Wiener Wäldchen
Von "18er Klimateam"
Zum Projekt
Geeignete Flächen (siehe Standort) in Währing sollen mit Wiener Wäldchen bepflanzt werden. Wiener Wäldchen sind kleine, dicht bepflanzte, äußerst biodiverse, schnellwachsende, bewusst platzierte Wäldchen, die nach den Prinzipien der „Miyawaki Methode“ (tiny forest) angelegt werden. Die Wäldchen bieten eine ganze Reihe von Ökosystemleistungen, die sich auf das ökologische und soziale Umfeld in vielerlei Hinsicht positiv auswirken. Ziel solcher Neuanpflanzungen ist es, in urbanen Räumen auf kleinen Flächen möglichst vielfältige, schnell wachsende und sich selbst erhaltende Lebensräume anzulegen und dadurch eine Verbesserung der Umweltsituation zu erreichen. Zwei Standorte in Währing sollen mit den sogenannten „Wiener Wäldchen“ bepflanzt werden – wie zum Beispiel bereits im Stefan-Weber-Park am Margaretengürtel. Diese Wäldchen werten städtische Restflächen, wie beispielsweise den Gürtel, deutlich auf.
Die Bäume sollen gemeinsam mit Kindern/Bewohner*innen gepflanzt werden.
Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk
- Verbesserung des Mikroklimas
- Steigerung der Biodiversität
- Förderung der Gemeinschaftsbildung
Wem kommt das Projekt zugute?
- Menschen, die im 18. Bezirk am Gürtel wohnen
Ursprüngliche Idee(n):
Offizielle Updates
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Aktueller Status
Ort
Borschkegasse
