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Bernhard Wimmer

Mitglied seit 19. April 2023

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

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Radroute zwischen Gürtel und Gersthof entlang Gentzg. und Währinger Straße

Bernhard Wimmer•vor 3 Jahren Derzeit sind die kürzesten Verbindungen zwischen Gürtel und Gersthof, die auch die geringste Steigung aufweisen, - nämlich Gentzgasse und Währinger Straße für den MIV ausgelegt, sodass nur wenige Radfahrende entlang dieser Route unterwegs sind. Ich schlage daher eine durchgängige, sichere Radroute auf dieser Strecke vor, indem sowohl in der Gentzgasse zwischen Gürtel und Aumannplatz als auch in der Währinger Straße zwischen Aumannplatz und Gersthof eine Einbahnregelung für den MIV eingerichtet wird. Somit bliebe genug Platz für, um eine attraktive Radroute zu etablieren. Für den Aumannplatz schlage ich vor, den Radverkehr über die südliche Seite (Währinger Straße) und den MIV über die nördliche Seite (Gentzgasse) zu leiten.

Radpiktogramm zwischen den Straßenbahngleisen

Bernhard Wimmer•vor 3 Jahren Ein wesentlicher Punkt, um den Radverkehrsanteil zu erhöhen, ist die Sicherheit für die Radfahrenden zu verbessern. Viele Menschen fahren nicht Rad in der Stadt, weil sie sich unsicher fühlen und Angst vor Unfällen mit dem MIV haben. Eine einfache Maßnahme, um die Sicherheit in Schienenstraßen zu erhöhen, ist das Anbringen von Radpiktogrammen zwischen den Gleisen, um Radfahrende aus dem Dooring-Gefahrenbereich zwischen der rechten Schiene und den parkenden Autos wegzuleiten. Dies signalisiert auch den Autofahrenden, dass sich Radfahrende durchaus korrekt verhalten, wenn sie zwischen den Gleisen fahren.

Rettung der Lindenallee in der Kreuzgasse

Bernhard Wimmer•vor 3 Jahren Die Lindenallee in der Kreuzgasse wurde vor fast 100 Jahre angelegt. Die großen Bäume sorgen für eine natürliche Kühlung in diesem Bereich. Die Baumscheiben wurden allerdings durch die Errichtung von Parkplätzen stark verkleinert (Kreuzgasse stadtauswärts auf der rechten Seite). Noch dazu wird die schon sehr geringe offene Bodenfläche durch schlampig einparkende Autos verdichtet. Ein lang-(oder auch nur mittel)fristiges Überleben dieser Bäume ist daher nicht zu erwarten. Ich schlage daher vor, die Parkplatzflächen zwischen den Bäumen auf die Kreuzgasse in Längsparkordnung zu verlegen. Der MIV fährt dadurch wie schon die ganze Kreuzgasse davor ebenfalls auf dem Schienenbereich (eine Behinderung der Straßenbahn ist nicht zu erwarten). Die freigewordene Fläche zwischen den Bäumen könnte zur Gänze entsiegelt werden und damit eine deutlich größere offene Bodenfläche für die Bäume zur Verfügung gestellt werden. Der gehsteignahe Bereich könnte als Radweg stadtauswärts fast bis zur Kreuzung mit der Simonygasse gestaltet werden.

Verkehrsberuhigung Antonigasse - Attraktivierung für Fuß- und Radverkehr

Bernhard Wimmer•vor 3 Jahren Der Umstieg vom MIV auf Zufußgehen oder Radfahren ist eine einfache und rasch umzusetzende Möglichkeit, die Emissionen aus dem Straßenverkehr zu reduzieren. Leider fehlen in Währing an vielen Stellen durchgehende Routen, die die Menschen einladen, diese aktiven Mobilitätsformen zu ergreifen. Eine verkehrsberuhigte und so weit wie möglich begrünte Antonigasse bietet die Möglichkeit, einer angenehmen Verbindung von der Kreuzgassenbrücke (Lindenhof) zur U6-Station Michelbeuern und zum AKH (zukünftig ebenfalls U5-Station) für ein großes Einzugsgebiet (Postsportareal, Neubau Haus der Barmherzigkeit, Johann-Nepomuk-Vogl-Platz, etc.). Die Verkehrsberuhigung kann durch Umdrehen der Einbahnrichtung oder einer Unterbrechung für den MIV an geeigneter Stelle erreicht werden mit durchgängiger Bevorrangung der Antonigasse. Wie viel Platz eigentlich für Begrünung, Sitzgelegenheit etc. auch in der Antonigasse wäre, wenn sie nicht durchgängig beidseitig verparkt wäre, ist sehr gut an Hand der derzeitigen Straßenbaustelle (zwischen Leitermayerg und Hildebrandg.) zu erkennen. Eine Auflassung von Parkplätze für KfZ zumindest in Teilbereichen ist dabei anzustreben.

Attraktivierung der Türkenschanzstraße für Radfahrende und Fußgänger:innen

Bernhard Wimmer•vor 3 Jahren Die Türkenschanzstraße ist Teil des Hauptradverkehrsnetz (Basisnetz - höchste Priorität) und eine wichtige Route für Zufußgehende Richtung Türkenschanzpark. Derzeit ist diese Straße eine Schleichroute für den MIV, die Gehsteige sind eng und teilweise durch Lichtmasten verstellt. Die Parkplatznutzung hält sich sehr in Grenzen. Es wäre also genug Platz, um durch eine Umgestaltung der Türkenschanzstraße die Bereiche für Rad- und Fußverkehr zu attraktivieren (Verengung der Fahrbahn für den MIV, Begrünung, Verbreiterung des Gehbereiches,...). Eine Verkehrsberuhigung könnte leicht durch entsprechende Einbahnführung der Abschnitte erreicht werden. Im Bereich zwischen der Hasenauerstraße und der Sternwartestraße sollte eine Parkspur auf einer Seite aufgelassen werden, um genug Platz für den Radverkehr zu schaffen.
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