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Andreas Landl

Mitglied seit 9. Mai 2022

Experte für SDGs, Recycling und Upcycling, Friedenspädagogik, Gewaltprävention und Extremismusprävention

♀️ Gender-Didaktik insb. im Bereich Robotik für Mädchen

www.roboSDG.at und robo4earth.at in der HTL Wien West

🫂 Studium der Volkswirtschaft mit Spezialisation auf Politikwissenschaften, Friedensforschung und Umwelttechnologie, sowie Umweltökonomie und Sozio-ökonom. Systemanalyse

🚴🏻‍♂️ Experte für Radfahren im Alltag

👦🏻 Vater von einer Tochter (30 Jahre) und einem Sohn (27 Jahre) 👧🏻

Sprachen

Deutsch (Muttersprache)

Englisch

Französisch

Spanisch

und ein paar andere Grundkenntnise (BKS, Türk., H)

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 24 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Klimadaten auf Grätzelherunterbrechen und Visualisieren

Andreas Landl•vor 3 Jahren Wien hat Hitzedaten, Solarpotential, Windpotential, Schwammstadtpotential? Stauhotspotkarte? ...Die Menschen leben, arbeiten und denken idealer Weise im Radius von 15 Minuten zu Fuß rund um ihre Wohnung. So was heißt bei uns in der Regel Grätzl. zB Das Brunnenviertel in Ottakring, das Kutschkerviertel in Währing, ... Für interessierte Bürgerinnen ist es aber sehr schwer Klimadaten zu verorten und zu visualisieren. Das hätte aber viele motivierende Effekte.Wo gibt es Solarbrachen, Hitzeinseln, gefährliche Routen für Radfahrende oder Fußgehende, wo gibt es am meisten Atemwegserkrankungen, Lärm, ...Was wurde saniert? Wie viele neue Bäume gibt es im Grätzl im Bezirk? Gemeinschaftsgärten ...Nachstehend eine Karte der Hitzehotspots in Ottakring. Der Blaue Strich links ist die U3 würde ich raten der heiße Fleck rechts davon die HTL WW. Wo meine Straße in Sandleiten liegt kann ich nicht erraten.Wär doch praktisch wenn man sieht wie sich die Neugestaltung der Thaliastraße und des Ottakringer Hauptplatzes auswirkt. Das heißt man sollte in den Karten und Daten auch in der Zeit reisen können. Bei mir in der Baumeistergasse wird gerade von der Genossenschaft die Garageneinfahrt einsiegelt und bis 2025 soll PV aufs Dach kommen. Oe24 mekkert heute "die Errichtung von Radabstellanlagen ist zum Stillstand gekommen." Dabei hat der Bezirk inzwischen 400 Radabstellanlagen errichtet. In Mausklick könnte die Lü en pr esse enttarnen. 2022 x neue anlagen 2023 in Bau y Anlagen. E-Bikeladestationen mit Sonnen und Regenschutz mit Solar am Dach; mit PV-Überdachte Radwege im Grätzl liefern heute x Kwh; Geothermiepotential im Grätzl n Megawatt, Neue Windkraftanlagen liefern xy KWh. Smarte Gebäudelüftungen in öffentlichen und halböffentlichen Gebäuden, ...

Radfreundlicher Lift bei der S-Bahnstation Ottakring

Andreas Landl•vor 4 Jahren Mit dem Rad in den Lift einzusteigen ist schwierig, weil die Lifte zu klein sind. Mit einem E-Bike mit 26kg muss man schon Schwarzenegger sein. Im Sommer bei 40 Grad zur Donau zu kommen kann mit Hitzeschlag enden. Ich bin einmal mit E-Bike nach Donaustadt gefahren, weil ich im Gymnasium Polgarstraße Workshops machen soll. 1h Fahrzeit bei Schönwetter in eine Richtung. Die U-Bahn bis Handelskai wäre eine Option aber wie bekomme ich das Rad hoch auf den Bahnsteig ...?

Straßenbahnschienen in Ottakring radfreundlich machen wie in Heidelberg

Andreas Landl•vor 4 Jahren Radfahren in Ottakring (Wien) ist derzeit immer noch gefährlich und unbequem. Vor allem weil die Betonplatten selbst im neuen Bereich der Thaliastraße und Ottakringerstraße holpern. 2021 im Feber bin ich auf der Neulerchenfelderstraße im Feber auf einer Straßenbahnschiene mit dem Rad wegerutscht die so glatt war wie mit Schmierseife eingelassen, obwohl ich seit 40 Jahren in Wien radfahre und die Schienen mit 45% anfahre ...Bei einer Reise in Heidelberg 2021 habe ich gesehen, dass es auch anders geht (siehe Foto). Nebeneffekt es würden auch die Autos ruhiger und leiser laufen.

Sterile Rasen naturnah und wildtierfreundlich mit Büschen und Obstbäumen

Andreas Landl•vor 4 Jahren Zwischen Gemeindebauten und Genossenschaftswohnungen gibt es viele halböffentliche sterile Wiesen die oft mit lauten Stinkerasenmähern gemäht werden. Insekten- und Vogelschutz ist das nicht. In meiner Kindheit waren die "Gstettn" herrliche kostenlose Spielplätze mit Bäumen und Büschen und Bacherl. In dern 50er Jahren begann die Manie des englischen Rasens für alle. "Unkraut" wurde bekämpft der wöchentliche Rasenschnitt lies alle Rasenflächen regelmäßig dröhnen. Das ist bis heute noch viel zu oft in Ottakring der Fall. Ohrenzerreißende Rasentrimmer machen alle Kanten "sauber" wie einst der Kahlschlag der Urwälder für Heizung und Industrie von 1750 bis Schöffel ab 1870 den Wienerwald vor dem Kahlschlag rettete. Hollerbüsche, Obstbäume, Wildblumenwiesen die maximal 1x pro Jahr von Naturgärtner gemäht werden oder gar von permakulturkundigen gepflegt werden würden die klimafreundliche Biodiversität in Ottakring erheblich bereichern.

Jährliche Klima-Bilanz für Ottakring

Andreas Landl•vor 4 Jahren 2022 verbraucht/produziert Ottakring: Mobilität (CO2 - bzw. erneuerbare) Privat - LKW Gebäude (CO2 - bzw. erneuerbare) Abfallwirtschaft (CO2 - bzw. Upcycling) Produktionssektor (Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft) F-Gase ( fluorierte Treibhausgase) Strom- und Fernwärmeerzeugung (Öl /Gas - erneuerbar) Klimaschädliche Nahrungsmittel / Bio-Nahrung Daraus ergibt sich laut "Ottakringer Klimafahrplan" für 2023 Mobilität (CO2 - bzw. erneuerbare) wieviele Fahrzeuge mit erneuerbarer Energie als Antriebe werden angeschafft in Ottakring um 2040 ... Gebäude (CO2 - bzw. wieviele werden auf erneuerbare Energie umgestellt Abfallwirtschaft (CO2 - bzw. Upcycling) Produktionssektor (Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft) Reduktion fluorierter Treibhausgase in Ottakring Anteilserhöhung erneuerbar Strom- und Fernwärmeerzeugung erneuerbar klimafreundlicher Ernährung-Nahrung Reduktion der Einkaufstaschen pro Kopf um ein 1/16

Klimabüro-Ottakring oder Klimahaus-Ottakring

Andreas Landl•vor 4 Jahren zentral und gut erreichbar (zB. U3 Ottakring, Am Richard Wagnerplatz oder Schuhmeierplatz ... also ) ein Büro von 7-21h besetzt wo alle Klimateamfäden und -aktionswillige zusammenlaufen. Mit Ausstellungen der Ideen, HintergrundinfosKlimacoaches für Klimaaktive in Ottakring.zB 7 - 15h und 14-22hdie profis beraten und unterstützen Klimaverbesserungswillige Amateureetc.

Fahrrad-...-Mitnahme-Waggons für U3 und S45 während Stoßzeit

Andreas Landl•vor 4 Jahren Beruflich musste gerade für 10 Schultage von Sandleiten ins Polgargymnasium in Wien 21 fahren. Auto 30 Min - Rad und Öffis über eine Stunde in eine Richtung. Netto-Ersparnis mit MIV 1 h pro Tag. Wenn ich das E-Bike vor 9h in die S45 laden dürfte wäre ich nach handelkai gefahren. Ähnlich schaut es aus, wenn ich einen Job in Simmering hätte. Es braucht für Radler*innen zum Job am anderen Ende von Wien gleichwertige Mitnahmemöglichkeiten zur Durchquerung von Wien. Dazu habe ich bereits 2002 ein Interview mit dem Bezirksvorsteher von Margarethen geführt. Strecken die fünf bis 10 Minuten zu Fuß dauern sind zu Fuß vernünftig, wenn die Autos den Gehweg zuparken und verstinken und verlärmen. 15-30 Minuten mit Rad. Darüber: Schnelle und günstige Öffis - wenn sein muss Fliegen - wobei endlich eine EU-Kerosinsteuer für Kostenwahrheit auf den Weg gebracht werden muss (Aber das ist eine anderes Fass!)

Natur-Oasen statt 60er-Rasen zwischen Gemeindebauten und gefö Wohnanlagen

Andreas Landl•vor 4 Jahren Der englische Rasen im panonischen Klima ist ökologischer Unfug. Naturnahe Bienenwiesen einheimische Bäume und Büsche, Obst und Gemüse. Die alten Gemeindebauten und Genossenschaftwohnungen sollten klimafit gemacht werden. Bio-Gemeinschaftsgärten und Hochbeete sollten in 5 Minuten zu Fuß für alle Ottakringer*innen erreichbar sein. Obstbäume statt exotischer Zierpflanzen.

Schulen und eine Abteilung für erneuerbare Energie an der HTL Ottakring

Andreas Landl•vor 4 Jahren Es gibt einen enormen Bedarf an Fachkräften im Bereich der erneuerbare Energie. Es sollte rasch mit neuen Ausbildungsangeboten reagiert werden. Installateure und Elektriker sollten in Richtung Solarthermie gefördert werden. Ein Berufsschule für erneuerbare Energieberufe in Ottakring wäre auch zukunftsträchtig

Klima-Oase vom "Mist-Wert-Platz-Ottakring" samt Bahnüberplattung

Andreas Landl•vor 4 Jahren Die Klimawüste entlang der Vororte-Linie hat enormes Potential als Klima-Oasen-Stadtentwicklungsgebiet. Durch die Überplattung der Bahn die Begrünung und Solarisierung von Parkgaragen und Supermarktdächern ... Es sollte ein Klima-Architektur-Wettbewerb ausgeschrieben werden. Solarbrache-Abgaben oder die Verstadtlichung von Dächern könnten getestet und zweckgewidmet werden zur Finanzierung betragen. Ein Klimastadt-Labor und Werkstätten mit Klima-Bildungscampus wäre angesagt. Z.B. Vom Klimakindergarten bis zur Berufsschule für Nachhaltigkeitsberufe (Solateur, Reparatur-Design, Green-IT, ...) . Klima-Gastronomie ... Klima-Schnellimbissbuden.

S45 überplatten und Gemeinschaftsgartenzone daraus machen.

Andreas Landl•vor 4 Jahren Die S45 ist über weite Strecken schon fast eine U-Bahn. Eine Platte würde den Bahnlärm ziemlich eindämmen und Platz für regionales Essen und zusätzliche CO2-Speicher und Abkühlung um bis zu 7 Grad schaffen.

Ottakringer Klimabildungsplan bis 2030 bzw 2040

Andreas Landl•vor 4 Jahren Studien zeigen gebildete Menschen sind besser zu sich und zur Natur und sind für vernünftige Politik und Innovationen besser erreichbar. Nachhaltigkeitsbildung ist die nachhaltigste Bildung.Alle sollten wissen was wir bis 2040 ändern müssen, dass wir klimaneutral werden. Welche großen Räder muss die Politik drehen und welche vielen kleinen Rädchen können wir jetzt sofort drehen. Visualisieren der Klimaideen.

Buschige Naschgärten wo immer möglich in Ottakring

Andreas Landl•vor 4 Jahren Buschiger Naschgarten zB in der BaumeistergasseNaschgärten für bevorzugt heimische Pflanzen (Himbeeren, Holunder, Brombeeren, Löwenzahn, Lungenkraut...). Wenn größere Büsche oder eingefasste Beete gesetzt werden, bleibt auch genug Platz für Hunde und Boulderer.Vorteile: mehr Grünmasse, also Wasserspeicher, CO2 Speicher, Luftfiltration, Sauerstoff, Ästhetik, Bewusstseinsbildung für Herkunft von naturnahen Nahrungsmitteln und Gemeinschaft.

Alle Schulen in Ottakring sollten innerhalb von 2 Jahren Oekolog-Schulen werden

Andreas Landl•vor 4 Jahren Das ist ÖKOLOGIn mehr als 600 ÖKOLOG Schulen aller Schularten und 10 Pädagogischen Hochschulen lernen und arbeiten LehrerInnen, Studierende und SchülerInnen gemeinsam an den brennenden Themen unserer Zeit. Die Auseinandersetzung mit Ökologie, Wirtschaft und sozialen Belangen ist in den meisten ÖKOLOG-Schulen und ÖKOLOG Pädagogischen Hochschulen im Leitbild bzw. Schulprogramm verankert und regt zu nachhaltigem Denken und Handeln an. Dabei werden Schulleitungen und LehrerInnen durch ÖKOLOG, dem größten Netzwerk für Schule und Umwelt in Österreich, unterstützt und gefördert.Initiator des ÖKOLOG-Programms ist das Bildungsministerium. Seit nunmehr 20 Jahren setzen ÖKOLOG-Schulen das Unterrichtsprinzip „Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung“ um und vermitteln SchülerInnen Kompetenzen für die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft.Zahlreiche Projekte und die praktische Umsetzung im Schulalltag (wie Energie- und Ressourcen sparen, Abfallvermeidung, bewusste Ernährung) sorgen bei der Ausbildung junger Menschen für einen unschätzbar hohen Mehrwert für unser alltägliches Miteinander.SchülerInnen, LehrerInnen, Schulleitungen und die Schulpartner laden wir herzlich ein, sich über die Vorteile von ÖKOLOG-Schulen und -Pädagogischen Hochschulen zu informieren!Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zum Aufbau und Ziele des Programmes, Möglichkeiten für Förderungen und Zertifikate laufende Kooperationen sowie Infos zum Koordinationsteam des IUS und BMBWF

Klimaschwarm Ottakring

Andreas Landl•vor 4 Jahren Wenn es gelingt 16% der Ottakringer*innen für einen Klimaaktiven Lebensstil zu gewinnen und zu vernetzen, dann haben soziale Experimente zur Schwarmintelligenz gezeigt, das die anderen Menschen in Ottakring nachziehen. 16 % Plusenergie-Wohnungen und Arbeitsstätten. ZB Klimaschwärmer*innen schreiben der Hausverwaltung wo sie Stromsparmöglichkeiten sehen; regen überdachte Radabstellplätze an; steigen um auf e-Mobilität oder gar auf e-sharing; regen in ihrer Garage E-Ladestationen an ... Machen einen persönlichen Plan wie sie bis 2040 klimaneutral oder gar klimapositiv leben ... Bauen Häuser aus Recyclaten und nach dem State of the Art der Bauphysik. Machen e-Fahrgemeinschaften zum Job ... Roter Punkt aufs Kfz = nimmt Leute mit (war eine erfolgreichen Initiative in Stuttgart während der ersten Erdölkrise. Bilden GrätzlschwärmeDas ganze wird vom Bezirksamt unterstützt zB durch Klima-Grätzlscharm-Räume und Koordinator*innen.Literatur: Schätzing, Warum retten wir nicht einfach die Welt.

16 größte Gas- und Ölfresser in Ottakring mit Bauphysik sanieren

Andreas Landl•vor 4 Jahren Die TU Wien hat mit 6000 kleine Anderungen ein 60er Jahre-Hochhaus Gebäude auf das weltweit erste Plusenergiehochhaus saniert.

16er Blech Pfand ab 2023

Andreas Landl•vor 4 Jahren Deutsche zahlen seit 2019 auf mehr Einwegverpackungen wie Dosen und Flaschen 25 Cent Pfand. Aludosen-Recycling spart 95% der Primärenergie. Die ÖVP hat diese sinnvolle Maßnahme in Österreich bis 2025 verschleppt. Die App DreckSpotz von Global 2000 zeigt, dass - nach Red Bull Dosen - Bierdosen zum Hauptmetallmüll in der Natur zählen.

Arbö-Ottakring zu e-Mobilitäts-Schwerpunktzentrum entwickeln + E-Sharing-Park

Andreas Landl•vor 4 Jahren Mein VW-Polo-Klimawandler ist eingegangen. Also hatte ich beim Arbö in der Pfenninggeldstraße ein voll geladenes Auto stehen. Ich wäre sofort auf einen E-Bus umgestiegen, einen (e-)lastenrad oder einen (e-)scooter oder ein (e-)bike oder ein bike. Ein Öffi-Knoten-Arbö bei Tankstelle und Hofer - Billa wäre auch eine Option. Der Arbö (nicht nur in Ottakring) sollte überhaupt mehr in Richtung Arbeiter-Rad und Klimamobilitätsclub ausgebaut werden. Zum Beispiel Ermäßigungen für die Bahn oder bei eSharinganbieter*innen. Außer mit dem Auto ist der Arbö derzeit eher unbequem erreichbar. Bei Hitze, Regen, Kälte ist die Stinke-Rennstrecke eher eine Tortur für Fußgänger*innen und Anrainer*innen.Überhaupt hat die Klimawüste rund-herum viel Potential als Bürgersolarkraftwerk auf der Apcoa-Garage oder bei Billa Plus.

Ottakringer Brauerei soll die weltweit erste Plusenergie-Klimabrauerei werden

Andreas Landl•vor 4 Jahren Das Plus-Energie-Konstruktion macht jedes Gebäude zum potentiellen Kleinkraftwerk. Die Definition sieht vor, dass der Verbrauch an Wärme und elektrischem Strom im Jahresmittel durch die hergestellte Energiemenge nicht nur ausgeglichen sondern überstiegen wird. Der Nettogewinn wird dann ins Netz eingespeist. Die Aluweckerl für das 16er-Blech sollen nur aus Recycling-Alu mit Ökostrom oder mit Wasserstoff oder Biogas erzeugt werden. Alle LKW-Brumm-Stinker auf e umstellen oder gar auf Bahn-Lastenrad-Logistik.

Reparatur und Upcycling-Zentren im jedem Grätzl schaffen und unterhalten

Andreas Landl•vor 4 Jahren Mit etwas Kreativität lässt sich aus Müll Wertstoff machen oder gar Kunst.Alte PC-Gehäuse können stylische Bücherregale werden. Die Leuchtdioden sind tolles "Elektronik-Spielzeug" für Kinder. ...

Beste Windpotentiale zwischen Satzberg und Schafberg nutzen für Windturbinen

Andreas Landl•vor 4 Jahren Der Windpotentialkataster der Stadt Wien weist in Ottakring einige Topgebiete aus. zB durch viele kleine 3000W 220V Windturbinen, geräuschlos Vertikale Magnetische Levitation Aufrechte Windturbine mit Wasserdichtem Laderegler 3 Blätter Windturbine für Haus Camping (220V) oder leise Großanlage etc.

Machbarkeitsstudie für ein Kleinkraftwerk am Ottakringerbach

Andreas Landl•vor 4 Jahren für die KWK vor allem im elektromechanischen Bereich zunehmend standardisierte Komponenten verfügbar werden, nimmt auch die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen zu. Des Weiteren bringen KWK-Anlagen im Rahmen der europaweiten Liberalisierung des Strommarktes gegenüber größeren Anlagen zahlreiche Vorteile mit sich. 9  Die Möglichkeit der dezentralen Energieerzeugung führt zu kürzeren Übertragungsstrecken und somit zu geringeren Übertragungsverlusten.  Durch gezielten Einsatz der Anlagen in Regionen mit hohem Energiebedarf kann ein Beitrag zur Stabilität der Übertragungsnetze geliefert werden.  Die Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Umwelt sind verglichen zu Großanlagen deutlich geringer, womit auch deutlich weniger Barrieren für die Errichtung zu erwarten sind.  Für Großanlagen werden im Allgemeinen keine oder weniger staatliche Förderungen und/oder Investitionszuschüsse geboten.10 All diese Aspekte wirken sich positiv auf die Entwicklung der KWK aus und dementsprechend rasant prognostiziert die ESHA auch den Anstieg an KWK-Erzeugung im europäischen Kraftwerkspark. Im Jahr 2008 betrug in den EU-27 die erzeugte Energie aus KWK knapp 41 TWh, das sind 9 % der EU-weiten Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2020 soll die Erzeugung auf knapp 55 TWh ansteigen. Das würde einem Anstieg von 34 % oder einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 2.8 % entsprechen.11

Richtung-Zero-Waste-Bezirk gehen Müll um 1/16 pro Jahr reduzieren

Andreas Landl•vor 4 Jahren In Cappanori in Italien leben die Menschen fast müllfrei – mit Unterstützung der Gemeinde konnte die Abfallmenge pro Person fast halbiert und die Recyclingrate verdoppelt werden.Fast 50.000 Menschen wohnen in Cappanori in der Toskana, einer vorbildlich sauberen Stadt, die Müllvermeidung und Mülltrennung bereits sehr erfolgreich umsetzt. Insgesamt 270 italienische Gemeinden mit circa sechs Millionen Italiener*innen machen beim Zero-Waste-Projekt mit. Einen großen Teil des Erfolges ist dem Grundschullehrer und Umweltschützer Rossano Ercolini zu verdanken: Durch weniger Abfall und mehr Umweltschutz steige die Lebensqualität für alle, so Ercolini. Seit zehn Jahren arbeitet Cappanori darauf hin, eine Zero-Waste-Stadt zu werden, die Resultate sprechen für sich: Der Abfall pro Person konnte um 40% reduziert werden, die Recyclingrate stieg von 39% auf 79%. In Deutschland liegt die Recyclingrate durchschnittlich bei 66%.Das ließe sich sicherlich teilweise auf Ottakring übertragen.

Swiftie-Bobo-Upcycling-Center

Andreas Landl•vor 1 Jahr Ein Swifty-Bobo-Läuterungs-Center für Gutmenschen mit blindem grünen Fleck – Fußabdruck checken, Handabdruck heben, Prestige ohne Jet. Ort: Florianigasse/ Lederergasse. Problem: theoretisch hohe Klimasensibilität, aber viel Rebound durch Kurzflüge/SUVs und fehlende niederschwellige Angebote mit sofortiger Wirkung. Ziel: individuelle Emissionen senken und kollektive Hebel setzen (Fernwärme-Fit, EEG-Beitritt, Sharing, Bahn). Module: 1) 15-Min-Fußabdruck-Check mit 4-Wochen-Plan. 2) Handabdruck-Potenzialanalyse je Rolle (Mieter:in, Elternrat, Verein, Firma). 3) LOHAS-Upgrade-Lab (e-Car-Sharing, Lastenrad, Nightjet, Second-Life, Repair). 4) Reise-Reframing „Prestige ohne Jet“ (Slow-Travel-Pakete, Flug-vs-Bahn-Rechner). 5) Community-Deals (WienMobil, e-Transporter-Slots, Lastenrad-Abo, Bahn-Gruppen, EEG-Onboarding). 6) Wärme-Cluster (Fernwärme-Fit-Sammelberatung + LoI). 7) Greenwashing-Check. KPIs (Q1): 600 Checks, 250 Follow-ups; −20 % Kfz-km; 50 Lastenrad- und 80 e-Car-Sharing-Abos; −40 % Kurzflüge, 200 Bahn-Langstrecken; 50 Häuser Fernwärme-Fit, 2 EEG-Dächer; 1.000 Repairs; −5–10 t Restmüll; ≥ −50 t CO₂e Fußabdruck, ≥ +150 t CO₂e Handabdruck. Kosten Pop-up (3 Monate): 160–230 T€.
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