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Von "Open Government Data (OGD)-Ideensammlung"

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Warum gibt es in Wien ,speziell in den Stadterweiteru gsgebieten statt Straßenbahnneubau keine O-Busse? Wesentlich billiger da keine Gleisneubauten,abgasfrei und kleinere Parksünden behindern weniger den Verkehr. Nicht zu vergessen die Rekuperation bei jedem Bremsvorgang. Größere Gelenkbusse gibt es,die annähernd ähnliche Transportkapazitäten haben.

Es wäre so ein Netz schneller und billiger zu errichten als teure Gleisanlagen.

Kommentare(3)

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Dazu hätte ich auch gerne eine Antwort. Klar bindet ein neues System auch Kapazitäten: z.B. neue Ausbildung für neue Fahrzeugtypen, Werkstätten etc. Aber insgesamt sollte das System inkl. Wartung (u.a. Austausch von Schienen) günstiger kommen. In den Stadterweiterungsgebieten sind die Straßen in der Regel auch breiter, als in der Innenstadt! PS: ich weiß auch, dass diese Idee nicht hierher gehört, aber nachdem z.B. das Klimateam 1210 vorbei ist ...
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Profil von Heinz Kettner
Gepostet von:Heinz Kettner
vor 2 Jahren
@Unbekannte Person # 2 (Arno Dermutz) Leider interessiert das keinen Verantwortlichen,Wien ist eben anders ! In mehreren Städten funktioniert das System Oberleitungsbus tadellos, warum es in Wien anscheinend nicht gewollt wird , erschließt sich mir nicht.
    Profil von F G
    Gepostet von:F G
    vor 10 Monaten
    @Unbekannte Person # 2 (Arno Dermutz) Schade, zumindest erläuternde Informationen sollten geboten werden. Bei einem (schließlich unter grün geführter Bezirksverwaltung verwirklichten) Stück Rasengleis etwa habe ich gelernt, dass das Gras zwar direkt Wirkungen habe, wie sie von einem Stück Grünfläche erhofft werden, aber mit besonders großem Extra-Aufwand verbunden sei und keine echte Entsiegelung (also direkter Verbindung zum Substrat darunter sowie zum Grundwasser) sei (sondern etwa durch eigene Leitungen bewässert werden müsse): es sei kein Stück wirklicher Grünfläche, sondern mehr ein teurer, großflächiger (Blumen-/) Rasentopf. Wer hätte das geahnt? Zur O-Bus-Frage: wie das also mit erforderlichen Straßen (bei alten Dorfkernen – ein Bus-/Fußgänger*innen-Platzproblem, von dem unlängst zu lesen war, gibt es etwa in Krems), Straßenunterbau, Gleisunterbau usw. usf. ist, können ja fachlich Unkundige schwerlich einschätzen. Und da ist gar keine Antwort eben auch nicht hilfreich.
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