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Jakob Lukas Egger

Mitglied seit 31. Januar 2023

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 3 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Halle am Mortaraplatz – Flohmarkt & Grätzeltreff

Jakob Lukas Egger•vor 1 Monat Die ehemalige MA48-Halle am Mortaraplatz soll an ausgewählten Wochenenden zu einem offenen Treffpunkt für die Brigittenau werden. Ein Flohmarkt mit privaten Verkaufsständen, ergänzt durch ein kleines Grätzlfest mit Musik, Kinderprogramm und lokalen Initiativen, belebt den Ort und schafft Raum für Begegnung.Das Projekt fördert Wiederverwendung statt Wegwerfen, macht die Geschichte der ehemaligen, unter Denkmalschutz stehenden Halle sichtbar und bringt Menschen aus dem Grätzl niederschwellig zusammen. Vereine, Nachbar:innen, Kunstschaffende und lokale Betriebe können sich beteiligen und ihre Angebote präsentieren.Ziel: Ein wiederkehrendes, leistbares Wochenendformat für Nachhaltigkeit, Nachbarschaft und kulturelles Leben in der Brigittenau.

Dauerhafte Verkehrsberuhigung Leysstraße / Donaueschinger Straße

Jakob Lukas Egger•vor 1 Monat Seit der Totalsperre an der Kreuzung Leystraße/Donaueschinger Straße erleben wir Anrainer:innen unmittelbar, wie sehr weniger Durchzugsverkehr das Grätzl aufwertet: spürbar weniger Lärm, mehr Sicherheit und deutlich höhere Aufenthaltsqualität. Gleichzeitig bleiben Anlieferungen und notwendige Fahrten offenbar weiterhin gut möglich.Diese positive Erfahrung sollte nun genutzt werden, um eine dauerhafte Verkehrsberuhigung zu prüfen – etwa durch die Einschränkung des Durchzugsverkehrs oder eine Begegnungszone. So könnte aus einer temporären Sperre ein langfristiger Gewinn für Lebensqualität und Sicherheit im Viertel werden. Das ganze kann kostengünstig mit Pflanzentrögen umgesetzt und damit getestet werden

Ausweitung Mortarapark auf die umliegenden Straßen

Jakob Lukas Egger•vor 1 Monat Der Mortarapark soll über seine heutigen Grenzen hinauswachsen: Durch Verkehrsberuhigung in den umliegenden Straßen entstehen sichere, begrünte und konsumfreie Aufenthaltsräume für Anrainer:innen, Kinder und ältere Menschen. Nach dem Vorbild des neu gestalteten Rudolf-Bednar-Parks im 2. Bezirk kann so ein zusammenhängender Stadtraum entstehen, in dem Fuß- und Radverkehr Vorrang haben, die Aufenthaltsqualität steigt und das Grätzl spürbar lebenswerter wird. Das ganze kann kostengünstig mit dem kleinen Budget durch temporäre Poller und Pflanzentröge getestet werden.
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