Guten Tag Roman,
wir möchten uns herzlich für deine Teilnahme am Wiener Klimateam bedanken. Von den insgesamt 1.100 abgegebenen Ideen qualifizierten sich 241 nach Prüfung durch Expert*innen der Stadt Wien für die nächste Phase. Leider wurde deine Idee abgelehnt, da sie ein oder mehrere Einreichkriterien nicht erfüllt.
- Positive Klimawirkung
- Soziale Gerechtigkeit und Gemeinschaftsbildung
- Realisierbarkeit in max. 2 Jahren
- Öffentlich-Rechtlich möglich
- Keine Doppelfinanzierung und laufender Betrieb sichergestellt
- Die Ideen befinden sich im Einklang mit den Zielen der Stadt
- Zuständigkeit
Im Detail kannst du die Kriterien hier nachlesen: https://klimateam.wien.gv.at/kriterien
Wir freuen uns, wenn du das Projekt Wiener Klimateam weiterhin verfolgst und dich für ein gutes Klima in Wien einsetzt.
Liebe Grüße,
Kreuzung Geiselbergstr. / Leberstr. entschärfen
Von "11er Klimateam"
Zum Projekt

Die Kreuzung Geiselbergstr. / Leberstr. / Hauffg. ist eine unübersichtliche, gefährliche, laute, heiße Betonwüste.
Durch den Bau von Unter- u. Überführungen, Brücken, Übergängen u.ä. soll es zu Fuß deutlich erleichtert, beschleunigt und sicherer werden, die Straßen zu kreuzen, die S-Bahnstation, Bus- u. Bimhaltestellen zu erreichen.
Deutlich mehr Grün ist zu pflanzen, um Verkehrslärm zu dämpfen und die riesige Fläche zu kühlen.
Offizielle Updates
Letztes Update: 8. August 2022
Veröffentlicht am 8. August 2022
Kommentare(3)
Kommentare sind nicht möglich, da dieses Projekt derzeit nicht aktiv ist.
Zuletzt Kommentare wurden geladen.
Profil von Susanne Feistritzer
Gepostet von:Susanne Feistritzer
vor 4 Jahren
Die Kreuzung ist der Horror. Ich überquere diese ca 2 mal am Tag und beobachte so oft, für Füßgänger sehr gefährliche Situationen. Die meisten Autos fahren so schnell in die Kreuzung ein (bitte Tempolimit 30! einführen) . Es wurde erst eine Überquerung für Radfahrer gebaut, jedoch der Gehsteig und der Wartebereich vor dem Zebrastreifen massiv verkleinert, das man fast keinen Platz mehr hat. In der Früh mit den Schülern ist es noch gefährlicher.
Profil von Kaulquapperl Kaulquapperl
Gepostet von:Kaulquapperl Kaulquapperl
vor 4 Jahren
Fußgänger*innen in dunkle Unterführungen oder Überführungen zu verbannen klingt nach den Verkehrsideen der 60er Jahre. Gerade für diese sollte es einfacher sein, d.h. an der Oberfläche die Straße zu queren, ohne Treppen steigen zu müssen.
Profil von Roman Bill
Gepostet von:Roman Bill
vor 4 Jahren
@Kaulquapperl Kaulquapperl Danke für den Kommentar, ich sehe das natürlich ähnlich, doch scheint mir diese Kreuzung im Moment für alle Verkehrsteilnehmenden sehr unbefriedigend, weswegen meiner Meinung nach dringend eine Neugestaltung stattfinden muss.
Unter- u. Überführungen werden z.B. von den ÖBB schon seit langem sehr hell und einsichtig gestaltet sowie mit Aufzügen u. Fahrtreppen barrierefrei ausgestattet. Sie können auch sehr schön farbenfroh designt und begrünt werden.
