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Öffentlicher Kunstort an der Argentinierstr.

Von "Mitmach-Budget Wieden 2025"

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Kulturelle Nutzung der Mauer entlang der Argentinierstraße (Theresianum)

Die lange Mauer entlang der Argentinierstraße, die das Theresianum umgibt, bietet viel ungenutztes Potenzial. Ich schlage vor, diese Fläche für temporäre Foto- oder Kunstausstellungen zu verwenden – beispielsweise zur Präsentation junger Künstlerinnen und Künstler oder in Form von Kooperationen mit dem Wien Museum am Karlsplatz.

Ein solches Projekt könnte sowohl künstlerische als auch informative Inhalte über die Stadt zeigen und thematisch variieren. Es würde nicht nur die Aufenthaltsqualität im Grätzl erhöhen, sondern auch den kulturellen Austausch fördern.

Durch die Nähe zu Karlsplatz und Belvedere könnte das Projekt zudem auch Besucherinnen und Besucher von außerhalb anziehen – was wiederum den lokalen Betrieben, wie Restaurants und Geschäften, zugutekäme.

Vielen Dank!

Offizielle Updates

Letztes Update: 3. März 2026

Kommentare(2)

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Profil von K S
Gepostet von:K S
vor 9 Monaten
Großartige Idee! Es scheint, dass etwas Ähnliches bereits früher umgesetzt wurde – siehe dieses Foto: https://www.alamy.de/stockfoto-plakat-mit-graffiti-slogan-we-trust-in-love-argentinierstrasse-wien-osterreich-europa-48712018.html. Außerdem wurden im Jahr 2014 im Rahmen einer Ausstellung abstrakte Farbformen auf die Theresianum-Mauer in der Argentinierstraße aufgetragen (https://wien.orf.at/v2/news/stories/2658347/), von denen noch heute Spuren sichtbar zu sein scheinen. Vielleicht könnte die Wand nach mehr als einem Jahrzehnt wieder neu gestaltet werden. Zum Beispiel stand das Calle Libre Festival in diesem Jahr im Zeichen des 12. Bezirks, wo beeindruckende großflächige Wandgemälde entstanden sind (https://www.callelibre.at/walls-2025). Vielleicht könnte Wieden in Zukunft als Schwerpunktbezirk dieses Festivals ausgewählt werden. Es wäre auch interessant zu sehen, ob es Daten darüber gibt, ob die Existenz einer legalen Graffitiwand die Anzahl illegaler Graffiti- oder Tagging-Vorfälle in der Umgebung tatsächlich reduziert. Nach meinen persönlichen Beobachtungen bei Spaziergängen durch die Stadt (https://spraycity.at/legal-walls-wien/) scheint dies jedoch nicht der Fall zu sein. Daher stehe ich der Idee, die Mauer in der Argentinierstraße zu einer legalen Graffitiwand zu machen, eher skeptisch gegenüber. Sollte ein solcher Vorschlag aufkommen, wäre es meiner Ansicht nach wichtig, die Meinung der Anwohnerinnen und Anwohner zu berücksichtigen. Insgesamt sollte man ein Ergebnis wie dieses möglichst vermeiden: https://ewigesarchiv.at/komplett-versaut-aussen-otto-wagner-pavillons-karlsplatz-%c2%b7-completely-messed-up-outside-otto-wagner-pavilion-s-karlsplatz/?tag=1738&postID=8118, bei dem die Otto-Wagner-Pavillons am Karlsplatz bereits vier Jahre nach einer umfassenden Renovierung im Jahr 2017 wieder vollständig mit Tags überzogen waren.
    Profil von Lona Szep
    Gepostet von:Lona Szep
    vor 10 Monaten
    Gute Idee und es gab tatsächlich früher immer wieder Kunstausstellungen entlang des Parks vom Theresianum. Wenn die Fläche auch offiziell zur Graffiti-Meile, wie am Kanal, erklärt wird, wird es auch bunter und schöner. Murials sind schon längst eine attraktive künstlerische Aufwertung der grauen Wände in vielen Städten/Ländern.

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