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Wolfgang Sigmund

Mitglied seit 1. Mai 2023

Klimaschutz ist wirklich extrem wichtig und daher setze ich mich gerne dafür ein!

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 24 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Entsiegeln von (Sicht) Sperrflächen-Stattdessen mehrjährige Wildblumenwiese.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren (Sicht) Sperrflächen sollten alle entsiegelt werden und stattdessen mehrjähre Wildblumenwiesen angelegt werden. Diese würden auch nicht die Sicht beeinträchtigen, zusätzlich wäre dies auch ein wirklich eindeutiger Gewinn für die Biodiversität/Artenvielfalt. Die mehrj. Wildblumenwiese sollte individuell (Gemisch: Saatgut) vom Standort angelegt werden. (Sonniger oder schattiger Platz, welche mehrj. Blumen am besten zu diesem Standort passen). Man könnte dadurch diese Aspahaltfläche viel effektiver nutzen, nämlich für die Biodiversität/Artenvielfalt. Auf jeden Fall, sollten alle diese neuen Baumscheiben, zu 100% Erde bestehen und nicht mit Kies gefüllt werden !!! Die Umrandung der Baumscheibe sollte etwas erhöhter als der Gehweg sein, damit nichts von der Salzstreuung, Kies, chemische Streuung, Allgemeiner Mist, eher nicht die Baumscheibe gelangt und somit dann die Baumscheibe verschmutzt und vergiftet. Außerdem sollte zur Sicherheit ebenso die Baumscheibe mit einer Zaunumrandung, v. zb. 50 cm Höhe installiert werden, damit diese neue mehrjährige Wildblumenwiese nicht als Hunde WC dient. Eine Baumscheibe ohne Kies, ist auch eindeutiger besser zu reinigen. Die Kies Flächen werden von der Stadt Wien nicht gesäubert und Sorgen eher für ein zusätzliches Mikroplastik und anschließend Nano Plastik Problem. Die natürliche mehrjährige Wildblumenwiese wirkt einfach besser, als die Kiesflächen. (Die Kiesbaumscheiben, werden eher als großer Aschenbecher verwendet und generell auch als Mistkübel. Die Zigarettenstummeln in den Kiesflächen, werden durch das betreten der Arbeiter richtig intensiv zerieben, so dass diese dann zu Nano Plastik werden und diese dann von den Pflanzen noch leichter aufgenommen werden können. Dies schadet der Natur noch mehr. Beim Kies liegen auch die Zigarettenstummeln immer in der Baumscheibe und durch mehr Regenwasser und gießen, steigt die Option, dass mehr Giftstoffe in die Baumscheibe und überall anders hinkommen! Die Natur hat mit den Kies Baumscheiben mehr Stress, da diese mit mehr Giftstoffen konfrontiert sind, als wenn diese Baumscheibe nur mit natürlicher Erde gefüllt ist. Das Baumwachstum kann dadurch auch um einiges verlangsamt werden oder im Worst Case Fall, stirbt der Baum früher und es muss dann wieder viel früher ein Baum gepflanzt werden. (Kostet am Schluss dem Steuerzahler etliche tausende Euro im Jahr und hilft schlussendlich auch nicht gegen den Klimawandel). Daher mein persönlicher Appel: Bitte nur Baumscheiben mit natürlicher Erde zu befüllen! Diese sind besser zu reinigen und auch die Giftstoffe kommen dadurch eher nicht in die Baumscheiben und somit auch nicht in die Natur. Nebenbei ist das Kies Pilotprojekt noch nicht abgeschlossen, wird aber ohne fertige Aussagekräftige Studie umgesetzt. (Quasi ein großer schöner Blumentopf). Die natürliche mehrjährige Wildblumenwiese dient auf jeden Fall der Biodiversität/Artenvielfalt. Diese neuen gewonnen SOS Biodiversität/Artenvielfalt Flächen benötigt die Natur unbedingt. Quasi kleine Rettungsinseln. + mehr Biodiversität/Artenvielfalt+ mehr neue Pflanzenflächen+ weniger Asphalt/weniger Hitzeflächen+ schönere Optik+ weniger mähen/ max. 2 mal im Jahr+ weniger Pflegeaufwand, als Rasenflächen, spart auch an Personalkosten.+ Aufwertung des jeweiligen Grätzels+ jede entsiegelt Fläche ist ein Gewinn Wolfgang Sigmund

Eine neue große Baumscheibe in der Gentzgasse 123.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Bei der Gentzgasse 123 wäre sehr viel Platz für eine neue große Baumscheibe und es wird sogar kein Parkplatz reduziert. Die Telefonzelle befindet sich nicht mehr an diesen Standort. Es befinden sich dort bereits auch schon auch 2 große Baumscheiben und deren Bäume sind wirklich schon sehr beachtlich groß und wertet die Umgebung wirklich sehr auf und eine weitere Baumscheibe ist auf jeden Fall ein Gewinn.Wolfgang Sigmund

Pötzleinsdorf-Überdachung mit Kletterpflanzen, beim 42A und Taxistand+Neuer Baum

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Bei der 41A Bushaltestelle und Taxistand, wäre es möglich ein großes Kletterpflanzendach zu installieren, welches sogar die Umkehrschleife inkludiert und am hinteren Ende vom Taxistand, könnte man die große Asphaltfläche und mehr entsiegeln, für eine neue große Baumscheibe. (Punkt 2: Kletterpflanzenüberdachung. Punkt 3 und 4: Entsiegeln dieser Fläche und einen neuen Laubbaum setzen).Wolfgang Sigmund

Straßenbahn 41, Endstation Pötzleinsdorf.Umkehrschleife mit Grünflächen versehen

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Bei der Straßenbahnlinie 41, Endstation, könnte man bei der Umkehrschleife die Betonplatten in entfernen und einen Rasen ev. Wiese anlegen. (Ist mit der Nummer 1 gekennzeichnet).Wolfgang Sigmund

Reduzierung/Abschaffung der Falschparker, durch eine neue Bodenmarkierungsfarbe.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Mein Ideenvorschlag wäre dieser:Die Währinger-Straße beginnend mit der Nummer 71 (linke Seite Stadtauswärts) und beginnend 80-82 (rechte Seite Stadtauswärts), bis zum Ende der Währinger-Straße 141 und 162, auf der gesamten Währinger-Straße Länge, alle Parkplatzflächen mit einer eigenen speziellen markanten roten Bodenmarkierungsfarbe zu markieren, ebenso die Kreuzgasse, beginnend 1 bis 81 und 2 bis 76 (oder auch einer anderen Farbe), so dass alle Autofahrer/LKW Fahrer eindeutig erkennen können, dass diese Parkplatzflächen ein besonderes Hauptaugenmerk bedürfen. (Beginn: Währinger Gürtel bis zum Aumannplatz und der Anfang Kreuzgasse bis nach der Katholischen Kirche St. Severin. Es müssten zusätzlich auf der rechten und linke Seite eine Verkehrstafel montiert werden, wo aufmerksam gemacht wird, wie hoch die Verwaltungsstrafe mind. sein wird, ebenso Anfang und Ende zu sehen ist). Jeder Falschparker der dort bei diesen Parkplatzflächen nicht ordentlich einparkt, hat z.b. mit einer höheren Verwaltungsstrafe zu rechnen. Es kann nicht sein, dass immer hunderte oder sogar tausende Fahrgäste wegen eines einzigen Falschparker zu spät in die Arbeit kommen oder ihre Termine dadurch nicht pünktlich wahrnehmen können. (Mobile Pflegekräfte, Schüler, Arzt Termine,…. . Weniger Stau und auch weniger Verkehrsbelastung). Die höhere Verwaltungsstrafe sollte z.b. bei 800 Euro beginnen, dadurch wird vermutlich der Lerneffekt schneller stattfinden, überhaupt bei Autofahrer welche bis dato unbelehrbar waren. (Quasi für Wiederholungstäter, welche unbelehrbar sind, könnte man dann die Verkehrsstrafe ev. zb. verdoppeln). Die Verwaltungsstrafe sollte aber zu 50% an den Bezirk gehen und dies Zweckgebunden für Baumpflanzungen, den jeder Baum welcher jetzt früher gesetzt wird, hilft uns schneller und besser gegen den Klimawandel! (+Erhalt Parkanlagen-Bäume-Grünflächen). Außerdem, wenn man sich unsicher ist, ob man richtig geparkt hat, könnte man doch abwarten bis eine neue Straßenbahn vorbeigefahren ist, bevor man dadurch eine sehr hohe und dann auch dadurch unnötige Verwaltungsstrafe zahlen muss. Lieber abwarten bis eine neue Straßenbahn vorbeigefahren ist, dadurch könnte man sich wirklich viel unnötigen Ärger ersparen und die x-Hunderten/Tausende Fahrgäste, werden es einem auch sehr danken! Natürlich müssen die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden, aber wo ein Wille, da auch ein Weg! (Legislative). Es sollte ein 5 Jahres Pilotprojekt gestartet werden! Es sollten zusätzlich auch Fachkundige Personen für ein Pro und Contra Gehör finden, damit mehrere Ansichten einfließen können und diese Idee gründlicher beleuchtet werden kann. Z.B.: ÖAMTC-ARBÖ-Verkehrsministerium, VCÖ, KFV- Kuratorium für Verkehrssicherheit, BMK,.... Ich schätze den Wiener Linien stört es sicherlich auch nicht, wenn diese ohne Fahrbehinderungen fahren können und die Fahrgäste freuen sich noch viel mehr). Es sollte auf jeden Fall ein 5 Jahres Pilotprojekt gestartet werden, denn dies würde eine gute Aussagekraft aufzeigen. Es kostet quasi nur Farbe+8 Verkehrstafeln und den Willen es tun zu wollen und man sollte jede Option nutzen, um das Problem ernsthaft lösen zu wollen. (8 Verkehrstafeln und rote Farbe, sollte doch finanzierbar sein: Manchmal sind die einfachen Lösungen auch die Effektivsten).Wolfgang Sigmund

Neue große Baumscheibe bei der Straßenbahnstation: Martinstraße. (Stadtauswärts)

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Bei dieser Straßenbahnstation, sollte die Station in Richtung zum Zebrastreifen vorverlegt werden. Dies wäre außerdem viel bequemer für die Fahrgäste! Dadurch wäre sehr viel neuer Platz hinter der Straßenbahn geschaffen werde. Es wird auch kein Parkplatz reduziert. Diese neue gewonne Asphaltfläche könnte dann entsiegelt werden und durch eine lange durchgehende Baumscheibe ersetzt werden. Vermutlich wäre sogar der Neue Baumscheiben Gewinn die Länge von der ganzen Hausnummer 122 oder sogar noch etwas länger. Dort befindet sich (dzt.) das Geschäft: Hartlieb Bücherei und das Geschäft: Glück -Schuhe.Wolfgang Sigmund

Baum/Natur-Bezirkspendenkonto, für eine schnellere Umsetzung von Bezirksbäumen.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Jeder Bezirk soll ein eigenes Baum/Natur - Bezirksspendenkonto bekommen und dort soll es dann möglich sein, jeden gewünschten Betrag einzahlen zu können, damit die Finanzierung der Bäume schneller stattfinden kann und die Bürger damit sich aktiv an einem Natur Projekt beteiligen können! Somit kann schneller gegen den Klimawandel angekämpft werden und es ist bereits eher schon 5 nach 12, als 5 vor 12. Jeder Bezirk sollte einmal im Jahr oder spätestens jedes zweite Jahr dann eine Bilanz diesbezüglich präsentieren, wo zu sehen ist, welche Bäume dadurch gesetzt wurden. Dies ist das dann eine gute Motivation um auch weiterhin spenden zu wollen und vielleicht finden sich dann auch dadurch weitere Bürger und sogar Unternehmer usw.. für weitere Spenden. (Eine zusätzliche Bilanz diesbezüglich wäre: Wenn das Gesamtprojekt der Spenden als gesamtes für Wien präsentiert wird. (1 mal im Jahr Pflicht) Z.b.: In ganz Wien+Bezirk wurden durch diese freiwilligen Spenden konnzb. 35 neue Bäume gepflanzt).Damit dieses Natur Projekt eine große Motivation und Anklang findet, sollte es möglich sein, das jeder Bürger, egal welchen Alters für jedes Monat 1 Euro zahlt und im Jahr 12 Euro zahlt und ein dreizehnter Euro sollte dann für ev. Rücklagen für den Bezirk zurückgelegt werden und dieser dreizehnte Euro wird dann für spezielle Naturprojekte verwendet werden. (60 Euro für die 5 Jahre und die restlichen 6 Euro werden dann für ein spezielles Naturprojekt genommen). Es können die Bürger auch einen 5 Jahresvertrag abschließen, welcher 66 Euro kostet. (Das wären dann pro Jahr 13 Euro...). Bürger welche sich freiwillig so beteiligen wollen würden, sollten eine Nachhaltigkeitsurkunde zum Umweltschutz erhalten. Bürger welche sich aktiv so aktiv einsetzen wollen, sollen auch für ihr Engagement eine Nachhaltigkeitsurkunde bekommen! Ich kann mir gut vorstellen, dass durch diesen Anreiz mehrere Menschen für diese freiwilligen Spende gewonnen werden können. Viele Jugendliche die auf einmal selbst dadurch auch aktiv werden können als auch Eltern, Großeltern, Freunde, Bekannte, Verwandte,... usw.. .  Es können auch andere Personen für andere ein solches freiwilliges 5 Jahresspendenkonto einzahlen. (Für manche wäre es ein tolles Geburtstagsgeschenk, Namenstaggeschenk,....). Jede Person kann freiwillig auch mehr als 66 Euro spenden, wenn man dies möchte. (Es kann die Spende auch mit 3 mal jeweils mit 22 Euro bezahlt werden und ab der dritten Zahlung erhält man dann die Natur Urkunde). Natürlich können genauso alle Unternehmer sich an dieser Spendenaktion beteiligen, aber hierfür müssen sie eine 200 Euro Spende tätigen, welche dann auch für 5 Jahre gültig ist und dieses Unternehmen/Firma erhält dann auch ein Natur Urkunde/Zertifikat. Firmen können auch für ihre Mitarbeiter ein solches Abo abschließen. (Auf der Natur Urkunde muss der Jahresbeginn + der Monat, als auch das Jahresende zu sehen sein, wie auch der Name und natürlich auch das Unternehmen. Sollten Unternehmer freiwillig mehr Spenden wollen, dann können diese Unternehmer/Firmen auch Natur Urkunden für andere Personen tätigen oder generell auch so mehr spenden. Man kann natürlich auch in mehreren Bezirken ein solches 5 Jahres Abo abschließen). Wer wirklich ernsthaft etwas tun möchte, hat hiermit die Möglichkeit aktiv mitwirken zu können! Die Natururkunde kann dann auch gleich nach der Einzahlung der 5 Jahres Spende beim Amtshaus/Magistrat mitgenommen werden. (Lichtbildausweis ist unbedingt mitzunehmen! Ab Spendeneingang beginnt die 5 Jahresfrist. Eine Natur Urkunde ist nur mit einem 5 Jahresbeitrag möglich! ). Wolfgang Sigmund

Der neue Natur/Baum Beauftragte. Nachhaltige Baumpflanzung

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Natur Beauftragter der Stadt Wien (Bezirksbäume,...)Mein Vorschlag wäre es für die Stadt Wien einen Natur Beauftragten zu installieren und dieser soll sich ausschließlich mit den allgemeinen Natur Fragen beschäftigen. (Bezirksbäume allgemein pflanzen, entsiegeln, mehrjährige Wildblumenwiese, Fassadenbegrünung,..... . Es wird immer wichtiger Bäume zu pflanzen und es ist auch extrem wichtig, dass der zukünftige Baum auch eine große Baumscheibe besitzt um einen stabilen halt dadurch erhält und richtig wurzeln kann und dadurch auch stabiler in der Baumscheibe steht. Eine zu kleine Baumscheibe hat sehr viele Nachteile für den zukünftigen Baum! (Kürzere Lebenserwartung, dadurch muss man öfters Neupflanzungen durchführen und dies sollte unbedingt verhindert werden, ein effektiver Baum benötigt immerhin einmal 20 Jahre bis dieser einen gutes Schattendach entwickelt usw.. , daher sollte unbedingt Priorität auf die Pflanzung der Bäume Wert gelegt werden. (Allgemein alle W Fragen sollten abgedeckt sein usw..). Leider können Baumpflanzung auch sehr teuer werden und bei einer Baumpflanzung im max. Fall sogar zwischen 35.000 - 50.000 Euro kosten, dies kann oder will sich nicht jeder Bezirk leisten. (Natürlich kosten nicht alle Neupflanzung so viel Geld). Bei jeder Neupflanzung soll es auch gleich usus werden, dass bei jeder Fällung eines Baumes, alle zuständigen Magistrate prüfen, ob diese Baumscheibe baulich vergrößert werden könnte (entsiegeln) und dies dann beim zuständigen Magistrat/e dokumentiert wird und bei einer Neupflanzung dies gemacht wird, egal wie teuer die Kosten sind. Ein Baum welcher in einer schlechten Baumscheibe steht, ist für alle beteiligten ein großer Nachteil! Es wäre nicht gerade intelligent einen jungen Baum in einer schlechten Baumscheibe zu setzen. (Der Natur/Baum Beauftragte sollte bei der MA22 angesiedelt werden. BOKU Absolvent). Wenn dieser Baum nach ein paar Jahren eine größere Baumscheibe erhalten könnte. (Dann wären wieder viele Jahre umsonst verloren gegangen und man muss dann wieder komplett von Anfang an beginnen). Lieber gleich die Arbeit richtig machen, dann spart uns das viel Geld und Jahre! Wien (Natürlich auch für Gemeinden) benötigt ganz dringend mehr Bäume, aber dies dauert leider meist viel zu lange, da für solche Projekte eher leider keine finanziellen Ressourcen vorhanden sind.Es gibt bereits schon eine Menge an Beauftragten, welche in verschiedenen Kategorien agieren. (Beauftragter für Fußgänger, Gleichbehandlungsbeauftragter, Seniorenbeauftragter, Fahrradbeauftragter, Beauftragter f. Sucht und Drogenfragen,....). Ich finde, dass ein Natur/Baum Beauftragter für die Stadt Wien in der heutigen Zeit wirklich mehr als sehr relevant wäre! Mit freundlichen Grüßen,Wolfgang Sigmund

Bodenmarkierung versetzen für einen breiteren Gehweg. (Gersthoferstraße)

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Der Gehweg ´beginnend von der Gersthoferstraße 142/144 ist fur Fussgänger und alle anderen Gruppen welche den gehweg benutzen sehr schmal und gehört auf jeden Fall erweitert. (Breiter). Dafür müsste aber die Bodenmarkierung Richtung Gleise versetzt werden. Hatte diesen Wunsch/Bitte schon einmal im Bezirk angesprochen, aber leider jedoch, hatte es bis dato keine Priorität. Es handelt sich um die Gersthoferstraße 142 bis 148. Die 3 Poller sollten auch entfernt werden und mit der Bodenmarkierung eine geschlossene Bodenmarkierung sein. Dies wäre dann eine wirkliche Verbesserung für alle die den Gehweg benutzen wollen. Wolfgang Sigmund

Vergößerung der Baumscheiben, Gersthoferstraße !!!(+manche miteinader verbinden

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Leider sind die Baumscheiben ab der Länge Gersthoferstraße 59-75 in einen sehr traurigen Zustand! Es besteht dort schon akuter Handlungsbedarf! Solche extrem kleine Baumscheiben sehen zu müssen, ist schon sehr bedrückend, da es schon bald 5 nach 12 ist. Diese Bäume haben dort sicherlich sehr extrem mit den vielen negativen Einflüßen zu kämpfen. Zu kleine Baumscheiben, standige Abgase, Sommer Hitze,... . Umso größer die Baumscheibe umso besser für den Baum! Gersthoferstraße 59 - 61: Baumscheiben miteinander verbinden. Die Radbügel müssen aber dafür weichen, aber Priorität sollte aber eindeutig diese 2 Baumscheiben haben! Diese Fahrradbügel sollten dort am Gehweg eigentlich eh nicht stehen. Gersthoferstraße 67: Alle 3 Baumscheiben könte man miteinander verbinden und die eine Sitzbank welche dazwichen steht, könnte man dann wieder seitlich (rechts/links) platzieren. Gersthoferstraße 71: Diese 2 Baumscheiben könnte man ebenso miteinander verbinden. Die dritte Baumscheibe gehört dort auf jeden Fall ebenso vergrößert. Gersthoferstraße 73: Diese Baumscheibe gehört ebenso um ein vielfaches vergrößert! Gersthoferstraße 75: Diese eine Baumscheibe gehört natürlich ebenso um ein vielfaches vergrößert! Zusätzlich könnte man bei der Gersthoferstraße noch mind. 1-2 neue Baumscheiben installieren. Ganz Wichtig ist auf jeden Fall noch, dass alle diese Baumscheiben eine Erhöhung von einer Höhe eines Katzenkopfsteinpflaster haben. Die Baumscheibe soll auch keinen Kies haben, sondern zu 100% aus natürlicher Erde bestehen !!! Wolfgang Sigmund

Weißestes Weiß gegen den Klimawandel, Dächer + Flachdächer, Sedumpflanzen.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Weißestes Weiß gegen den Klimawandel, Dächer + Flachdächer, Sedumpflanzen/mehrjährige Wildblumenwiese Mit dieser weißen Farbe (weißestes Weiß) sollte man die Dächer versehen, damit diese dann die Häuser nicht so aufheizen können und auch deren Umgebung. Es wäre wirklich ein sehr großer Vorteil, wenn wirklich die meisten Dächer mit dieser weißen Farbe ausgestattet wären. Eventuell sollte man auch in Betracht ziehen, Häuser welche permanent Südseite haben, auch mit deren weißen Farbe oder zumindest mit einer so ähnlich hellen Farbe, anzustreichen. Solche Häuser sollten vom Staat eine wirklich sehr gute Förderung bekommen! (Allgemein für alle Dächer + Häuserfront Südseite).Zitat: Spiegel Wissenschaft: (16.04.2021, 16:40)Die neue Farbe reflektiert 98% des Sonnenlichts. In Tests kühlte das neue Weiß Objekte auch bei starker Sonneneinstrahlung um bis 4,5 Grad unter die Umgebungstemperatur. Eine weiß gestrichene Dachfläche mit 93 Quadratmeter könne eine Kühlleistung von zehn Kilowatt ergeben: »Das ist leistungsstärker als die zentralen Klimaanlagen, die von den meisten Häusern verwendet werden«, sagte Studienautor Xiulin Ruan dem »Guardian«. Damit könnte die Farbe längerfristig eine klimafreundliche Alternative zu herkömmlichen Klimaanlagen sein und zusätzlich dabei helfen, die Erde zu kühlen. »Unsere Farbe kann helfen, die globale Erwärmung zu bekämpfen«, so Ruan.Die griechische Insel Santorini ist fast ausschließlich in Weiß. Für die Stadt Wien sollten auf jeden Fall die Dächer, als auch die südseitige Häuserfront gemacht werden.Flachdächer sollten mit Sedumpflanzen oder mit einer mehrjährigen Wildblumenwiese versehen werden. Mit freundlichen Grüßen,Wolfgang Sigmund

Hauseinfahrten/Ausfahrten in Währing/Wien/Städten prüfen. Mehr Bäume dadurch!

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren In Wien und anderen Ballungszentren Österreichs existieren etliche Hauseinfahrten (Grundstückseinfahrten/Ausfahrten), welche aber so klein bzw. eng sind, dass dort sowieso kein Auto einfahren kann. Man könnte diese Flächen eindeutig sinnvoller nutzen! (Bei der jeweiligen Ein-/Ausfahrt müsste aber die Asphaltschräge entfernt werden). Die gewonnene Fläche vor der Abschrägung wäre dann für wirklich relevante Projekte frei! ZB.: Wenn der Standort sonnig ist, könnte dort eine neue Baumscheibe entstehen und ein zeitgemäßer Zukunfts-Baum gesetzt werden. (Die Umrandung der Baumscheibe sollte die Höhe von zwei bis max. drei Katzenkopfpflastersteinen haben, so erhält der Baum mehr Erde für Wachstum und Standfestigkeit. Bei einer Baumscheibe muss auf jeden Fall entsiegelt werden!) Sollte der jeweilige Standort es baulich überhaupt nicht zulassen, dass dort eine Baumscheibe installiert wird, dann könnte diese Fläche für Motorrad- und Mopedparkplätze freigegeben werden (Fahrradabstellplätze sind natürlich auch denkbar), um noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben Motorräder, Mopeds oder Fahrräder anstatt dem Auto zu nutzen. Weniger Autos bedeuten auch einen besseren Verkehrsfluss. Es könnten so allein in Wien dutzende, gar hunderte Asphaltflächen sinnvoll neu genutzt werden, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Außerdem würden dann vermutlich auch nicht so viele Zweiräder eng zwischen den Autoparkplätzen stehen, was das Ausparken gegenwärtig um ein Vielfaches erschwert. So könnten unnötige Parkschäden vermieden/reduziert werden. Lasst uns daher diese toten Asphaltflächen entsiegeln und neue Baumscheiben anlegen! Wo die baulichen Voraussetzungen dies nicht zulassen, sollten, wie schon erwähnt, Motorrad- und Mopedparkplätze installiert werden! (Bei diesem Foto ist eindeutig zu erkennen, dass kein Auto hier einfahren kann).Ich möchte daher vorschlagen, dass alle Hauseinfahrten (Grundstückseinfahrten) nicht nur in Währing, sondern ganz Wien, sowie in sonstigen Städten und Bezirken aller anderen Bundesländer vom zuständigen Magistrat bzw. den Behörden geprüft werden, um dadurch zusätzliche Flächen für die Allgemeinheit und zum Ausgleich des Klimawandels zu gewinnen. Dadurch entsteht ein eindeutiger Mehrwert für alle Menschen, für Infrastruktur und Klima! (Derzeit sind diese Flächen leider tote Flächen, welche keinen wirklichen Zweck erfüllen). Die derzeit noch ungenutzten Bereiche müssen unbedingt und schnellstmöglich zurückgewonnen werden! (Prüfung aller Häuser, ohne Ausnahme!!! Ältere Immobilien haben sehr oft dieses Problem.) Selbstverständlich sollten Daten erhoben werden, damit die Vorteile auch in sichtbaren Zahlen aufgezeigt werden.: 1. Wie viele Hauseinfahrten wurden aufgehoben? 2. Wie viele Baumscheiben sind entstanden? 3. Wie viele Motorrad-/Mopedparkplätze wurden geschaffen? 4. Immer eine jährliche Bilanz! 5. Bei den zukünftigen Baumscheiben sollte der Kostenfaktor kein genereller Hinderungsgrund sein, da die Baumscheibe auch später eingerichtet werden kann! 6. Wie viele Baumscheiben und Parkplätze wurden dadurch im Bezirk geschaffen? https://www.oeamtc.at/thema/parken/parken-vor-eigener-einfahrt-16184356 Wolfgang Sigmund

Rundbögen und Halbrundbögen mit Kletterpflanzen+Sitzgelegenheit

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Man könnte solche Rundbögen/Halbrundbögen mit Kletterpflanzen + Sitzgelegenheit an vielen Standorten installieren. Diese könnten dann, viele Asphaltflächen, vor der Sommer Sonnenhitze schützen. Außerdem sieht es auch noch sehr schön aus. (Keine giftigen Kletterpflanzen bitte nutzen, Weinrebe,...). Die Rund und Halbrundbögen könnten an sehr vielen Standorten genützt werden und hätten wirklich viele Vorteile. (Breite Gehsteig oder Radwege könnte man mit diesen Rund und Halbrundbögen versehen, oder auch Straßenbahnstationen oder auch Bus Haltestellen usw. . Am Straßenbankett zwischen Gehweg und Radfahrer am Gersthoferplatzl- würde, eine solche Trennwand aus einen schönen Grünfläche sehr schön aussehen. Man könnte auch diese Rund und Halbrundbögen komplett in einer länge von mehreren Metern quasi als Tunnel machen.Wolfgang Sigmund

Neue Laubbäume. Schafbergasse 21 und Umgebung

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Bei der Schafberggasse 21 und Umgebung, könnte man neue Laubbäume setzen. Wolfgang Sigmund

Neue Baumpflanzung (Laubbaum) - Türkenschanzplatz 1

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Es wäre ein wirklicher Mehrwert fürs Klima, wenn man in dieser Baumscheibe einen Laubbaum setzen könnte. Es findet auch kein Parkplatz Verlust statt.Wolfgang Sigmund

Währinger Gürtel - Überdachung mit Kletterpflanzen.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Man könnte den Währinger Gürtel mit Kletterpflanzendächer versehen. Auf der rechten Seite und wenn es möglich wäre auch auf der linken Seite oder sogar miteinader verbinden. Natürlich könnte die Konstruktion auch den Gehsteig+Radweg integrieren. (Berta Töpfe könnte man für die Kletterpflanzen verwenden). Die Kletterpflanzen würden den Lärm reduzieren und die Luft etwas verbessern und dafür Sorgen, dass die Asphaltflächen nicht so extrem aufheizen. (Sedum-Pflanzen könnten auch, als Dach ebenso in Betracht gezogen werden). Wolfgang Sigmund

Neue Baumpflanzung bei der oberen Kreuzwiese. (Endstation v. 42A).

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Bei der oberen Kreuzwiese, könnten rechts als auch links und an der vorderen Seite, mehrere Laubbäume gesetzt werden. Außerdem wird auch kein Parkplatz reduziert und gewinnen sogar viele tolle neue Laubbäume dazu.Wolfgang Sigmund

Sedum Pflanzendächer für Wartehäuschen-Straßenbahn+Bushaltestellen.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Wir sollten doch alle viel mehr mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben fahren, um unsere Umwelt zu schonen, aber natürlich müssen auch gute Anreize dafür geschaffen werden. Lange Wartezeiten sind für viele Kunden sehr unangenehm und an (sehr) heißen Sommertagen erträgt man das warten, noch viel schwerer. Da die Straßenbahn/Bus -Haltestellen selten Wartehäuschen haben, oder wenn nur kleine und ebenso eine kleine Dachfläche besitzen, wird das Warten daher leider zu einer echten Belastungsprobe. (Außerdem finde ich die derzeitigen Wartehäuschen, optisch als auch funktional, eher enttäuschend und deprimierend. Ein Wartehäuschen mit großen Sedum-Pflanzendach/Pergola würde eindeutig viel schöner aussehen und zusätzlich ein riesen Nutzen für die Umwelt sein! Biodiversität/Artenvielfalt, minimiert zusätzlich auch die Feinstaubbelastung, kühlt die Umgebung, benötigen normalerweise auch nicht so viel Wasser, aber an extrem heißen Tagen sollte man natürlich trotzdem überprüfen, ob die Pflanzen genug Wasser haben. Sedum-Pflanzen können Wasser auch gut speichern). Alle Wartehäuschen der Wiener Linien und anderen Betrieben, sollten wenn möglich, alle ihre Wartehäuschen umrüsten! (Der Nutzen sollte auf jeden Fall die oberste Priorität haben und nicht die Optik). Alle (Wartehäuschen) Dächer sollten schnellstmöglich um ein vielfaches vergrößert werden und mit Sedum-Pflanzen versehen werden. Leider ist es bei manchen Stationen nicht möglich ein Wartehäuschen zu installieren und daher sollten bei diesen Haltestellen, wo kein Wartehäuschen aufgestellt werden kann, eine gute alternative gefunden werden, damit dann auch an diesen Standort, ein guter großer Schattenplatz geschaffen werden kann. (Eine Art Light Version, nur mit Stehern/Trägern und ein dazu passendes Sedum-Pflanzendach). Es sollte außerdem usus werden, das bei jedem Wartehäuschen ein großes Sedum-Pflanzendach/Pergola installiert wird. Für viele ältere Personen sind solche Schattenplätze im Sommer sogar lebensnotwendig, oder Hundebesitzer welche mit ihren Hunden in der Hitze warten müssen und die Hunde die zusätzlich am extrem brennheißen Asphalt stehen müssen, oder Mütter welche mit ihren Kinderwägen ebenso in der Hitze warten müssen und generell alle Menschen. Im Sommer sterben mehr Menschen, wegen der Hitzebelastung und auch wegen der Luftverschmutzung sterben tausende Menschen früher, als sie müssten! Das Sedum-Pflanzendach bietet einen wirklich sehr guten Schutz, vor der starken Sommer Hitze, außerdem würde es die jeweilige Haltestelle enorm aufwerten, optisch als auch psychisch, denn viele Menschen wünschen sich immer mehr grün. Zusätzlich filtern die Pflanzen den Feinstaub und kühlen die Umgebung ab, sofern die Dächer auch großflächig aufgestellt werden. In Bezirken wo es eher wenige Grünflächen gibt, würden sich sicherlich viele Menschen über diese zusätzliche Grünflächen freuen! Die Größe des Sedum-Flachdaches/Pergola muss dann genau von den verantwortlichen Stellen geprüft werden, da nämlich jede Haltestelle einfach unterschiedlich groß/breit/lang ist, aber auf jeden Fall sollte die Dachfläche sehr groß ausfallen, damit der Nutzen eindeutig mehr Sinn macht. Die jeweilige Haltestelle muss eben individuell nach deren Größe geplant werden. (Die Steher als auch der Rest der Konstruktion, muss unbedingt qualitativ 1A sein um langlebig zu sein, um auch die Erhaltungskosten dadurch geringer zu halten. (Edelstahl, Rostfrei (V4A) oder, Sturmfest, Winterfest usw..). Zusätzlich sollte man natürlich auch, solche Pergola/Carpot-Sedum-Pflanzendächer, für Fahrrad und Auto Parkplätze installieren. Umso mehr gewonnene Sedum-Pflanzendächer aufgestellt werden, umso Höher positive Effekt! Es sollten natürlich die Sedum-Pflanzendächer (Carpot/Pergola) dort installiert werden, wo die Sommer Sonne fast ausschließlich im hin scheint. (Südseite,...). Es gäbe wirklich so viele Möglichkeiten, wo man solche Sedum-Pflanzendächer überall installieren könnte. Dies wäre ein eindeutiger Gewinn für die Umwelt/Menschheit/Artenvielfalt/Biodiversität, physisch und psychisch ein Gewinn, gegen die Feinstaubbelastung,... . Somit könnte der Bezirk zumindest auf natürliche Weise gekühlt werden.Mehr Grünflächen tun der Umwelt gut, als auch den Menschen. Sudumpflanzen sind robust, winterhart und resistent und trotzdem sehr dekorativ. Sedum-Pflanzen sind in der Lage, die gesundheitsschädlichen Feinstaubartikel in der Luft zu binden. Die Sukkulenten absorbieren auch CO2, einen der Hauptverursacher des Klimawandels, wodurch die Luftqualität verbessert wird. Zusätzlich bieten diese gewonnenen Grünflächen auch wieder einen Lebensraum für die Artenvielfalt. (Schmetterlinge, (Wild) Bienen, Insekten, Hummeln,...). Allgemeine Wartehäuschen mit Sedumpflanzen:(Ich würde außerdem gerne diese Dächer/Pergola um die doppelte Fläche vergrößern wollen oder auch mehr! Umso mehr Fläche, desto besser für alle!!!). Wenn man den jeweiligen Link öffnet, sieht man viele Bilder , wo leider die Wartehäuschen mit den Sedum-Pflanzen, eine viel zu kleine Dachfläche aufweisen.. Diese Flachdächer könnte man um ein vielfaches vergrößern und dass sollte man auch unbedingt machen! Apropos, die Seiten sollten nicht alle aus Glas bestehen. (Green Jobs). Es wäre echt schön wenn man vermehrt solche Sedum-Pflanzendächer/Pergola/Carpot sehen würde. An Straßenbahn und Bushaltestellen, sowie Auto, Fahrräder/Bike und Gehwegen. Dadurch würden viele neue zusätzlichen Grünflächen geschaffen werden, außerdem würden wir damit etwas gegen die Städteüberhitzung aktiv tun. Die Sedum-Pflanzen sorgen auch für eine bessere/frische Luft.Link:Bus Haltestelle:https://www.stadtwerke-bamberg.de/blog/artikel/gruenes-wartehaeuschen-bamberg Dieses Pflanzendach könnte und sollte man vergrößern, über die Steher vergrößern!https://www.nrz.de/staedte/duesseldorf/langenfeld-will-haltestellen-begruenen-id226836277.htmlDiese Dächer sind einfach viel zu klein! Ist zwar gut gemeint, aber es muss sich hier mehr bewegen und die Dachflächen vergrößert werden, diese kleinen Schatten Inseln sind, eher eine Alibi Aktion. Lieber einmal richtig und ernsthaft Nachhaltig, dann macht es auch Sinn! (Wer billig kauft, kauft teuer. Einmal richtig investieren, das macht sich mehr bezahlt).  Straßenbahn Haltestelle: (Österreich-Wien)(Ist schön, aber die Dachfläche könnte und sollte man um ein vielfaches vergrößern!).Gut gemeint ist nicht immer,....https://gruenstattgrau.at/projekt/schattendach-begruente-wartehalle-wiener-linien/Fahrradabstellplätze - Sedum Pflanzen Dächer:https://mobilane.com/de/nachrichten/begruente-daecher-fuer-fahrradunterstaende/Auto und Fahrrad Parkplätze. Carpot-Sedum-Pflanzendach:https://www.gerhardtbraun.com/de/produkte-und-anwendungen/ueberdachungen/ Wartehaus + Pergola Light Version Idee: (Straßenbahn, Bus Haltestellen, Auto Parkplätze, Fahrrad Parkplätze,..) Man sollte diese Idee in allen Bezirken als auch generell in allen Hauptstädten umsetzen. (Auch International).Wolfgang Sigmund

Für jede Neubau Wohnung, sollte es auch automatisch einen Balkon geben.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Für jede Neubau Wohnung, sollte es auch automatisch einen Balkon geben.Jede Neubau Wohnung, sollte auch automatisch einen Balkon bekommen.  Zitat: VIENNA.AT: Der Wunsch nach Freifläche ist seit der Corona-Pandemie bei den Österreichern stark angestiegen. Für einen eigenen Balkon, Garten oder Terrasse würde die Mehrheit sogar auf Urlaub verzichten. Ende.Sofern dieser Urlaubsverzicht oder zumindest Reduktion stimmt, umso besser für unseren grünen Fußabdruck.  Zitat: VIENNA.AT: Um den Traum von Terrasse, Balkon oder Garten zu erfüllen, würden 89 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher auf andere Dinge wie etwa ihren Urlaub verzichten oder sogar einen Zweitjob annehmen.Die Coronavirus-Pandemie hat die Bedeutung des Zuhauses verändert. Für eine Immobilie mit Freifläche und damit mehr Lebensqualität würde jeder Dritte Überstunden machen, ergab eine Umfrage im Auftrag von ImmoScout24.Schöner Wohnen: Darauf würden die Österreicher verzichten16 Prozent würden einen Zweitjob annehmen. Um schöner wohnen zu können, würden 57 Prozent der Befragten auf Konsum verzichten und würden weniger Kleidung, Schmuck, Uhren oder andere Dinge kaufen. 41 Prozent würden sich beim Urlaub einschränken, der könnte kürzer oder weniger oft stattfinden. Knapp die Hälfte der Österreicher würde weniger oft Essen oder Feiern gehen und dafür lieber die Freunde nach Hause einladen.Größere Bedeutung der eigenen vier Wände durch Corona-Pandemie Die Bedeutung des eigenen vier Wände als sicherer Zufluchtsort hat sich für vier von zehn Befragten durch die aktuellen Ereignisse verstärkt. Während für jeden Dritten die eigenen vier Wände durch die Pandemie als sicherer geschützte Umgebung an Bedeutung gewonnen hat, ist durch den aktuellen Ukraine-Konflikt für 16 Prozent die eigene Wohnung oder das Haus als sicherer Ort wichtiger geworden.https://www.vienna.at/umfrage-oesterreicher-wuerden-fuer-balkon-auf-urlaub-verzichten/7374961Ende.Wolfgang Sigmund

Klimafitte Simonygasse. Mindestens 20 neue Laubbäume

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Klimafitte SimonygasseMindestens 20 neue Laubbäume Mit diesem Projekt könnte man mindestens 20 neue Laubbäume setzen. Die Länge des dafür vorgesehenen Bereichs beträgt laut Google Earth mehr als 200 Meter. Im besten Fall sogar 240 Meter.Würde man bei einer Länge von 200 Metern alle 10 Meter einen Laubbaum setzen, dann wären das mind. 20 neue Bäume, und bei 240 Metern sogar 24 Bäume. (Bei 8 Meter Abständen: 200 Meter Länge: 25 Laubbäume, 240 Meter: sogar 30 Bäume).Die derzeitige Parkplatzfläche müsste man in Richtung der Kopfsteinpflaster versetzen. Das Kopfsteinpflaster sollte man auch nicht entfernen, sondern wieder zeitnah pflastern. (Neu pflastern). Auf jeden Fall sollte das Kopfsteinpflaster nicht durch schwarzen Asphalt ersetzt werden. Die hellen Pflastersteine sind dort viel vorteilhafter, da diese weniger aufheizen als der dunkle Asphalt. Diese mind. 20 neuen Bäume würden natürlich einen großen Teil der Umgebung abkühlen und wären außerdem auch noch ein großer Gewinn gegen den Klimawandel! Die zwei Baumscheibenlängen müssten natürlich auch ein großes Baumscheiben-Volumen besitzen, damit die Bäume gut darin Halt finden, um auch für schwere Zeiten (Hitzeperioden, Stürme ...) gewappnet zu sein. Ein gutes Erdreich ist auch sehr wichtig! (Gemisch). Die Priorität sollte immer lauten: Qualität statt Quantität. Denn wer billig kauft, kauft meist teuer!So nebenbei: Es würde dadurch kein einziger Parkplatz vernichtet werden.Eine schöne neue Baumallee könnte hier entstehen und der Bezirk würde wieder viel mehr an Lebensqualität gewinnen.Es handelt sich um die rechte Straßenseite. (ÖBB-Straßenseite. Beim ÖBB-Gelände wurden außerdem vor langer Zeit alle größeren Büsche/Sträucher, ... entfernt). LG, Wolfgang

Baumscheiben mit Sitzgelegenheit installieren.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Es wäre eine gute Idee auch Baumscheiben mit einer Sitzgelegenheit zu insatllieren. Eine solche könnte man zb. installieren wenn man bei der Gersthoferstraße die Baumscheiben miteinander verbindet. Gersthoferstraße 107 bis 109, man könnte dort 2 durchgehende Baumscheiben installieren + Sitzgelegenheit. Könnte ein schöner sozialer gemütlicher Treffpunkt werden. Wolfgang Sigmund

Gersthofer-Platzl - Baumscheiben Vergrößerung + Gemütliche neue Parkbänke.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Man könnte die Baumscheiben am Gersthofer Platzl vergößern und somit den Bäumen helfen gegen die schwierigen Verhältnisse anzukämpfen. (Hitze, Abgase,..). Größere Baumscheiben sind ein großer Gewinn für den Baum! Leider werden die Kiesbaumscheiben meist als Aschenbecher genutzt und auch generell als Mistkübel. Baumscheiben mit Kies werden nicht gesäubert und diese vielen Tschickstummeln werden somit sogar dann noch zu Nano Mikro Plastik, bei normalen Baumscheiben wäre dies eher nicht so gegeben, da man diese noch besser vom Mist entfernen kann. Natürlich ist mir verständlich, dass eine Reinigung von einer Baumscheibe mit Kies einfach viel zu kostenintensiv wäre, daher spricht eine Baumscheibe mit Erde, auch noch für einen besseren Vorteil. Eine Baumscheibe mit Erde ist viel vorteilhafter, als eine die mit Kies gefüllt ist und sieht auich nebenbei optisch viel besser aus. Wolfgang Sigmund

Waldeckgasse - Moped/Motorrad- Parkplätze. Asphaltflächen optimierter nutzen.

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Diese Asphaltflächen in der Waldeckgasse, könnte man optimierter nutzen. Für Moped/Motorrad Parkplätze. Es sind auf jeden Fall mind. 3 solche Asphaltflächen zu prüfen. Waldeckgasse 1-5 und 2-8. Es gibt dort in dieser Einbahnstraße freie Asphaltflächen, welche eben für Moped/Motorrad Abstellflächen gut geeignet wären. Die MA48 kann auch mit diesen gewonnen Parkplatzflächen, dort noch ein als auch ausfahren. Wolfgang Sigmund

Eine WC-Anlage für die tausenden Menschen, beim Währinger Gürtel...

Wolfgang Sigmund•vor 3 Jahren Leider wurden viele WC-Anlagen einfach aufgelassen, obwohl die Bevölkerung immer weiter wächst und es sowieso nur eine Frage der Zeit ist um wieder mehr WC-Anlagen zu installieren. Außerdem ist es auch nicht schön wenn Personen nirgendwo mehr die Möglichkeit bekommen, eine WC-Anlage benützen zu können. Das ist einfach nicht Zeitgemäß und außerdem betrifft es ja wirklich alle Generationen! Es ist auch eine Frage der Hygiene, denn es ist nicht sehr schön, wenn die Hauswände nach Urin stinken oder Baumscheiben als WC-Anlage genutzt werden, dass müßte einfach nicht sein. In Pötzleinsdorf steht auch eine WC-Anlage, welche natürlich komplett ihre Berächtigung hat und am Währinger Gürtel wo tausende Menschen unterwegs sind, wurden sogar beide aufgelassen. Diese 2 WC-Anlagen befanden sich zwar an der Grenze von Währing, also im 9. Bezirkm aber dennoch könnte Währing eine installieren. (Der Standort der beiden WC-Anlagen damals waren: U6 Station und die zweite WC-Anlage, wo jetzt der Radweg sich jetzt befindet-Straßebahnstation 40 und 41, stadtauswärts. Der Standort wäre natürlich in der U6 Station besser. Zusätzlich könnte man noch eine Zählung machen. (U6 Station, Buslinie 40A, Straßenbahnlinie 40,41 und 42), Nachtautobus 41A und die Nachtautobusse am Gürtel).Wolfgang Sigmund
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