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A K

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Erhalt jeglicher Parkplätze und Ausbau dieser !

A K•vor 11 Monaten Wir, die Bewohnerinnen und Bewohner Wiedens, brauchen unsere Parkplätze. Sie sind ein Stück Lebensqualität, Alltagserleichterung und Sicherheit. Wer hier lebt, weiß, wie schwierig es schon jetzt ist, einen Stellplatz zu finden – und wie sehr es den Alltag belastet, wenn man nach einem Arbeitstag, einem Einkauf oder einer Fahrt mit den Kindern im Auto endlos im Kreis fahren muss.Gerade Familien, ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität sind darauf angewiesen, das Auto in der Nähe der Wohnung abstellen zu können. Wenn Parkplätze verschwinden, trifft es genau diese Menschen am härtesten. Ein Bezirk darf seine Bewohner nicht im Stich lassen.Hinzu kommt: Auch Handwerker, Pflegekräfte oder Besuch von Angehörigen sind auf freie Parkplätze angewiesen. Ohne sie wird das Leben für uns Anrainer unpraktischer, teurer und stressiger.Darum sagen wir klar: Wieden braucht nicht weniger, sondern mehr Parkmöglichkeiten. Durch zusätzliche Stellflächen, Quartiersgaragen und eine bessere Bewirtschaftung können wir den Druck auf die Anrainer spürbar verringern.Rettet die Parkplätzein Wieden – für uns Anrainer, für unseren Alltag, für ein lebenswertes Grätzel.

Verbesserungen der Verkehrsfühurngen

A K•vor 3 Jahren Durch Verbesserung der Verkehrsführung können unnötige Fahrten massiv reduziert werden, wodurch der Verbrauch, sowohl KW als auch Benzin/Diesel als auch die Feinstaubbelastung, weniger Reifen- und Bremsabrieb aller Verkikel stark reduziert werden.Als Beispiel ist hier die Marchettigasse zu nennen, welche nur über Sandwirtgasse erreicht werden kann. Weder von der Gumpendorfer noch von der Mollardgasse aus, kann man in diese Straße abbiegen.Verkehrsberuhigung in der Mollardgasse, in der Sandwirdgasse, in der Hofmühlgasse.

Erhalt jeglicher Parkplätze im Bezirk

A K•vor 1 Jahr Wir, die Bewohnerinnen und Bewohner des 8. Bezirks, brauchen unsere Parkplätze. Sie sind ein Stück Lebensqualität, Alltagserleichterung und Sicherheit. Wer hier lebt, weiß, wie schwierig es schon jetzt ist, einen Stellplatz zu finden – und wie sehr es den Alltag belastet, wenn man nach einem Arbeitstag, einem Einkauf oder einer Fahrt mit den Kindern im Auto endlos im Kreis fahren muss.Gerade Familien, ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität sind darauf angewiesen, das Auto in der Nähe der Wohnung abstellen zu können. Wenn Parkplätze verschwinden, trifft es genau diese Menschen am härtesten. Ein Bezirk darf seine Bewohner nicht im Stich lassen.Hinzu kommt: Auch Handwerker, Pflegekräfte oder Besuch von Angehörigen sind auf freie Parkplätze angewiesen. Ohne sie wird das Leben für uns Anrainer unpraktischer, teurer und stressiger.Darum sagen wir klar: Der 8. Bezirk braucht nicht weniger, sondern mehr Parkmöglichkeiten. Durch zusätzliche Stellflächen, Quartiersgaragen und eine bessere Bewirtschaftung können wir den Druck auf die Anrainer spürbar verringern.Rettet die Parkplätze im 8. Bezirk – für uns Anrainer, für unseren Alltag, für ein lebenswertes Grätzel.

Erhalt der bestehenden Parkplätze zur Sicherung der Mobilität und Lebensqualität

A K•vor 2 Jahren In unserem 6. Bezirk spielt das Auto für viele Anwohner eine wichtige Rolle, sei es für den Arbeitsweg, den Transport von Kindern oder Einkäufen oder den Zugang zu medizinischen Einrichtungen. Der Verlust von Parkplätzen führt nicht nur zu Frustration, sondern belastet auch besonders ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen, die auf wohnungsnahe Parkmöglichkeiten angewiesen sind.Multifunktionale Flächen schaffen:Statt Parkplätze abzubauen, könnten multifunktionale Flächen geschaffen werden, die tagsüber als Lieferzonen oder Kurzzeitparkplätze und abends für Anwohner genutzt werden.Anwohnerparkplätze ausbauen:Die Anzahl der Parkplätze, die ausschließlich Anwohner vorbehalten sind, könnte erhöht werden, um den Bezirk für die Bevölkerung attraktiver zu gestalten und „Parkplatz-Tourismus“ zu vermeiden.Integration in nachhaltige Mobilitätskonzepte:Ergänzend könnte geprüft werden, wie die vorhandenen Parkplätze sinnvoll in ein umfassendes Mobilitätskonzept integriert werden, das sowohl Autoverkehr als auch alternative Verkehrsmittel berücksichtigt, ohne dass einseitig Parkraum reduziert wird.Mit diesem Ansatz könnten bestehende Parkplätze erhalten bleiben, ohne den Wunsch nach einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu vernachlässigen. Es ist wichtig, die Bedürfnisse der Anwohner zu berücksichtigen und einen ausgewogenen Kompromiss zu finden.

Mehr Parkplätze

A K•vor 2 Jahren Parkplätze sind ein wesentlicher Bestandteil einer gut funktionierenden und lebendigen Nachbarschaft, da sie den Zugang zu lokalen Geschäften erleichtern, die Sicherheit im Verkehr erhöhen, sozialen Austausch ermöglichen und den Alltag vieler Bewohner unterstützen. Der Erhalt und die Bereitstellung und der Ausbau von Parkplätzen tragen erheblich dazu bei, die Lebensqualität in der Nachbarschaft nachhaltig zu verbessern.
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