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Lukas Husar

Mitglied seit 27. Januar 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 24 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Stiegenfest Corneliusgasse

Lukas Husar•vor 4 Jahren Der Elternverein der Volksschule Corneliusgasse veranstaltete im Juni 2022 ein "Stiegenfest" für die Nachbarschaft. Beim offenen Straßenfest sind alle Mariahilfer*innen eingeladen, die umfangreichen Angebote - Musik- und Tanzdarbietungen, Bücherflohmarkt, Kinderschminken, Riesenseifenblasen, Getränke, Speisen, Popcorn und Eiswagen - zu entdecken und auszuprobieren.Jede*r, der möchte, war auch eingeladen, nach Lust und Laune etwas zum Fest oder Programm beizutragen - oder sich einfach nur mit Nachbar*innen auszutauschen, die Schule und ihre Angebote kennenzulernen und gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen.eingereicht von Katalin Müller-Siemens

Kinderbuchlesung und Fragerunde mit einer Dragqueen

Lukas Husar•vor 4 Jahren Dragqueen Candy Licious wird eine monatliche Veranstaltungsreihe in Form einer Lesung in der Bücherei Mariahilf und an anderen öffentlichen Orten in Mariahilf veranstalten und ermöglicht so Mariahilfer*innen einen niederschwelligen Zugang zur Drag-Kunst.Dragqueens und Dragkings sind zunehmend präsenter in den Medien, es gibt viel positives Feedback, aber auch viele Vorurteile. Die Idee hinter dem Projekt ist es, als Aktivist, Künstler und Sexualpädagoge den Menschen im "Regenbogenbezirk" Mariahilf die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Thema zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Insbesondere Kindern wird dabei gezeigt, dass die Welt bunt ist und speziell Mariahilf für Diversität und Vielfalt steht.eingereicht von Bernhard Ledinski

StoP Mariahilf - Frauen*tische

Lukas Husar•vor 4 Jahren Monatlich stattfindende Frauen*tische, welche allen Nachbar*innen offenstehen, stellen das Herzstück des Projekts "StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt" dar. Bei den regelmäßigen Frauen*tischen tauschen wir uns über Nachbar*innenschaft, Zivilcourage und Gewalt in Partnerschaften aus.Neben dem inhaltlichen Austausch und Diskussionen werden auch regelmäßig Expert*innen zu unterschiedlichen Themen eingeladen, das erworbene Wissen wird in Übungen und Trainings verinnerlicht. Das Projekt "StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt" wird in Mariahilf von der Frauenberatungsstelle FOOTPRINT umgesetzt.eingereicht von Sigrid Kremser

Freiluft-Atelier im Richard Waldemar-Park

Lukas Husar•vor 4 Jahren Zückt die Pinsel - es wird gemeinschaftlich gemalt! In der warmen Jahreszeit lässt's sich gut draußen leben, in Parkanlagen flanieren, verweilen und auch zeichnen und malen. Diese Initiative lädt alle Mariahilfer*innen ein, sich bei gutem Wetter alle zwei Wochen im Park zu treffen, um gemeinschaftlich zu malen und kreativ zu sein. Willkommen sind wirklich alle: Egal welches Alter, welche Herkunft oder welche Voraussetzungen man mitbringt.Wer eigenes Malwerkzeug und Materialien mitbringt, wird gelobt. Allen anderen wird das nötige Werkzeug zur Verfügung gestellt, sodass auch neugierige Passant*innen bei Interesse mitmachen können. So werden soziale Kontakte gepflegt, neue Nachbar*innen kennengelernt und der öffentliche Raum zum Freiluft-Atelier!eingereicht von Ina-Maria Saxl

Open Kaorle

Lukas Husar•vor 4 Jahren Das Kollektiv Kaorle lädt jeden letzten Sonntag des Monats zum Lernen, Ausprobieren und Neugierigsein in das Vereinslokal in die Schmalzhofgasse ein. Die unterschiedlichen Räume des Kollektivs bieten dafür vielfältige Möglichkeiten. Die Idee des “skill-sharings” bezieht sich auf das Teilen von Fähigkeiten und Fertigkeiten und steht an oberster Stelle. Expert*innen aus verschiedenen Bereichen werden eingeladen, setzen in niederschwelligen Workshops Impulse und motivieren so die Teilnehmer*innen, selber aktiv zu werden. Die Themen erstrecken sich von Kunst, Handwerk und Körper bis zu Stadtteil-Aktivierung und Nachhaltigkeit. Jeden Monat werden andere Schwerpunkte gesetzt: Mal töpfern wir gemeinsam, mal gibt es ein Ping-Pong-Ringerl, mal ein Reparatur-Café oder ein Live-Konzert. Das Kollektiv Kaorle bietet einen niederschwelligen, vom Konsumzwang befreiten Raum für Kultur, Bildung, gesellschaftliches Engagement und gemeinsame Projekte. Dies fördert den sozialen Zusammenhalt sowie das kollektive Bewusstsein in der Nachbarschaft.eingereicht von Timo Bogataj

Schach-Café "en passant" im Baharat

Lukas Husar•vor 4 Jahren Beim schach-Café "en passant" sind Mariahilfer*innen eingeladen, das Café Baharat des Wiener Hilfswerks zu besuchen und in Kooperation mit "Chess Unlimited" ein paar Partien Schach zu spielen. "En passant" bezeichnet im Schachspiel einen besonderen Zug, lässt sich mit "im Vorbeigehen" übersetzen und steht für die Idee des freien Schachs im Haus Awat.Beim wöchentlichen Schachnachmittag steht das Miteinander im Vordergrund. Speziell die Nachbarschaft wird zu einer gemeinsamen, verbindenden Aktivität eingeladen. Jung und Alt, alteingesessene und neue Mariahilfer*innen kommen ungezwungen zusammen, einsame Nachbar*innen finden spielend neuen Anschluss.eingereicht von Christina Schilling

Mariahilfer Bake Off

Lukas Husar•vor 4 Jahren Der Mariahilfer Bake Off ist ein seit bereits sechs Jahren stattfindender Kuchen-Backwettbewerb in der Nachbarschaft rund um die Luftbadgasse. Jeden September sind Mariahilfer*innen aufgerufen, ein selbstgemachtes Backwerk vorbeizubringen, es zum gemeinsamen Kuchenbuffet beizusteuern und sich in der Nachbarschaft bei angenehmer Atmosphäre und einer Tasse Kaffee auszutauschen.Die Kuchen werden gemeinsam feierlich angeschnitten und von allen Besucher*innen anonymisiert bewertet. Die beliebteste Backware wird zum Abschluss mit einem Wanderpokal, dem "Goldenen Schneebesen", prämiert. Dieser bleibt bis zum nächsten Bake Off bei dem/der Gewinner*in und zeichnet sie/ihn als beste Mariahilfer Bäcker*in des Jahres aus.Der Bake Off ermöglicht ein niederschwelliges Zusammenkommen unterschiedlichster Mariahilfer*innen und bietet durch den Wettbewerb einen humorvollen und köstlichen Rahmen zum Kennenlernen. Beim gemeinsamen Kuchenessen und Kaffeetrinken brechen wir die Anonymität der Großstadt und ermöglichen Begegnungen in einem ungezwungenen Rahmen. Das Event steht der gesamten Nachbarschaft mit oder ohne mitgebrachtem Backwerk offen.eingereicht von Anna Hagen

Offen für gutes Klima

Lukas Husar•vor 4 Jahren KLIMA ist sowohl "das da oben, wo das Wetter gemacht wird" als auch das soziale Miteinander im Haus, im Grätzel und im Bezirk. Beide Aspekte des guten Klimas sind miteinander verschränkt und werden in Zukunft noch viel stärker miteinander verbunden sein.Der Projektschwerpunkt liegt deutlich im Analogen - nicht im Digitalen: Menschen sollen sich real begegnen und gemeinwohlorientiertes, klimapositives Füreinander (er-)leben. Wir brauchen in jeder Hinsicht klimapositiven Bürger*innen Aktionismus JETZT!Klimapolitische Maßnahmen und Einrichtungen werden mittels Klima-Aufkleber sichtbar gemacht. Eine Karte wird erstellt, die alle Netzwerkteilnehmer*innen zeigt, die offen für gutes Klima im 6. Bezirk sind. Sichtbare Anreize werden darstellen, wieviel Offenheit und Engagement es im Bezirk schon gibt und auch wieviel es noch braucht. Es wird viel Vernetzung geben. Denn wir brauchen noch mehr Engagement und Offenheit für gutes Klima!eingereicht von Peter Bachler

Schulworkshops Kreative Stadtgestaltung Gumpendorferstraße | FUTURE WORKs

Lukas Husar•vor 4 Jahren Anlässlich der Neugestaltung der Gumpendorfer Straße haben wir von FUTURE WORKs, Red Carpet Art Award, ein gezieltes schulübergreifendes Workshopangebot: Für Schulen und Schüler*innen des 6. Bezirks werden die Prozesse der Stadtgestaltung auf kreative Weise erlebbar gemacht. Mit Unterstützung eines Künstlers werden Schüler*innen in mehreren Workshops zur "Kreativen Stadtgestaltung" die Gumpendorfer Straße nach ihren Ideen kreativ gestalten.In einer Erkundungstour setzen sich die Kinder und Jugendlichen mit der gegebenen Situation der Gumpendorfer Straße auseinander und nehmen Skizzen und Fotos auf. Zurück im Klassenraum wird ein urbanistisch-kreatives Labor gestartet. Aus den Ideen werden präsentationsfähige Werke erarbeitet. An den Ideen wird gefeilt und diskutiert, eine Ausstellung wird geplant und aufgebaut.Mit der Idee wollen wir Kindern und Jugendlichen partizipativ in die Gestaltung ihres direkten Umfeldes einbinden, um auch ihre Wünsche in eine zukünftige Neugestaltung der Gumpendorfer Straße zu integrieren. Durch schulübergreifende Workshopplanungen wird parallel dazu ein schulübergreifendes Netzwerk entstehen.eingereicht von Manuel Gras

Tausch-Kistl

Lukas Husar•vor 4 Jahren Ein "TAUSCH-Kistl" für brauchbare Sachen und zur freien Entnahme, auf jedem Postkasten im Flur in jedem teilnehmenden Mariahilfer Haus.Interessante ausgelesene Bücher, nette Spielsachen, noch funktionierende Elektro-Kleingeräte oder hübsche Gläser können von Hausbewohner*innen über das TAUSCH-Kistl anonym oder öffentlich direkt an Nachbar*innen weiterverschenkt werden.Auf diese Weise wird Müll vermieden, Mitbewohner*innen eine Freude gemacht und das Zusammenleben im Haus gefördert. Das TAUSCH-Kistl macht Mariahilf zum Vorreiter zu den Themen "Soziales" und "verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen".Das Mariahilfer Pilotprojekt möchte auch Vorbild für andere Bezirke sein, Impulse für gute Nachbarschaft bieten und Anregungen für neue Begegnungen bieten sowie ein Zeichen gegen die umweltschädliche Wegwerf-Kultur setzen.eingereicht von Paul Weber

Speedfriending

Lukas Husar•vor 4 Jahren Beim Speedfriending kommen Mariahilfer*innen zusammen. Ungezwungenes Kennenlernen von Nachbar*innen in einem gemütlichen Setting bei Snacks und Getränken, an einer langen Tafel in Mariahilf. Wenn ihr neue und altbekannte Menschen aus dem Grätzel kennenlernen und gemeinsam einen netten Nachmittag verbringen wollt, seid ihr beim Mariahilfer Speedfriending genau richtig.eingereicht von Sandra Schuster

Mariahilfer Hof-Oase

Lukas Husar•vor 4 Jahren Im Hinterhof eines Hauses in der Mariahilfer Straße wurden in Zeiten der Pandemie Hofkonzerte organisiert. Bewohner*innen wohnen diesen zuerst von Fenstern und Balkonen bei. Nach und nach werden Pflanzen besorgt, der Innenhof begrünt, Sitzgelegenheiten aufgestellt und ein bisher eher anonymes Haus bekommt eine lebendige, aktive Nachbarschaft. Viele Hausbewohner*innen beteiligen sich und auch die Hausverwaltung erkennt nach anfänglichen Sorgen die Vorteile dieser Gemeinschaft. Ab nun sieht man immer wieder ein paar Bewohner*innen, die im Hof sitzen, lesen, plaudern oder sogar am Laptop arbeiten. Kürzlich hatten wir dann auch die Idee, eine Art "Hofstammtisch" einzuführen mit regelmäßigen Zeiten für Gespräche mit Nachbar*innen in der Hof-Oase!eingereicht von Barbara Ortner

#genius_loquai - auf der Suche nach dem Geist des Loquaiplatzes

Lukas Husar•vor 4 Jahren Alle Mariahilfer*innen sind in Schreib- und Begegnungsworkshops eingeladen mitzumachen, den Loquaiplatz aus verschiedenen Perspektiven zu erkunden und zu erfassen, ihre eigene Kreativität anzuregen und das Schreiben als niederschwellige, unbeschwerte und verbindende Erfahrung zu erleben. An zwei bis vier sommerlichen Nachmittagen finden zirka dreistündige Schreibworkshops statt, die mit geschulten Kolleg*innen an unterschiedlichen Ecken des Loquaiplatzes abgehalten werden.Der "Genius Loci" bezeichnet laut Duden den Geist bzw. den Schutzgeist eines Ortes oder auch das geistige Klima eines Ortes. Gemeinsam wollen wir der Frage nachgehen, was genau den Geist des Loquaiplatzes bestimmt: Sind es die Menschen, die ihn bevölkern oder die Menschen, die ihn gestaltet haben? Ist es die Geschichte, die sich dort abgespielt hat oder sind es die Geschichten, die erst erzählt werden wollen? Ist es die Architektur? Die Topographie? Ist es etwas Soziales oder etwas Individuelles? Ist es etwas Diffuses? Ungreifbares? Diese und ähnliche Fragen werden gestellt.Die erarbeiteten Resultate (kurze Lyrik, kleine Skizzen, Momentaufnahmen, Interviews, vielleicht auch Songtexte oder Geschichten) können am Ende des Workshops, wenn gewünscht real und auf Social Media geteilt, gelesen und gezeigt werden.eingereicht von Gerlinde Schwarz

Pizza macht glücklich

Lukas Husar•vor 4 Jahren Gabriel wird jeden Sonntag alle Mariahilfer*innen, die ihn bis Samstag, 20:00 Uhr mit ihrem Pizza-Wunsch benachrichtigen, am Sonntag zu einer zufälligen Zeit mit der gewünschten Pizza beliefern.Ziel dieser Mariahilfer Idee ist es, die Leute ganz einfach glücklich zu machen!eingereicht von Gabriel Beck

Nachbarschaftsveranstaltungen in der Ideenlandebahn

Lukas Husar•vor 4 Jahren Schon seit einigen Jahren finden in der "Ideenlandebahn" niederschwellige Nachbarschaftsveranstaltungen statt. Der Eintritt ist frei, die Mariahilfer*innen nehmen Getränke und Knabbergebäck mit und teilen diese mit Gleichgesinnten vor Ort.Mit Filmabenden, Lesungen, Open-Stage-Abenden, philosophischen Diskussionen und gemeinsamen Kochabenden wird Nachbarschaft erlebbar gemacht.Mariahilfer*innen können sich selbst aktiv einbringen oder einfach nur einen netten Abend mit Nachbar*innen verbringen.eingereicht von Rudolf Windisch

Grätzelsitz

Lukas Husar•vor 4 Jahren Der Stuhl zum Mitnehmen verwandelt ungenutzte Ecken und freie Flächen temporär in Orte des Verweilens und des Austausches. Der "Grätzelsitz" fördert Aktivität, Gemeinschaft und Wohlfühlfaktor im Grätzel und erweitert das eigene Wohnzimmer in den Stadtraum.Der "Grätzlsitz" ist ein Verleihservice für faltbare und mobile Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum. Mit ihm hat man immer den perfekten Sitzplatz zur Hand - frei von einem fixen Standort, unbekannten Sitznachbar*innen oder Konsumzwang. Bereits seit April 2022 wird der Service in der umgestalteten Königseggasse - gleich beim Loquaipark - in Kooperation mit dem Café Jelinek gratis angeboten.eingereicht von Erik Cjeka

KlimaOase in der Baptistengemeinde Mollardgasse

Lukas Husar•vor 4 Jahren Die Baptistengemeinde in der Mollardgasse 35 öffnet in den Sommermonaten ihren Gemeindegarten für alle Mariahilfer*innen, die Abkühlung und Gesellschaft suchen. Die Baptistengemeinde fungiert als Gastgeberin für die Nachbarschaft und verwöhnt die Gäste mit Getränken und Snacks. Die KlimaOase lädt die Nachbarschaft dazu ein, gemeinsam ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und vernetzen, alteingesessene und neu hinzugezogene Mariahilfer*innen kennenzulernen und in heißen Sommertagen Ruhe und Erholung zu finden.eingereicht von Dietrich Fischer-Dörl

haloo - Times change. People change.

Lukas Husar•vor 4 Jahren Im Sozialprojekt "haloo" betreuen Jugendliche Mariahilfer*innen, die einsam sind, jemanden zum Reden brauchen oder nicht wissen, was sie mit ihrer Freizeit anfangen sollen. Und das generationsübergreifend! Mit "haloo" ist jemand da, der zuhört, mit dem man sich austauschen kann und das in vielen Sprachen der Welt, sei es Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Dari, Farsi, Paschtu, Arabisch, Mandarin, Nepalesisch, Russisch, Ukrainisch, Serbisch, Kroatisch, Rumänisch und Bulgarisch.Das Projekt "haloo" wird eingereicht von "Tore für meine Zukunft/Goals for my future".Tore für meine Zukunft bedeutet, Fußball mit Freunden spielen, gewinnen und verlieren können, niemals aufzugeben und das eigene Leben in die Hand zu nehmen. Es ist in Angebot für Jugendliche über Sport wieder in Ausbildung bzw. Arbeit zu kommen. Unsere Jugendlichen, die eine Ausbildung zum "(E)-Motion-Coach" absolviert haben, wollen ihren Teil zu einer sozialen Gesellschaft beitragen. In unserer vernetzten Welt sollte sich niemand einsam oder alleine fühlen müssen. Meist fehlen jedoch die zündenden Ideen und der Antrieb und die Motivation, etwas zu unternehmen. Oft erscheint es mühsam, die richtigen "Matches" zu finden - also Personen, die bei Aktivitäten gerne mitmachen würden.Die Unterstützung kann telefonisch erfolgen, auch können viele Freizeitaktivitäten gemeinsam unternommen werden: Brettspielabende, verschiedene sportliche Aktivitäten, Einkaufsbummel, Spaziergänge, Kino-Besuche, gemeinsames Backen oder Kochen - zahlreiche Möglichkeiten stehen den Mariahilfer*innen offen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, im Mittelpunkt steht die gemeinsam verbrachte Zeit!eingereicht von Herwig Fermüller

Tanz-Workshop

Lukas Husar•vor 4 Jahren Begleitet von einer integrativen Tanzpädagogin lädt das Café Ephata zum Gruppentanz, der einende, heilende und aufrichtende Kraft hat und noch dazu einfach Spaß macht!Denn alles, was Menschen bewegt, findet im Tanz leibhaftigen Ausdruck. Einfache Schrittfolgen zu Musik aus unterschiedlicher Herkunft, Traditionen und Kulturen laden dazu ein, miteinander in Bewegung und Begegnung zu kommen. Im Sommer bietet sich der Therapiegarten im Vinzenz-von-Paul-Park zum gemeinsamen Tanzen an, in der kalten Jahreszeit findet das Gruppentanzen in den Räumen des Café Ephata statt!eingereicht von Gertrude Stagl, Werner Leonhartsberger und Erika Schütz

Stadt-Natur pur - ein Straßenmarkt für Mariahilf

Lukas Husar•vor 4 Jahren Für einen Tag wird die Natur in die Stadt geholt und Regionalität gefördert! Am Mariahilfer Straßenmarkt treffen sich die Vorteile von Stadt und Land. Die Vorzüge des ländlichen Lebens werden in die Stadt geholt, mit Mariahilf verknüpft und in Austausch gebracht, Klimaschutz inklusive. Es gibt Köstlichkeiten und Selbstgemachtes von Bauern sowie Bio-Produkte ab (Innen-)Hof. Am Straßenmarkt Mariahilf treffen sie auf Foodcoops, Urban-Gardening-Initiativen und jede Menge Mitmachangebote für die jüngsten Mariahilfer*innen: von Ponyreiten, Alpakas streicheln bis zum Strohballenturnen und Gartelmöglichkeiten ist für alle was dabei!eingereicht von Karin Klimitsch

Tischtennis in Mariahilf neu erleben

Lukas Husar•vor 4 Jahren Das öffentliche Tischtennis in Wien beleben und mit neuen Bekannten eine sportliche, spaßige und stressfreie Zeit zu verbringen, steht im Vordergrund dieser Idee. Durch die vielen öffentlichen Tischtennisplätze in Mariahilf im Mina-Lachs-Park, im Hubert-Marischka-Park und dem Esterházypark wird es möglich, Sport und gesellschaftlichen Austausch zu pflegen. Mit den neuen Bekannten kann man auf Entdeckungstour durch den Bezirk gehen und Plätze und Tischtennistische ausprobieren. Die Tischtennis-Spots im Bezirk können mittels digitaler Karte und App oder auch mit einer Bezirkskarte mit verzeichneten Navigationspunkten festgehalten werden. Noch spannend bleibt die Frage, wie und wo man am besten Tischtennisschläger und Bälle deponieren kann, eventuell bei diversen Bezirkspartner*innen, die man bei dieser Gelegenheit gleich kennenlernen kann?eingereicht von Michael Mader

Spieleabende im Ephata

Lukas Husar•vor 4 Jahren Das Café Ephata lädt Mariahilfer*innen zu regelmäßigen Spieleabenden ein. Treffen Sie an einem Freitag im Monat Nachbar*innen, Bekannte wie Unbekannte, tauschen Sie sich aus und lernen Sie sich "spielerisch" kennen. In gemütlicher Kaffeehaus-Atmosphäre können Sie eine Fülle an Gesellschaftsspielen erproben und ausprobieren, ein ganzer Schrank voller Spiele wartet auf Sie!eingereicht von Gertrude Stagl, Werner Leonhartsberger und Erika Schütz

Vienna Design Week 2022 - GSTÄTTN

Lukas Husar•vor 4 Jahren Die "GSTÄTTN" in der Mollardgasse 50, war ein niederschwelliger Ort der Begegnung, der Kultur und des Designs, sowie des Austausches. Zum ersten Mal, seit dem 16-jährigen Bestehen der Vienna Design Week, wagte sich das Festival in den Outdoor-Bereich. Mit kostenlosem Eintritt, Ausstellungen, Touren und kulinarischer Verpflegung war die "GSTÄTTN" nicht nur Treffpunkt für alle Wiener*innen und Nicht-Wiener*innen, sondern vor allem ein Angebot für Mariahilfer*innen.Die "GSTÄTTN" war eine von der Walter Group zur Verfügung gestellte Baulücke, die von der Vienna Design Week für 10 Tage lang bespielt wurde. Die bespielte Baulücke fungierte hier als offener Nachbarschafts-Treffpunkt. Da die Hemmschwelle weit geringer ist als irgendwo einzutreten, zog die "GSTÄTTN" dabei nicht nur neugierige Blicke der Mariahilfer*innen auf sich, es wurden auch viele angeregte Gespräche geführt. Oft zu hören war, dass sich viele Nachbar*innen nach Veränderung (nicht nur baulich) für die Mollardgasse 50 sehnen. Mit dieser Initiative wollte die Vienna Design Week leerstehende Flächen in der Stadt bestmöglich nutzen und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, das nachbarschaftliche Netzwerk des Bezirks stärken sowie unterschiedlichste Personen an der längsten Tafel der Welt zusammenbringen.eingereicht von Alexandra Brückner

Mini-Österreich-Challenge

Lukas Husar•vor 4 Jahren Die Challenge: Neun Tage lang gibt es auf einem Social-Media-Kanal täglich ein kurzes einminütiges Video mit einer niederschwelligen Aufgabe für Tag. Eine Aufgabe könnte beispielsweise sein "Spaziere vier Minuten lächelnd durch Mariahilf". Die Teilnehmer*innen der Challenge können ihre Erfahrungen auf diversen Social-Media-Kanälen teilen. Durch die Begrüßung und den Abschied auf den Videos in unterschiedlichen Sprachen werden verschiedene Communities angesprochen.Die Kurzvideos sollen mehr Freude in den Alltag bringen und die Menschen in Mariahilf in Wien zu mehr Fröhlichkeit und Miteinander inspirieren.eingereicht von Olivia Divjak
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