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Moderation Wiener Klimateam

Mitglied seit January 13, 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 24 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

ÖM29 Zu-Fuß-Gehen und Radfahren in der Längenfeldgasse attraktiver machen

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Jahren Beim gemeinsamen Blick auf die Ideen-Cluster in der Ideen-Werkstatt wurde dieser Cluster leider nicht priorisiert. In diesem Ideen-Cluster befinden sich folgende Ideen: • Anpassung der Ampeln zugunsten der sanften Mobilität • Bessere Infrastruktur und mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer • entschleunigt in die Schule • Grätzloasen Längenfeldgasse • Schatten an den Fußgängerampeln Längenfeldg. / Arndtstraße und ganz allgemein: • Baulich getrennter Radweg auf der Längenfeldgasse • Radverkehr ernst nehmen • Fahrradständer Längenfeldgasse • Park #4

Tauschregale für Margareten

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Margareten soll im Sinne des "Teilens und Wiederverwendens" noch mehr Tauschregale bekommen. Neben den bereits vorhandenen offenen Bücherschränken soll es weitere regengeschützte Regale geben, die jede/r mit Kleidung, Werkzeug, Geschirr oder anderen Dingen, die nicht mehr gebraucht werden, bestücken bzw. von dort entnehmen kann. So werden nicht nur Gegenstände des Alltags recycelt und Ressourcen gespart, sondern (einkommensschwächere) Menschen können sich gratis einkleiden, gratis lesen, etc. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Kreislaufwirtschaft wird gefördert - soziale GerechtigkeitWem kommt das Projekt zugute?- allen Bezirksbewohner*innen - Sozial benachteiligten MenschenWo soll das Projekt stattfinden?Gut verteilt in ganz MargaretenUrsprüngliche Idee(n):Bücher- und andere Regale

Repair-Café 05

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Margareten soll ein öffentliches und kostenloses Repair-Café einrichten. Oftmals werden Dinge weggeworfen, die mit einer kleinen Reparatur noch ein langes Leben hätten. Das Repair-Café 05 soll ein Ort werden, an dem Bezirksbewohner*innen dabei unterstützt und angeleitet werden, wie sie Kaputtes wieder ganz machen bzw. zum Laufen bringen. Dafür braucht es einen Raum, Reparatur-Profis und Werkzeug. Müll vermeiden und Ressourcen sparen lautet die Devise!Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Fördert die Kreislaufwirtschaft - Bewusstein schaffen - soziale GerechtigkeitWem kommt das Projekt zugute?Allen Bewohner*innen Margaretens Wo soll das Projekt stattfinden?Nähe SiebenbrunnenplatzUrsprüngliche Idee(n):Repair-Café 05

Nachhaltigkeit im Alltag erleben

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Um die Bewohner*innen des Bezirks mit einzubeziehen und ein größeres Bewusstsein für nachhaltiges Leben zu erreichen, braucht es regelmäßige Aktionen/Veranstaltungen, die dieses Thema erklären und verständlicher machen. Dafür braucht es:- Regelmäßige Bezirksaufräum-Aktionen (Idee: Beach-Clean-Up) - Bezirksfeste für Austausch und Integration mit Workshops zum Thema Nachhaltigkeit - Workshops zu Nachhaltigkeit, Reparieren und Selbermachen - Häufigere Bauernmärkte, auch an WochenendenZusätzlich soll in öffentlichen Kantinen und Schulgebäuden (so gut wie möglich) saisonal, regional, biologisch und nachhaltig gekocht werden, um wirklich alle mit dem Thema anzusprechen.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Hohe Wirkung hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit - Wissenszuwachs und Sensibilisierung für Bezirksbewohner*innenWem kommt das Projekt zugute?Allen Bezirksbewohner*innenWo soll das Projekt stattfinden?Im öffentlichen Raum, bei Grätzlfesten, in Schulen und KantinenUrsprüngliche Idee(n):Nachhaltigkeit im Alltag erleben

Beratung und Begleitung für Begrünungsinitiativen

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Alle Begrünungs- und Gemeinschaftsplatz-Initiativen sollen gut und dauerhaft betreut werden – nicht nur bzgl. sozialer Aspekte, sondern vor allem auch fachlich fundiert, sodass sinnvolles, achtsames Miteinander für klimagerechtes Handeln möglich ist. Zu diesen Fragen soll Unterstützung und Begleitung angeboten werden: Welche Pflanzen machen Sinn? Wie sieht klimagerechte Bepflanzung aus? Wie kann Bepflanzung angelegt werden, um Feuchtigkeit zu speichern? Welche Pflanzen halten wärmere und trockenere Zeiten aus? Oft wird drauf los gegartelt, obwohl die ökologische Nachhaltigkeit nicht gegeben ist. Daher soll Wissen vermittelt werden hinsichtlich Wasserverbrauch, Regenwassermanagement, geeigneter Pflanzentöpfe, richtigem Gießen etc. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Vermittlung von Begrünungs-Skills - Empowerment und Bewusstseinsbildung für Begrünungs-InitiativenWem kommt das Projekt zugute?- allen Bezirksbewohner*innen- Begrünungs-InitiativenWo soll das Projekt stattfinden?An einem zentral gelegenen Ort in Margareten; vielleicht im Amtshaus oder als Angebot in Kooperation mit einer lokalen Einrichtung?Ursprüngliche Idee(n):Fachlich fundierte Begleitung und Bewusstseinsbildung

Radfokus für enge Gassen in Margareten

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Einbahnstraßen sind oftmals sehr eng, beidseitiges Parken verschlechtert die Situation für Radfahrer*innen (siehe Franzensgasse). Daher soll in allen kleinen und engen Einbahnstraßen nur noch einseitiges Parken für Autos erlaubt sein. Die freiwerdenden Parkstreifen können in Folge zu Fahrradwegen mit ausreichend Fahrradabstellmöglichkeiten umkonzipiert werden. Um klimafreundlich unterwegs zu sein, ist ein massiver Ausbau der Fahrradinfrastruktur unabdinglich. Nur so können umweltfreundliche Fortbewegungsmittel in der Stadt gefördert werden. Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkFörderung nachhaltiger Mobilität Wem kommt das Projekt zugute?- Allen Bezirksbewohner*innen- Anrainer*innen- Radfahrer*innenWo soll das Projekt stattfinden?Im gesamten 5. Bezirk; vor allem in engen Einbahnstraßen und -gassenUrsprüngliche Idee(n):Fahrradwege & -Abstellplätze statt Autoparker

Klieberpark wird Klimapark

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Fläche neben der Parkgarage (Ecke Kliebergasse/Hauslabgasse) soll begrünt und mit dem Park verbunden werden. Das Dach der Garageneinfahrt soll für die solare Energiegewinnung genutzt werden. Eine Wassertoilette soll die Nutzung des Klieberparks noch entspannter möglich machen.Die intensive Nutzung des Klieberparks kann bereits jetzt bei jedem Wetter verfolgt werden. Es wird herumgetobt, entspannt und eine Auszeit genommen. Was fehlt, sind vollwertigen Toiletten, um den Tag noch länger draußen zu verbringen. Dies kann und soll gleich als Ansporn genommen werden, um den Park zu erweitern. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Naherholung - Beschattung - KühlungWem kommt das Projekt zugute?- Parkbesucher*innen- Familien- Bezirksbewohner*innen bzw. Anrainer*innenWo soll das Projekt stattfinden?Klieberpark, Kliebergasse 10Ursprüngliche Idee(n):Wassertoilette für den Klieberpark und Erweiterung des Parks

Mehrsprachige DIY-Radservicestation beim Verein Station Wien

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Eine mehrsprachige Fahrradservicestation vor dem Vereinslokal des Vereins Station Wien im 5. Bezirk soll das Fahrradfahren im Bezirk erleichtern und attraktiver machen. Die DIY-Radservicestation ist für alle rund um die Uhr frei zugänglich. Mehrsprachige Anleitungen für die selbstständige Reparatur (z. B. in Arabisch, Farsi, Ukrainisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Türkisch) sind vorhanden. Für eine gemeinsame Mobilitätswende in Margareten und ein besseres Klima für alle Menschen, die in Wien leben. Der Verein Station Wien setzt sich mit innovativen Projekten in den Bereichen Bildung, Beratung und Begegnung für das gleichberechtigte Miteinander und den Austausch von Menschen mit und ohne Migrations- oder Fluchtgeschichte ein. In Wien werden beinahe in jedem Bezirk öffentlich zugängliche Luftpumpen und Fahrradservicestationen betrieben. Im 5. Bezirk gibt es allerdings erst ein derartiges Angebot.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Förderung nachhaltiger Mobilität - soziale GerechtigkeitWem kommt das Projekt zugute?- allen Bezirksbewohner*innen- Radfahrer*innen aus ganz WienWo soll das Projekt stattfinden?EinsiedlerplatzUrsprüngliche Idee(n):Mehrsprachige DIY-Radservicestation beim Verein Station Wien

Viktor-Christ-Gasse begrünen

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Viktor-Christ-Gasse braucht mehr Begrünung und Kühlung. Im Bereich zwischen Bacherplatz und Gartengasse befindet sich lediglich ein Baum. Neben Baum- und Staudenpflanzungen sollen auch Sitzgelegenheiten (mit Begrünung), Beete und ein Trinkbrunnen geschaffen werden. Der Vorplatz vor der Mittelschule (Viktor-Christ-Gasse 24) soll durch Begrünungselemente zur Verlängerung des Bacherparks werden.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Verbesserung des Mikroklimas- Schatten und Kühlung- Förderung der nachbarschaftlichen NaherholungWem kommt das Projekt zugute?- Schüler*innen und Lehrer*innen der Mittelschule- Anrainer*innen- Bezirksbewohner*innenWo soll das Projekt stattfinden?Viktor-Christ-Gasse Ursprüngliche Idee(n):Begrünung des SchulvorplatzesViktor-Christ-Gasse 4

U-Bahn als Wärmequelle

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die U-Bahn-Röhren sollen mit Wärmetausch-Systemen ausgestattet werden, um die Wärme zum Heizen und Beleuchten zu nutzen. Außerdem sollte der U-Bahnbau für den Ausbau der Erdwärme-Gewinnung genutzt werden, indem Erdwärmekollektoren entlang der U-Bahntunnel verlegt werden.Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkNahwärme zur Wärme- und Energieversorgung, Beitrag zu Raus aus GasWem kommt das Projekt zugute?Bewohner*innen in Gebäuden nahe der bzw. über U-Bahn-TrassenWo soll das Projekt stattfinden?U-Bahnbaustellen und bestehende U-Bahn-Röhren in MargaretenUrsprüngliche Idee(n):Wärme aus der U-BahnU2-Bau = Kraftwerksbau

Mehr Grün für die Ramperstorffergasse – Grüninsel statt Verkehrsinsel!

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Ausgehend von der Verkehrsinsel in der Ramperstorffergasse, zwischen Castelligasse und Viktor-Christgasse, soll mehr Grünraum für alle entstehen. Durch Entsiegelung der Flächen und Pflanzung von Bäumen und Staudenbeeten kann ein Ort entstehen, der zum Aufenthalt einlädt. Mit Fassadenbegrünungen, Sitzgelegenheiten und einem offenen Bücherschrank wird der Ort zusätzlich aufgewertet. Durch das Verschwenken der Straße entsteht eine Reduktion der gefahrenen Geschwindigkeiten. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Erweiterung der Grünoase Bacherplatz - Flächenentsiegelung im dicht verbauten Stadtgebiet - Es entsteht ein wichtiger Treffpunkt und Aufenthaltsbereich für Anrainer*innen. - Verbesserung des MikroklimasWem kommt das Projekt zugute?- Allen Anrainer*innen- Schüler*innen der angrenzenden Mittelschule- Allen Besucher*innen und Passant*innenWo soll das Projekt stattfinden?Ramperstorfergasse zwischen Castelligasse und Viktor-Christ-GasseUrsprüngliche Idee(n):Grünes Margareten – Bacherplatz / RamperstorffergasseVerkehrsinsel in der Ramperstorffergasse begrünen

Auch Klein-Grün macht mit! In kleinen Schritten klimafit!

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Ein Maßnahmenpaket soll bei der Planung und Errichtung von überdachten Fahrrad-Abstellplätzen in Hinterhöfen und bei der extensiven Bepflanzung von leicht abgeschrägten Dächern mit Moos o.ä. helfen. Immer mehr Menschen benutzen in der Stadt ihr Fahrrad, gesicherte Abstellplätze gibt es bei ihrer Wohnung dagegen kaum. Zahlreiche Liegenschaften verfügen über Höfe, in denen genügend Platz für smarte und klimafitte Rad-Stellplätze wäre, bei denen die Fahrräder versperrt und gleichzeitig regengeschützt untergebracht werden. Die Begrünung kommt auch der Biodiversität in der Stadt zugute. Es könnten viele kleine grüne Dach-Inseln entstehen. Förderpakete sollen einen niederschwelligen Anreiz schaffen, um dies umzusetzen.Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkNutze den kleinsten Raum für KlimaschutzWem kommt das Projekt zugute?- der Hausgemeinschaft- allen Stadtbewohner*innenWo soll das Projekt stattfinden?An unterschiedlichen Standorten (Privat, öffentlicher Bereich, Bauträger)Ursprüngliche Idee(n):Verwirklichte Nachhaltigkeit (2)

SynEnergie – Beratungsstelle zur Umsetzung Erneuerbare Energie Projekte

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Es soll eine zentrale Anlaufstelle entstehen, bei der alle Interessent*innen (Zinshausbesitzer*innen, Mieter*innen, Verwalter*innen, etc.) sich beraten und informieren lassen können, welche Möglichkeit sie haben, erneuerbare Energien an ihrem Standort einzusetzen bzw. zu nutzen (PV, Solarthermie, Wärmepumpen, …). Weiters soll eine kostenlose Beratung zur Machbarkeit/Umsetzung (Wirtschaftlichkeit, Nutzung, Energiekonzept, etc.), zu den Themen EEG (Erneuerbare Energiegemeinschaften) und GEA (Gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen) angeboten werden. Für die Projektumsetzung soll eine kostengünstige bzw. geförderte Projektbegleitung zur Verfügung gestellt werden. Mit dieser Beratungsstelle soll der Ausstieg aus fossilen Energieträgern weiter vorangetrieben werden.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Nutzung von Erneuerbaren Energien - Bürger*innenbeteiligung als Multiplikator- CO2 Einsparung- Bessere Luftqualität für Stadtbewohner*innenWem kommt das Projekt zugute?- Der Umwelt- allen Bewohner*innen- Projektentwickler*innen- Stadt WienWo soll das Projekt stattfinden?5. Bezirk Ausweitung auf ganz WienUrsprüngliche Idee(n):Erneuerbare Energien ausbauenErneuerbare Energie für den BezirkRaus aus Gas: Schulen

AUSGESCHIEDEN: Green up Kriehubergasse – für 1000 Schüler*innen "Sicher, bre...

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Green up Kriehubergasse – für 1000 Schüler*innen „Sicher, breit und fein soll unser Gehsteig sein!“Projektbeschreibung: Die Kriehubergasse vor dem Rainergymnasium im 5. Bezirk ist derzeit schmal, trist und laut. Aktuell kommt es immer wieder – besonders in den Stoßzeiten – zu gefährlichen Situationen mit dem MIV (motorisierter Individualverkehr). Daher soll der Gehsteig der Kriehubergasse (Schulseite) beginnend vom Rainergymnasium bis zum Ende des Sportplatzes um die Breite eines Längsparkplatzes verbreitert und klimafit umgestaltet werden (Baumpflanzungen, Staudenbeete, Trinkbrunnen, Sitzmöglichkeiten). Zusätzlich wären auch mehr Roller- und Fahrradabstellplätze wichtig, da sehr viele Schüler*innen damit zur Schule kommen und nicht ausreichend Abstellplätze vorhanden sind.In der Kriehubergasse soll ein (schattiger) Ort entstehen, an dem sich Schüler*innen und Anrainer*innen gut aufhalten können. Die Verkehrsberuhigung würde sich auch positiv auf die Anrainer*innen auswirken und die potenziellen Gefahren für Schüler*innen stark reduzieren.Für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, bietet sich eine Kiss&Ride Zone in der angrenzenden Rainergasse an. Dort darf nur kurz angehalten, aber nicht geparkt werden. Zwei Parkplätze dafür sind ausreichend.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Verkehrsreduktion (CO2-Senkung)- Schattenspender – Verbesserung des Mikroklimas- Verstärkter Kühlungseffekt und Steigerung der Biodiversität durch Fassadenbegrünung- Öffentlichen Raum sozial nutzen- Förderung klimagerechter & sanfter MobilitätWem kommt das Projekt zugute?- 1150 Schüler*innen und dem Lehrpersonal- allen Anrainer*innen und Besucher*innenWo soll das Projekt stattfinden?Grätzl rund um das Rainergymnasium (Kriehubergasse / Rainergasse)Ursprüngliche Idee(n):KriehubergasseKriehubergasseKriehubergasseKriehubergasseGehsteigverbreiterung und Neugestaltung der KriehubergasseBegrünung KriehubergasseBegrünung KriehubergasseGehsteigerweiterung KriehubergasseAutofreie KriehubergasseGehsteigerweiterungGreen up KriehubergasseGreener MargaretenKriehubergasse ErweiterungBezirksbegrünungszonen Margareten

Zenta-Garden-Gasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Zentagasse soll zur Zenta-Garden-Gasse werden. Um dies zu erreichen, muss die Gasse verkehrsberuhigt werden. Danach sollen die versiegelten Flächen entsiegelt werden und gleichzeitig diverse Begrünungen (Bäume, Beete etc.) entstehen. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern, wären Sitzmöglichkeiten, Trinkwasserbrunnen und ein Bereich zum Gartln ums Eck wunderbare Möglichkeiten. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Abkühlung - besseres Mikroklima - aktiveres Grätzl - sanfte MobilitätWem kommt das Projekt zugute?- Anrainer*innen- Alten Menschen- Kindern und Jugendlichen- Menschen aus dem Grätzl (kleinere Wohnung, keine Möglichkeit Urlaub zu machen etc.)Wo soll das Projekt stattfinden?Zwischen Margaretenstraße und MargaretengürtelUrsprüngliche Idee(n):Zenta-Grün-GartenZentaGardenGasse

Klimainsel vor dem Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Der Bereich vor dem Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum wird zu einem großzügigen, begrünten, schattenspendenden Vorplatz für alle ausgebaut und klimafit gemacht. Dieser Platz soll Ausgangspunkt für einen interaktiven Klimapfad entlang der Reinprechtsdorferstraße sein, der jungen Menschen das Thema gesunde, klimaschonende Ernährung näherbringt. Die detaillierte Umsetzung soll in einer Machbarkeitsstudie erarbeitet werden.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Abkühlung (gut für das Mikroklima) - sozial gerecht - gemeinschaftsfördernd - bewusstseinsbildendWem kommt das Projekt zugute?- Kindern - Jugendlichen - allen Anrainer*innenWo soll das Projekt stattfinden?Vogelsanggasse 36, Reinprechtsdorferstraße bis Siebenbrunnenplatz Ursprüngliche Idee(n):GWM-Klimainsel und -Klimalehrpfad: Vogelsanggasse

open-air energym „Energy into energy“

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Fitnessgeräte im öffentlichen Raum sollen Fitness und Stromerzeugung sinnvoll verbinden. Das „Fitnessstudio“ im Freien ist für alle kostenfrei betretbar und rund um die Uhr offen. Die Sportgeräte sind mit Dynamos ausgestattet, die Bewegungsenergie in Strom umwandeln. Mit dem erzeugten Strom können die Besucher*innen direkt an ihrem Sportgerät ihre Handys oder Powerbanks aufladen. Zudem wird Strom von allen Geräten für die Beleuchtung des Fitnessbereiches genutzt. Solarpaneele sorgen für eine teilweise Beschattung des “Energyms” und für zusätzlichen Strom. Gibt es einen Überschuss an Strom im Energym, können damit naheliegende Einrichtungen betrieben werden, es kann ins Wiener Stromnetz eingespeist werden oder man speichert diesen in einer Batterie. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Soziale Nachhaltigkeit – Möglichkeit der Begegnung - Fitness - Miteinander schaffen wir mehr (Strom!) - Gesunde Bürger*innen - Ressourcenschonender StromWem kommt das Projekt zugute?- alle Bewohner*innen- Bezirk- Tourismus- Jungen Leuten- Senior*innen- Leuten, die wenig Einkommen haben und sich kein Fitnessstudio leisten könnenWo soll das Projekt stattfinden?Flexibel – z.B. Bacherpark, Hundsturmpark oder EinsiedlerparkUrsprüngliche Idee(n):Open-air energym – energy into energy

„Superblock“ Vorbereitung, Testphase, Pilot ‚temporär‘

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Ein MIV (motorisierter Individualverkehr)-freier Block soll im 5. Bezirk geschaffen werden. Der Superblock soll in mehreren Stufen entwickelt werden, damit die Umsetzung gut mitgetragen wird. Ausgangspunkt sind Straßen und Kreuzungen, die fußgänger- und fahrradfreundlich gestaltet werden können. Der Fokus sollte auf Wohnstraßen liegen. Durch Workshops und Aktionen werden Umgestaltungsmaßnahmen temporär erlebbar. Temporäre Maßnahmen könnten z.B. Bodenmarkierungen sein. Workshops für Möbelbau und Begrünung binden Bürger*innen intensiver ein - wie etwa in Favoriten. Auch Vereine, Geschäfte und kleine Unternehmen können sich involvieren, um den Superblock-Entwicklungsprozess mitzugestalten. Ziele: umweltfreundliche Stadt, mehr öffentlicher Raum, partizipative Prozesse, Kennenlernen der Nachbar*innen. Menschen, die keine Terrasse haben, könnten die Straße als Ort nutzen, um sich auszuruhen, sich abzukühlen, Nachbarn zu treffen und Freunde zu finden. Die Straßen werden wieder als öffentlicher Raum begriffen. Kinder können auf der Straße spielen, Straßenkreuzungen werden in echte „Piazze" verwandelt.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- CO2-Reduktion bedingt durch die autofreie Zone- Hitzereduktion durch viel Grün und Entsiegelung- Bepflanzung fördert Biodiversität in der Stadt Wem kommt das Projekt zugute?- Insekten und Vögeln- Kindern und Jugendlichen- Allen Bewohner*innen im näheren UmkreisWo soll das Projekt stattfinden?z.B. westlich von der Reinprechtsdorfer StraßeUrsprüngliche Idee(n):„Superblock“Super-Blocks im 5. BezirkMargareten Green Superblock

Begrünungszone Margaretenstraße

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Aus der Margaretenstraße soll eine Begrünungszone werden. Das bedeutet eine Beruhigung des (motorisierten) Verkehrs und die Reduktion von Parkstreifen. Diese sollen entsiegelt werden und mit Sitzmöglichkeiten für ALLE aufgewertet werden. Die bestehende Rad- und Gehweg-Infrastruktur soll erweitert werden. Ebenso sollen Möglichkeiten zum Urban Gardening geschaffen werden. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Hitzereduzierung- Verbesserung des Mikroklimas (Entsiegelung und mehr Grün)- Minimierung der (Fein)Staubbelastung- CO2-Einsparungen- Verkehrsreduktion- Sensibilisierung für Klimaschutz und Vorkehrungen für KlimawandelWem kommt das Projekt zugute?- Sämtlichen Anrainer*innen und Gewerbetreibenden sowie deren Gesundheit- Sozialen Einrichtungen- Kindern und Jugendlichen- Vulnerablen GruppenWo soll das Projekt stattfinden?Zwischen Kettenbrückengasse und Pilgramgasse(Margaretenplatz, Pilgramgasse, Krongasse)Ursprüngliche Idee(n):Begegnungszone MargaretenstraßeBegegnungszone Margaretenstraße und -platzGemeinschaftsgarten Krongasse

Place 2 be: Bräuhausspitz! „Sind wir nicht alle ein bisschen Bräuhausspitz?“

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Der Bräuhausspitz soll durch Maßnahmen wie Trinkbrunnen, Erweiterung des Grünraums und Entsiegelung zu einer Verbesserung des Klimas betragen und eine höhere Aufenthaltsqualität bieten. Durch Versetzung des Grünbereichs soll der Grünraumverbund erweitert werden und in der Mitte ein größerer Platz entstehen – umgeben von Grün anstatt Gehsteigen auf allen Seiten, so dass man nicht zwischen Bäumen und parkenden Autos gehen muss. Mehr Sitzgelegenheiten und Aufenthaltsinseln sollen geschaffen werden, um Begegnung zwischen Stadtbewohner*innen zu ermöglichen. Ebenso sollten mehr Radständer aufgestellt werden, damit der Umstieg auf sanfte Mobilität angeregt wird. Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkEntsiegelung bietet einen positiven Beitrag zum Mikroklima vor Ort. Begrünung fördert die Aufenthaltsqualität vor Ort und trägt außerdem zur Kühlung des Standorts bei. Die Aufstellung von Radständern leistet einen Beitrag zur sanften Mobilität im Stadtraum. Wem kommt das Projekt zugute?- Stadtbewohner*innen- Im direkten Umfeld befinden sich Gemeindebauten – das Projekt würde also auch einkommensschwächeren Menschen zugutekommenWo soll das Projekt stattfinden?Bräuhausgasse Ecke Margaretenstraße+ Parkerweiterung ScheuparkUrsprüngliche Idee(n):BräuhausspitzBräuhausspitzBräuhausspitzBräuhausspitzBräuhausspitzBräuhausspitzBräuhausspitzBräuhausspitz beleben

Nevillebrücke beschatten

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Nevillebrücke ist ein wirklich schöner Ort, um sich zu treffen oder einfach zu faulenzen. Im Hochsommer wären aber mehr Schatten und auch Maßnahmen zur Kühlung wie z.B. Vernebler eine tolle Sache! Von einer solchen Maßnahme würden alle Bürger*innen der Umgebung profitieren und unser Bezirk wäre auf kommende Hitzewellen besser vorbereitet.Eine (begrünte) Beschattung würde die Aufenthaltsqualitäten deutlich erhöhen. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Reduktion von Hitzeaufkommen - Begrünung = VerdunstungswirkungWem kommt das Projekt zugute?- Anrainer*innen - Bewohner*innen MargaretensWo soll das Projekt stattfinden?NevillebrückeUrsprüngliche Idee(n):Nevillebrücke: Mehr Schatten und Kühlungsmaßnahmen

„Do kunst sitzen bleiben“ vor dem Theater Scala

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Gemütliche und einladende Sitzmöglichkeiten, die Schatten spenden und den Verkehrslärm ein wenig abblocken bzw. in den Hintergrund rücken, sollen das Verweilen auf diesem Platz angenehmer machen. Die Sitzmöglichkeiten sollten unbedingt begrünt sein. Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkVerbesserung des Mikroklimas durch BegrünungWem kommt das Projekt zugute?Allen Bewohner*innen und Passant*innenWo soll das Projekt stattfinden?Wiedner Hauptstraße 108-112Ursprüngliche Idee(n):Umgestaltung Sitzgruppe vor Theater „Scala“

www.wienparkt.at – Serviceseite/online Portal "Parkplatz = Grünplatz"

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Über die Stadt Wien Webseite soll eine Rubrik zur Verfügung gestellt werden, in der stadtweit freie Garagenplätze – von privat Personen und Bauträgern – angeboten werden können. Eine vertrauensvolle Webseite, organisiert von der Stadt Wien als Grundstückseigentümerin/Verwalterin, wird zum neuen Dreh- und Angelpunkt für Leerstandsmanagement.Der so entstehende Platz kann zur Begrünung des Stadtraums genutzt werden und wirkt sich positiv auf das Klima aus. Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkDer ruhende Verkehr soll weg von der Straße und so mehr Raum für Menschen, aber auch  für Entsiegelung und Begrünung bieten.Wem kommt das Projekt zugute?Allen Bewohner*innen Margaretens bzw. WiensWo soll das Projekt stattfinden?www.wien.gv.atUrsprüngliche Idee(n):Garagenkonzept und Verlagerung der parkenden Autos in Garagen

Wurmkiste / Kompostieren

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Biomüllverwertung mittels Wurmkisten – Gemeinschaftskompostieren. Der Biomüll soll aus dem Restmüll raus! Eine definierte Gruppe von Bewohner*innen eines Grätzls sammelt den Biomüll in einer Kompostanlage (Wurmkiste oder Komposter). Workshops zum Kompostieren führen die Gruppe in die Materie ein, die Betreuung der Anlage und die Ernte der Erde erfolgt durch die Gruppe. Workshops zum Thema Biomüllverwertung mit der Wurmkiste als Beispiel können auch in div. Volksschulen des 5. Bezirks angeboten werden. Diese Lösung ermöglicht nicht nur ein klimafreundliches und nachhaltiges Kompostieren, es bringt auch die Leute zusammen und schafft Gemeinschaft. Außerdem spart sich die Stadt/der Bezirk auch Geld, weil Biomüll nicht mehr entsorgt werden muss, sondern an Ort und Stelle kompostiert wird. Einen weiteren Vorteil bringt die Ernte von nährstoffreichem Wurmhumus, er kann beispielsweise herkömmlichen Kunstdünger ersetzen.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Bewusstseinsbildung durch Workshops - Biomüllreduktion im Restmüll - Gemeinschaftlich etwas fürs Klima tun - Ressourcen schonen - Kreislaufwirtschaf - ErnährungsbildungWem kommt das Projekt zugute?- Bewohner*innen- MA 48 (weniger Fahrten)- Stadt WienWo soll das Projekt stattfinden?Grätzlbezogen, in unterschiedlichen Parkanlagen bzw. GemeinschaftsgärtenUrsprüngliche Idee(n):Wurmkiste für Grätzl MatzleinsdorfBiomüll raus aus dem Restmüll rein ins WurmhotelWürmer Füttern = nährstoffreihe Erde für PflanzenGemeinschaftsgärten auf den Dächern mit Biomüll
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