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Grätzl-Fotobox: Gratis Bewerbungsfotos und KI-Spaßfotos für die Brigittenau

Von "Mitmach-Budget Brigittenau 2026"

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Eine robuste, mobile Fotobox im öffentlichen Raum, die zwei Dinge kostenlos anbietet. Damit die Bilder trotz Standort im Freien eine konstante Qualität haben – wichtig gerade für Bewerbungs- und Ausweisfotos – ist die Box als geschlossene Kabine gebaut: von drei Seiten geschlossen, nach vorne offen, mit fixer neutraler Hintergrundwand und eigener Beleuchtung innen. So bleiben Hintergrund und Licht immer gleich, unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Standort.


Erstens ordentliche Porträts in Bewerbungsqualität. Eine KI im Gerät prüft direkt vor Ort, ob das Bild die üblichen Kriterien erfüllt – Kopfgröße, Blickrichtung, Ausleuchtung, neutraler Hintergrund – und gibt sofort Rückmeldung, wenn etwas nicht passt. Ein professionelles Bewerbungsfoto kostet sonst 20 bis 40 Euro. Für Jugendliche auf Lehrstellensuche, Arbeitssuchende und Familien mit mehreren Kindern ist das eine echte Hürde. Die Fotobox nimmt sie weg.


Zweitens Spaßfotos: Auf Wunsch zeichnet die KI die Aufnahme im Illustrationsstil des Bezirks, versetzt Gruppen in die Brigittenau von 1930 oder in eine begrünte Brigittenau von 2050. Das macht die Box zum Anziehungspunkt bei Grätzlfesten und bringt Menschen ins Gespräch, die sonst nebeneinander her leben.


Kein Drucker, kein Papier, kein Verbrauchsmaterial: Das fertige Bild kommt über einen QR-Code direkt aufs Handy und kann dort gedruckt werden, wo man ohnehin hinkommt – Drogeriemarkt, Fotoautomat, zuhause. Genau das hält die Box wartungsarm und vandalismussicher.


Datenschutz ist eingebaut: Die Box arbeitet offline, die KI rechnet lokal im Gerät, nichts geht in eine Cloud. Unbeteiligte Passant:innen im Hintergrund werden automatisch unkenntlich gemacht, die Aufnahme wird nach dem Download sofort gelöscht.


Keine laufenden Kosten: einmalige Anschaffung, kein Papier, kein Server, kein Personal. Für den Betrieb braucht es nur Strom und einen Platz. Aufbewahrung und Verleih über die Bezirksvorstehung, sodass die Box das ganze Jahr über an wechselnden Orten im Bezirk steht.


Vorgeschlagene Standorte: Hannovermarkt, Maria-Restituta-Platz, Wallensteinplatz, Friedrich-Engels-Platz sowie Grätzlfeste und Schulveranstaltungen im gesamten Bezirk.


Geschätzte Kosten: rund 18.000 Euro (Kamera und Beleuchtung, Rechner mit Grafikeinheit, Touchscreen, wetterfestes Gehäuse, Akku, Transportlösung, Entwicklung und Gestaltung).

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Gepostet von

Profil von R BR B am 17. September 2026

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