Guten Tag,
zunächst herzlichen Dank für Ihre Anregung im Rahmen des Wiedner Mitmach-Budgets. Wir haben in den letzten Wochen alle Ideen einer ersten Vorprüfung unterzogen.
Hinsichtlich Ihres Vorschlags auf Schaffung von attraktiven verkehrsberuhigten und begrünten Aufenthaltszonen vor Bildungseinrichtungen auf der Wieden kann ich mitteilen, dass der Bezirk dieses Anliegen teilt und in den letzten Jahren vor einigen Einrichtungen bereits Maßnahmen setzen konnte. Dies trifft auf die Waltergasse und die Phorusgasse zu. Weitere Straßenbauprojekte sind in Planung, jedoch auch durch die finanziellen Mittel des Bezirks begrenzt. In den letzten Jahren wurde ein Schwerpunkt auf die Verkehrssicherheit bei allen Volksschulen gesetzt und Schulwege entsprechend angepasst oder verkehrssicherer gestaltet. Begrünungsmaßnahmen sind dagegen sehr kostspielig. Dem Bezirk wird es in diesem Jahr gelingen, gleich zwei Hauptverkehrswege (Argentinierstraße und Wiedner Hauptstraße) zu attraktivieren. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch weitere Schritte umsetzen werden können, wenngleich dies weniger vom politischen Willen, sondern massiv von Investitionen abhängig sein wird.
Mit freundlichen Grüßen,
Bezirksvorstehung Wieden
sichere Aufenthaltszonen vor Kindergärten/ Schulen schaffen
Von "Mitmach-Budget Wieden 2023"
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Bitte um sichere, begrünte und (wo derzeit nicht vorhanden) räumlich erweiterte Vorzonen vor jeglichen Kindergärten und Schulen im Bezirk:
- lokal Orte mit Aufenthaltsqualität schaffen: Platz für Fußgänger, Begrünung, Bänke, keine Auto-Parkplätze direkt vor Eingängen
- Verkehrsberuhigung und Barriere zu Straße (meist eh schon vorhanden)
- Fahrradbügel
z.B. vor der Schule Phorusgasse schon recht erfolgreich umgesetzt
z.B. vor dem Kindergarten Schelleingasse noch viel Verbesserungsbedarf
(siehe Photo als negativ-Beispiel mit Bitte zur Optimierung)
Offizielle Updates
Letztes Update: 9. Februar 2024
Veröffentlicht am 9. Februar 2024
Kommentare(3)
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Profil von Marie R
Gepostet von:Marie R
vor 3 Jahren
Eine kleine Anmerkung weil oft gesagt wird, dass es in der Schelleingasse zu wenig Licht für Bäume gibt. Dies trifft aber nur auf eine Strassenseite zu, die andere liegt tagsüber komplett im Licht. Es gibt ausserdem auch Baumarten, die mit wenig Licht auskommen. Beispielsweise diese Bäume in der Gassergasse 41 (Verlängerung der Schelleingasse), wo es sogar durch die Verengung der noch weniger Lichteinfall gibt (siehe googlemaps). Man könnte auf der einen Seite der Straße, wo Leitungen das Bäumepflanzen im Boden verhindern, Bäume in Trögen pflanzen (wie in der schmalen, schattigen Wehrgasse 11, kann man sich ebenfalls auf Google Maps gut ansehen) und auf der gegenüberliegenden Seite die Bäume „richtig“ in den Boden pflanzen.
Profil von Philipp Schober
Gepostet von:Philipp Schober
vor 3 Jahren
Keine Auto-Parkplätze direkt vor Hauseingängen im gesamten Bezirk würde die Barrierefreiheit enorm erhöhen: Bessere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger:innen, Zufahrt für Radfahrer:innen und Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, bessere Zugänglichkeit für Müllabfuhr, etc..
Profil von Philipp Schober
Gepostet von:Philipp Schober
vor 3 Jahren
Find ich eine wichtige Maßnahme! Autofreie Schul- und Kindergartenvorplätze sollten zum Standard werden, die Durchfahrt für Kraftfahrzeuge unterbunden werden, um die Sicherheit der Kinder zu erhöhen.
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