Guten Tag!
Wir haben Ihr Anliegen an die Bezirksvorstehung des 18. Bezirkes übermittelt und nach einer Überprüfung dürfen wir Ihnen Folgendes mitteilen:
Sehr geehrte Frau Skop,
Ihr Anliegen wurde uns vom Stadtservice Wien weitergeleitet. Und gerne antworte ich darauf:
Ganz allgemein ist zu sagen: Die öffentliche Hand kann gar nicht die Verantwortung übernehmen, dass jeder und jede, die sich ein Auto kaufen, dafür auch öffentliche Stellplätze zur Verfügung haben. Dazu haben wir schlicht und einfach zu wenig Platz – ob mit Bäumen auf der Straße oder ohne. Derzeit hat übrigens nur knapp die Hälfte der Wiener Haushalte überhaupt ein Auto – und das ist gut so, sonst müssten wir sie wohl übereinander stapeln. Und alle, alle, die in einer Straße wohnen – vor allem auch jene, die gar kein eigenes Auto besitzen, haben ein Recht darauf, dass ihre Wohnumgebung so gestaltet wird, dass man es an heißen Sommertagen in Zukunft dort noch aushält.
Erlauben Sie mir an dieser Stelle noch eine allgemeine Anmerkung: Klimakrise und wachsende Stadt stellen uns in Wien vor große Herausforderungen – unter anderem was die Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raums sowie die Mobilität anlangt. Ich halte das Auto für eine unglaublich intelligente Erfindung – wir verwenden es nur auf ziemlich unintelligente Weise. Wir haben zu viele Autos (das durchschnittliche Wiener Auto steht 23 Stunden am Tag – und verstellt damit unnötig Platz), und wir fahren zu viel Auto.
Ich gehe von der Prämisse aus, dass weniger Autoverkehr und weniger herumstehende Autos die Stadt lebenswerter machen. Und mich treibt die Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern, dass wir alles für den Klimaschutz machen, was möglich ist – so auch die Reduktion des Autoverkehrs. Beides muss man natürlich nicht teilen.
mit besten Grüßen
Silvia Nossek
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Bezirksvorsteherin Mag. Silvia Nossek
Bezirksvorstehung Währing
Martinstraße 100, 1180 Wien
fon: 01 4000 18111
mail: silvia.nossek@wien.gv.at
web: www.silvianossek.at
Parkplätze
Von "Open Government Data (OGD)-Ideensammlung"
Zum Projekt
Man sollte mehr Parkplätze für Autos schaffen, die zig gepflanzten Bäume in Währing werden die Autos nicht verscheuchen, weil viele Leute auf diese angewiesen sind. Also verursacht die Begrünung nur mehr Abgase, da noch länger Parkplätze gesucht werden. Gäbe es ausreichend Platz zum Parken würde man nicht zusätzlich Abgase in die Welt setzen! In Währing wird oft stundenlang Parkplatz gesucht.
Offizielle Updates
Letztes Update: 5. Mai 2023
Veröffentlicht am 5. Mai 2023
Ihr Anliegen wurde weitergeleitet, um eine Antwort zu erhalten verwenden Sie bitte Bürger*innen-Anliegen Online der Stadt Wien: https://www.wien.gv.at/formularserver5/user/formular.aspx?pid=4f6b0556a6554ae3b196040edaa8a4b3&pn=B3529c11d6d0241f79c9f1cdc0ff8c5b6
Veröffentlicht am 18. April 2023
Kommentare(1)
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Profil von T 0
Gepostet von:T 0
vor 3 Jahren
In Währing ist man nicht auf ein Auto angewiesen.
Mit den Öffis kommt man überall hin. Der kurze Fußweg von der Haltestelle bis zur Wohnung ist sogar gesunheitsfördernd.
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