Klima- und Erholungsinsel Teresa-Tauscher-Park: Erweiterung+Zugangserleichterung
Von "21er Klimateam"
Zum Projekt

Der Teresa-Tauscher-Park ist eine Erholungsinsel und ein lokales Fauna- und Flora-Juwel. Dieses Juwel sollte erhalten und auch ideal zur Nutzung der lokalen Bevölkerung erweitert werden.
Der Park und das Grüngebiet ist ein Hitzeausgleich und eine Erholungsinsel für die bestehenden Siedlungsgebiete und auch das neu erschlossene Areal der ehemaligen Schichtgründe.
Geplante "Klimaprojekte" der Stadt Wien würden dieses Juwel und die Erholung einschränken oder das Klima lokal sogar negativ beeinflussen. Siehe https://www.wien.gv.at/bezirke/floridsdorf/verkehr/fahrrad-highway-alte-donau-niederoesterreich.html
Die geplante Buslinie sollte nicht durch das Naturjuwel geführt werden. Sondern die Busse sollten durch nahe liegende Siedlungsgebieten geleitet werden -- statt der geplanten direkten Straße von der Hans-Czermak-Straße zur Josef-Brazdovics-Straße durch das bestehende Grüngebiet. Den bestehenden Siedlungsgebieten in der Kefedergrundgasse und der Viehtrifftgasse sollten mittels lokalen Haltestellen im Bereich Sebastian-Hofbauer-Weg die Nutzung der Öffis erleichtert werden.
Im Detail: Der von der Stadt Wien geplante Rad-Highway und Bus-Straße durch das Grün-Gebiet sollte umgedacht und folgend umgeplant werden.
- Fahrräder und Fußgänger sollten durch den Park geführt werden (wenn notwendig mit Befestigung der Oberfläche im geringen Ausmaß)
- Die Buslinie sollte zu den Wohnungen durch die bestehenden Siedlungsgebiete bei den Gassen Kefedergrundgasse und Viehtrifftgasse geführt werden. Der Satzingerweg kann entsprechend umgestaltet und eventuell erweitert werden (für effizienten Busverkehr) und die Kefedergrundgasse und Viehtrifftgasse können im Einbahnsytem betrieben werden. Die Öffnung für nachhaltigen Verkehr (Fahrräder, eScooter) gegen die Einbahn sollte ermöglicht werden.
- Eine Bushaltestelle z.B. im Bereich Sebastian-Hofbauer-Weg erleichtert die Nutzung der neu geplanten Buslinie für hunderte im Gebiet lebende Floridsdorfer.
Die Nutzung des Parks sollte erleichtert und der Park eventuell erweitert werden. Beispiele:
- Für Kinder sollte ein Hügel zum Rutschen im Winter und zum Austollen im Sommer errichtet werden (z.B. in der Nähe des Spielplatzes am derzeitigen Acker).
- Eine Erweiterung des Weges zur Umrundung der Klimaoase sollte angedacht werden (im Westen)
- Baumpflanzungen am derzeitigen Acker zur Kühlung der Umgebung und als Schutz für Tiere
- Um in heißen Sommertagen auch schneller die Klima-Oase Teresa-Tauscher-Park zu Fuß erreichen zu können, sollten die bereits im Flächenwidmungsplan eingetragenen Wege von der Kefedergrundgasse zum Grüngebiet umgesetzt werden.
