle und wenn man die Radständer rund ums Freihausviertel ansieht wieviel Schrott Räder abgestellt wurden, so finde ich es für richtig das jeder sein Rad in die Wohnung, Haus oder im Keller verstaut. Alternativ könnte man bei Lehrstand der Lokale, die ja mehr werden, Radabstellplätze mit Gebühr einrichten. Bäume: alleine in meiner Straße sterben Bäume, weil sie nicht gegossen werden und die Grünen Wiesen, jeder will sie, aber geht mal morgens im Sommer auf eine grüne Wiese, zb. Burggarten, beim Karlsplatz, Stadtpark, es sind Müllhalden.
    Profil von Lona Szep
    Gepostet von:Lona Szep
    vor 10 Monaten
    Der Vergleich hinkt gewaltig. Ein Fahrrad braucht etwa ein Zehntel des Platzes eines Autos, verursacht keinen Lärm, keine Abgase und entlastet den Verkehr, statt ihn zu blockieren. Ein Fahrrad hat immerhin noch Bewegung im Sinn – ein parkendes Auto dagegen steht einfach nur herum und frisst Raum. Dass ausgerechnet die, die am umweltfreundlichsten unterwegs sind, jetzt für Abstellplätze zahlen sollen, leuchtet wirklich nicht ein. Warum sollte man diejenigen bestrafen, die etwas für die Stadt und das Klima tun? Und was den Leerstand betrifft (übrigens ohne stummes „h“ 😉): Vielleicht wäre es sinnvoller, solche Flächen zwischenzunutzen, statt sie leer stehen zu lassen – zum Beispiel für mehr Grün, Begegnung oder kostenlose Radabstellplätze. Wenn Wien lebenswert bleiben soll, müssen wir den öffentlichen Raum endlich wieder für Menschen denken – nicht für Blech.
    • 2 gefällt mir
    Profil von H B
    Gepostet von:H B
    vor 10 Monaten
    @Lona Szep Also Ihre Ansichten erklären vieles. In der Schleifmühlgasse gibt es mehr als 10 Fahrrad Abstellplätze, mehr als 50 nicht verkehrstüchtige Fahrräder stehen in den Abstellplätzen. Würde das parken für Fahrräder auch was kosten, (sollte es, damit kann man die Entsorgung nicht auf Steuergelder abwälzen) würde nicht so viel schrott stehen. Gibt es übrigens schon in vielen Länder. Auch die Räder stehen herum und fressen Raum. Im Übrigen, lassen sie ein Schrott Auto mehr als drei tage stehen, die kosten fressen sie auf. Leerstand waren die lokale gemeint, denn leer stand als Parkfläche können sie träumen im Bezirk. Aber sie könnten mit guter Licht Qualität wiesen und Blumen im Lokal anbauen. Menschen ja, aber es gehört ein gewisses miteinander, und hier versagt die Stadtregierung voll und ganz. Es werden Straßen umgebaut zu grünen Oasen, die Anrainer Parkplätze verschwinden den der Zulauf soll ja parken können. 30% Regel nennt man das. Und würde der Radfahrer sich mal an Verkehrsregeln halten währe die Stadt echt lebenswerter für Fußgänger.
      Profil von Lona Szep
      Gepostet von:Lona Szep
      vor 10 Monaten
      @H B Ihre Nachricht erklärt tatsächlich auch einiges. 😉 Der Unterschied ist nur: Ein Fahrrad, selbst wenn es mal stehen bleibt, verpestet keine Luft, versiegelt keine Flächen und gefährdet niemanden im Straßenverkehr. Wenn in der Schleifmühlgasse wirklich 50 „nicht verkehrstüchtige“ Räder stehen, dann ist das eine Aufgabe der Stadtverwaltung, nicht ein Grund, Radfahrer:innen zur Kasse zu bitten. Ein Fahrrad „frisst“ keinen Raum – es teilt ihn. Ein Auto dagegen blockiert ihn dauerhaft, oft für Menschen, die dort gar nicht wohnen. Und die Idee, Radfahrer zu bestrafen, weil irgendwo Schrotträder stehen, ist etwa so sinnvoll, wie Fußgänger zu belangen, weil jemand eine Bananenschale fallen lässt. Genau solche Argumente und Haltungen wie Ihre verbreiten falsche Propaganda und spielen Populisten in die Hände, die von echten Lösungen ablenken. Vielleicht wäre es sinnvoller, den Frust in etwas Positives für Menschen und Nachbarschaft zu kanalisieren – statt ihn an harmlosen Fahrradfahrer:innen abzuladen. Denn am Ende machen nicht Räder die Stadt unlebenswert, sondern die falschen Prioritäten und die Angst vor Veränderung. Ihre Argumentation hat den feinen Duft von altem Angstschweiß, nicht von Vernunft – vielleicht einfach mal tief durchatmen und entspannen.
      • 3 gefällt mir
      Profil von H B
      Gepostet von:H B
      vor 9 Monaten
      @Lona Szep Was für eine Antwort, auch bei anderen Kommentaren geben sie antworten, da kann man erkennen, sie wollen absolut keine Autos. Ein Auto verpestet auch keine Luft, wenn es einmal parkt, wie beim Rad. Es ist nicht die Aufgabe der Stadtverwaltung das Rad zu entsorgen, das sollte eigentlich jeder selbst in die Hand nehmen, zeigt einmal mehr ihre Einstellung zur Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit. Auch ein Rad frisst Raum in der Öffentlichkeit, man muss als Fußgänger ausweichen. ;-)) Man parkt das Auto dort wo eine Parklücke ist, kann schon sein das es zwei Gassen weiter parkt,-)) Radfahrer sind nicht mehr harmlose Verkehrsteilnehmer, es passiert halt weniger, weil der Fußgänger, der ja Vorrang hätte, einfach Angst hat überfahren zu werden. Fußgänger sind ja sowieso nur eine Säule für Radfahrer wo der 1,5 Meter Abstand nicht gültig ist und er, so rechnet der Radfahrer, keine schnelle Bewegung zu Seite macht. Eine Bananenschale können sie gerne falle lasse, hoffen das es niemand sieht (es ist strafbar), sollte darauf wer ausrutschen und man weiß wer sie geschmissen hat, so hoffentlich hat der Verletzte einen guten Anwalt, die Bananenschale wird zu einen Luxusmist für den verantwortungslosen. Es ist kein alter Angstschweiß, es ist Verantwortung gegenüber der Zukunft, aber es wird sich zeigen, wenn der Radverkehr, so der Wunsch der Regierung, zunimmt und der Fußgänger auf der strecke bleibt, den Staat das Geld der Autofahrer fehlt und er endlich Zeit hat bei den Radfahrer Ordnung zu schaffen, und die Staatskasse fülle kann. Das schreiben wurde entspannt geschrieben 😉
        Profil von Birgit M
        Gepostet von:Birgit M
        vor 10 Monaten
        Der 4. Bezirk ist hervorragend mit Ubahn/Bim/Bus etc erschlossen. Wer hier unbedingt ein Auto haben möchte sollte nicht von der Öffentlichkeit erwarten, für dieses im öffentlichen Raum einen Platz zur Verfügung gestellt zu bekommen. Ein Auto ist Privatvergnügen, warum sollte die Allgemeinheit dafür aufkommen und Platz verschenken? Bäume, Grünflächen und Radwege sind sinnvoller für eine größere Menge von Menschen.
        • 5 gefällt mir
        Profil von A K
        Gepostet von:A K
        vor 10 Monaten
        @Birgit M Typische Antwort einer rot-grün verblendeten Person, die ein ganz einfaches Leben hat. Wo es keine Patchwork-Familie gibt, in der die eigenen Eltern, in Niederösterreich und im Burgenland getrennt leben. Die Schwiegereltern im 22. beheimatet sind und der eigene Job mit den ach so gelobten Öffentlichen fast 1h Anfahrt benötigt, gegenüber dem Auto mit 25-30Min.
          Profil von Birgit M
          Gepostet von:Birgit M
          vor 10 Monaten
          @A K ich habe Eltern in einem anderen Bundesland, und meine Arbeit (Schichtdienst) in Niederösterreich und Wien. „Einfaches Leben“ ¯\_(ツ)_/¯ ohne Auto
          • 3 gefällt mir
          Profil von Lona Szep
          Gepostet von:Lona Szep
          vor 10 Monaten
          Ganz sicher brauchen wir weder den Erhalt von Parkplätzen und noch weniger den Ausbau derer! Mobilität sollte durch Ausbau von öffentlicher Infrastruktur und guten barrierefreien Zugängen mit Fahrrad und zu Fuß ermöglicht sein! Parkt die Autos in Parkhäuser am Stadtrand!
          • 7 gefällt mir
          Profil von A K
          Gepostet von:A K
          vor 10 Monaten
          @Lona Szep Typische Antwort einer rot-grün verblendeten Person, die ein ganz einfaches Leben hat. Wo es keine Patchwork-Familie gibt, in der die eigenen Eltern,in Niederösterreich und im Burgenland getrennt leben. Die Schwiegereltern im 22. beheimatet sind und der eigene Job mit den ach so gelobten Öffentlichen fast 1h Anfahrt benötigt, gegenüber dem Auto mit 25-30Min.
            Profil von Lona Szep
            Gepostet von:Lona Szep
            vor 10 Monaten
            @A K Das hat nichts mit „rot-grün verblendet“ zu tun, sondern mit zukunftsorientiertem Denken und Verantwortung. Niemand bestreitet, dass manche Menschen auf ein Auto angewiesen sind – aber genau deshalb brauchen wir kluge Stadtplanung, nicht mehr Asphalt. Wien erstickt schon jetzt an Lärm, Abgasen und versiegelten Flächen. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder hier noch gesund leben und atmen können, müssen wir den Raum gerechter verteilen – für Menschen, nicht für Blech. Und keine Sorge – niemand will Ihnen das Auto verbieten, wenn Sie zu Ihren Eltern oder zur Arbeit nach Niederösterreich oder ins Burgenland fahren. Aber stellen Sie sich vor, Sie könnten künftig mit einer modernen, schnellen Öffi-Verbindung in nur 15 Minuten vom Stadtrand ins Zentrum gelangen – Sie würden damit Zeit, Geld und Nerven sparen und gleichzeitig aktiv etwas zur Umwelt und Lebensqualität in Wien beitragen. Das ist kein Verzicht, das ist einfach gesunder Menschenverstand im 21. Jahrhundert.
            • 3 gefällt mir
            Profil von Markus Miklas
            Gepostet von:Markus Miklas
            vor 10 Monaten
            Parkplätze sind einfach viel zu billig. Was nichts kostet, ist nichts wert, und wird entsprechend verschwendet. Bald kommt der erste Schnee, dann sehen wir wieder, wie viele überhaupt nicht auf ihr Auto angewiesen sind, und ihr Statussymbol einfach auf Kosten der Allgemeinheit auf der Straße abstellen. Man muss die Preise erhöhen, dann wird es auch wieder freie Parkplätze geben.
            • 6 gefällt mir
            Profil von A K
            Gepostet von:A K
            vor 10 Monaten
            @Markus Miklas Typische Antwort einer rot-grün verblendeten Person, die ein ganz einfaches Leben hat. Wo es keine Patchwork-Familie gibt, in der die eigenen Eltern,in Niederösterreich und im Burgenland getrennt leben. Die Schwiegereltern im 22. beheimatet sind und der eigene Job mit den ach so gelobten Öffentlichen fast 1h Anfahrt benötigt, gegenüber dem Auto mit 25-30Min.
              Profil von Markus Miklas
              Gepostet von:Markus Miklas
              vor 10 Monaten
              @A K das ist Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wenn die Nachfrage nach Parkplätzen zu groß ist, muss der Preis so erhöht werden, dass Nachfrage und Angebot übereinstimmen. Öffentlicher Raum ist kostbar und nicht vermehrbar, also muss die Nutzung entsprechend gesteuert werden.
              • 1 gefällt mir

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              Gepostet von

              Profil von A KA K am 1. Oktober 2025

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