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wolfgang penz

Mitglied seit 8. Mai 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Beliebt Ideen haben geladen.

Öffentliche Schwimmbäder

wolfgang penz•vor 4 Jahren um 1 Grad die Wassertemperatur reduzieren. Beispiel Amsterdam.

E-Bike, E-Scooter und Co

wolfgang penz•vor 4 Jahren Auch wenns unpopulär klingt, aber umweltfreundlich sind diese Fortbewegungsmittel sicher nicht. Überlegen wir mal was das kostet an Energie, an Müll, und Verkehrssicherheit..und ich glaube nicht das Autofahrer auf diese Fortbewegungsmittel umsteigen, es sind Fussgänger die par Minuten gewinnen wollen. Aber vielleicht ist es sinnvoller und ökolgischer 10 Minuten länger unterwegs zu sein. Mal nachdenken!

Weniger Nahrung entsorgen

wolfgang penz•vor 4 Jahren Evaluieren sie mal in den städtischen Kindergärten wieviel Nahrung täglich/monatlich/jährlich entsorgt werden muß. Sie werden feststellen das es sich hier um unglaubliche Mengen handelt. Essen das entsorgt werden muß. Wenn man das ganze evaluiert wird man feststellen wieviel man hier an Energie, Nahrungsmittel, Transportkosten, Diesel aber auch Geld einsparen kann.

Regen/Schmelzwasser Auffangbecken

wolfgang penz•vor 4 Jahren An mehreren Orten im Bezirk Regen/Schmelzwasser Auffangbecken bauen, denke am leichtesten/billigsten durch mehrere 1000L IBCs, die man dann wenn voll, zb zum Gießen von Parks oder für Straßenreinigung verwenden kann.

Ideen Klimaprojekte

wolfgang penz•vor 4 Jahren Setzten sie mindestens 50% der vorgeschlagenen Projekte durch, und wir sind auf einen guten Weg!

Ottakring ohne Einwegeinkaufstaschen

wolfgang penz•vor 4 Jahren Ausgabe von "ottakringer" Mehrwegtaschen aus Stoff, optimalerweise selber genäht in Ottakring von sozialen Einrichtungen. Förderungen bei großen Ottakringer Betrieben anfragen. Ausgabe 1 Sack pro Person gratis, und bei Firmen zur Auflage für die Kunden. Die Einnahmen für diese Taschen in den Geschäften könnten für soziale oder/und umweltorientierte Projekte in Ottakring wiederverwendet werden.

öffentliche, ökologische Handyladestellen

wolfgang penz•vor 4 Jahren An öffentlichen Plätzen solarbetriebene Ladestellen für Handys machen. Neben Parkbänken, in Kaffeehäusern, aber auch bei Wartehäuschen bei Straßenbahn. Leeres Handy schnell man 10/15 Minuten aufladen und weitergehts. Eventuell auch in Öffis möglich.

Friedhöfe als Mini Kraftwerke

wolfgang penz•vor 4 Jahren Jeder Grabstein soll mit Solarzellen ausgerüstet werden. Die Grabsteinbesitzer sollen die gewonnene Energie gutgeschrieben bekommen. Somit könnte man auf jeden Friedhof kleine Mini Solarwerke bauen deren Energie in Netz eingespeist werden kann. Ein Projekt das nach dem Leben weiter geht und zukünftige Generationen hilft.
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