Lebenswertes Währing: Aufwertung im Zentrum für mehr Grün und Verkehrssicherheit
Von "18er Klimateam"
Zum Projekt
1, Währingerstraße als verkehrsberuhigte Zone:
Um eine ernsthafte Begrünung in Währing, so wie diese auf der Mariahilfestraße zum Teil bereits existiert zu erreichen, schlage ich vor, dass wir die Währingerstraße für den Durchzugsverkehr generell sperren. Durch diese Maßnahme verbessern wir nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern machen auch den Aumannplatz und den Kutschkermarkt zu angenehmeren Aufenthaltsorten. Fußgängerinnen und Radfahrerinnen können sich sicher und entspannt bewegen.
2, Geschwindigkeitsdämmung in der Gentzgasse:
Damit auch die Gentzgasse nebenan zur Geltung zu kommt sollten wir, um die Geschwindigkeitsbegrenzungen in der Gentzgasse durchzusetzen, Baumaßnahmen wie die Bepflanzung von Bäumen und Büschen sowie Fahrbahnverengungen einplanen. Diese Maßnahmen fördern ein bewussteres Fahrverhalten der Autofahrer*innen und dämpfen den übrigen Lärm der Autos.
3, Das Eiland Am Aumannplatz
Damit sich der Norbert-Liebermann Park nicht mehr wie eine Oase in der Betonwüste anfühlt, sollten wir den Kreisverkehr, zunächst durch temporäre Markierungen weiter einschränken sowie die Weimarer Straße hier auf eine Spur reduzieren und danach mit einer fortgesetzten Begrünung des ganzen Platzes, zu einem Wald in der Stadt umwandeln, den die Gentzgasse durchströmt.
4, Aufwertung des Gertrudplatzes:
Der Platz, an dem der Kutschkermarkt in die Währingerstraße mündet, sollten wir aufwerten ohne den bestehenden Brunnen oder die umliegenden Wände wegzureißen. Zum Beispiel könnte man anstelle von den 5 de facto Hundeklos rund um die Bäume Blumenbeete anlegen. Zusätzlich könnte man lokale Künstler unterstützen indem wir einen Wettbewerb für die beste Idee für diesen Platz starten, welche dann umgesetzt werden.
5, Kleine Seitengassen begrünen
Zusätzlich sollten wir die Straßen mit praktisch nonexistentem Verkehr und auf Grund ihrer Kürze vernachlässigbarem Parkplätze vollständig begrünen. Beispiele sind zwischen Währingerstraße und Gentzgasse die Riglergasse wo auf ca. 200m² nichts außer 10 Parkplätze sind oder die Argauergasse, wo sich ähnliches abspielt.
6, Parkplätze als Schanigärten für Lokale:
Wir möchten lokale Gastronomiebetriebe unterstützen und gleichzeitig den öffentlichen Raum attraktiver gestalten. Daher schlage Ich vor, einige Parkplätze in Schanigärten umzuwandeln bzw. den Prozess hierfür zu beschleunigen und generell zu erleichtern. Dadurch können sich die Gäste im Freien entspannen und die lokale Wirtschaft wird gestärkt.
