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Tausche Auto gegen Baum

Von "Partizipatives Grätzlbudget Neubau"

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Im Zuge der Bürger:innenbeteiligung hatte ich vor einiger Zeit den Projektvorschlag "Tausche Auto gegen Baum" eingebracht.

Da wir (meine Frau und ich) familieninternes Carsharing betreiben und unser Auto nur selten benutzen, haben wir es aus dem öffentlichen Raum entfernt und in unserer Tiefgarage (Lindengasse 58)

Die zusätzlichen monatlichen Mietkosten von € 78.- sind uns das wert.

Wir bewegen uns grundsätzlich zu ca. 80-90% mit dem Fahrrad, mit Öffis oder zu Fuß.

Daher kam die Idee, den Raum, den unser Auto ursprünglich eingenommen hatte, durch 1-2 Bäume vor unserem Wohn- und Schlafzimmer (Seite Lindengasse 58/Mitte) zu ersetzen. Es wurde mitgeteilt, dass diese Idee 2026 nochmals aufgegriffen werde, da bis dahin noch abgeklärt werden müsse, ob die Umsetzung technisch überhaupt möglich sei.

Meine Frage: was wurde aus dieser Idee und ist diese grundsätzlich realisierbar?

Kommentare(3)

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Profil von Sonja Küng
Gepostet von:Sonja Küng
vor 2 Wochen
Sie haben einen Tiefgaragenplatz um 78,- ? Da haben sie Glück, denn die Preise beginnen heute bei 160,- pro Platz. Da so manchem solch ein Platz nicht zu Verfügung steht zu so einem Preis, aber beruflich an den Gebrauch eines Autos gebunden sind, wäre es wünschenswert an diese Menschen zu denken, und nicht noch einen weiteren Parkplatz mit einem Baum zu bestücken oder einer Plattform zu besetzen. Es gibt Plätze, Parks, Höfe, Balkone, Terrassen usw die in unmittelbarer Umgebung mit Grün bestückt sind. Man ist in kurzer Zeit am Stadtrand um im Grünen sich erholen zu können. Die Suche nach einem Platz für das Auto nach einem langen Arbeitstag ist mitunter umweltschädlicher als einfach Parkplätze zu belassen um so kreisenden Verkehr zu verhindern. Schön, dass sie zur Arbeit mit einem Fahrrad unterwegs sein können. Bedenken sie , dass es viele andere gibt, denen diese Transportwahl nicht möglich ist.
    Profil von M A
    Gepostet von:M A
    vor 2 Wochen
    @Sonja Küng Sie schreiben, dass Sie beruflich an das Auto "gebunden" sind. Also mein Arbeitsplatz befindet sich im 2. Bezirk. Ich fahre mit den Öffis dorthin, den Rest gehe ich zu Fuß. Mit dem Auto bräuchte ich auf jeden Fall deutlich länger. Meine Frau arbeitet im 23. Bezirk am Stadtrand in Rodaun und kombiniert ihre Fahrt mit Öffis und Fahrrad. Dauer: ca. 35 Minuten. Dauer mit Auto: ca. 45 Minuten. Das Problem mit der langen Suche nach einem öffentlichen Parkplatz hatten wir davor auch immer wieder. Deshalb unsere Entscheidung für eine alternative Variante. Das Auto brauchen wir nur noch für eventuelle Transporte und pflegebedürftige Eltern. Bei den hohen Preisen für private Tiefgaragenplätze bin ich ganz bei Ihnen. Da sollte auch einiges geändert werden. Wir hatten das Glück, dass in unserem Wohnhaus jeder Wohnung ein Garagenplatz zugeordnet ist. Das Ganze wird dann über eine höhere Gesamtmiete abgerechnet.
      Schöne Idee! Für die Zwischenzeit wäre doch eine Grätzloase möglich, Aufenthaltsraum und Begrünung vor der Haustür. Der Effekt wäre ähnlich, aber einfacher/ billiger/ schneller umsetzbar.
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      Gepostet von

      Profil von M AM A am 25. April 2026

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