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Moderation Wiener Klimateam

Mitglied seit 7. März 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 24 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Ein Treffpunkt für Hütteldorf

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Im Bereich rund um die Bujattigasse befinden sich viele Schulen und Kindergärten, die Schleife des 49ers ist bisher wenig attraktiv und bietet nur geringe Aufenthaltsqualität. Angrenzend befindet sich der Karl-Terkal-Park, der derzeit nicht sehr einladend gestaltet ist. Ziel des Projektes ist die Öffnung des Karl-Terkal-Parks und eine höhere Aufenthaltsqualität im Wartebereich. Konkrete Maßnahmen Für eine bessere Sichtbarkeit Umstellung der Eingangstafel, wenn möglich Kiosk verschieben und modernes Wartehaus. Geländekante Richtung Bus und Straßenbahn nutzen und beispielsweise eine Sitzbank ergänzen. Bessere Raumorganisation, indem die Busstationen auf 2 reduziert und die Müllinsel verlegt werden. Raumverbrauch von Imbiss, Kiosk und Taxistand prüfen und ggf. verschieben. Mehr Belichtung schaffen und damit insgesamt mehr Aufenthaltsqualität in dem Bereich schaffen. Bedeutung fürs Klima: Reduktion von Hitzeinseln, Reduktion von CO2 Natürliche Kühlung Luftqualität-Verbesserung Wem kommt das Projekt zu Gute? Anrainer*innen Kindern & Jugendlichen älteren Menschen Ursprüngliche Idee(n) Macht mehr für Mensch und Tier

Gesunde Zähne für die Hustergasse und Zahnspange für die Märzstraße

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Die Wohngegend zwischen Reinlgasse und Beckmanngasse ist stark von Parkplätzen und Durchzugsverkehr geprägt. Gleichzeitig fehlen Grünflächen und Aufenthaltsorte für die Bewohner*innen im Grätzl. Ziel des Projekts ist es, durch mehr Grünflächen, Entsiegelung sowie Verkehrsberuhigungsmaßnahmen die Hitze zu reduzieren und neue Aufenthaltsräume für Anrainer*innen zu schaffen. Konkrete Maßnahmen Hustergasse: Schrägparkplätze vom linken Gehsteig entfernen und zu Längsparkplätzen machen. Im Bereich der Parkplätze teilweise entsiegeln und abwechselnd links und rechts Inseln für Grünflächen und Mikrofreiräume sowie Sitzmöglichkeiten schaffen. Märzstraße: Temporäre Maßnahmen, um den Verkehr zu beruhigen und langfristig eine Lösung zu implementieren. Es sollen v.a. Raser*innen gebremst und die Durchfahrt reduziert werden. Mit Betonwänden simulieren, wie die Fahrbahn auf 4 Meter reduziert wird (z.B. bei der Müllinsel vor dem Gemeindebau Märzstraße 115). Ergänzend die Einbahn in der Hustergasse und der Beckmanngasse 49-69 umdrehen. Bedeutung fürs Klima: Reduktion von Hitzeinseln Reduktion von CO2 Natürliche Kühlung Luftqualität-Verbesserung Wem kommt das Projekt zu Gute? Anrainer*innen Fußgänger*innen Ursprüngliche Idee(n) “Grätzl” zwischen Reinlgasse und Beckmanngasse klimafit machen Radservicestation Bäume statt Beton

Bezirks-Nähwerkstatt

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Viele Kleidungsstücke werden entsorgt, obwohl sie noch repariert oder weiterverwendet werden könnten. Gleichzeitig fehlt es oft an Orten, an denen Menschen gemeinsam nähen, reparieren oder Wissen über nachhaltigen Umgang mit Kleidung austauschen können. Ziel des Projekts ist es, eine kostenlose Näh- und Reparaturwerkstatt anzubieten, zum Beispiel in der VHS Penzing. Gleichzeitig entsteht ein Ort für Austausch, Lernen und gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit im Alltag. Konkrete Maßnahmen Sichtbar machen von vorhandenen Projekten/Räumen/Personen. Das DRZ (Demontage- und Recycling-Zentrum) anfragen bezüglich Räumlichkeiten und flexible Räume suchen. Recherche und Exkursionen zu Best Practice. Organisationen oder Vereine müssen die Betreuung der Angebote übernehmen. Mögliche Partner*innen wären das DRZ, VHS, Gebietsbetreuung Stadterneuerung (GB*), Senior*innenclubs, Pflegeheime Bedeutung fürs Klima: Gemeinschaftsbildend Kreislaufwirtschaft Bewusstseinsbildung Ressourcenschonung Müll-Vermeidung Wem kommt das Projekt zu Gute? Allen Interessierten Ursprüngliche Idee(n) Grätzl-Nähwerkstatt Nähwerkstatt Repair-Nähwerkstatt

Bezirks-Repaircafé-Netzwerk

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Viele Gegenstände werden weggeworfen, obwohl sie noch repariert werden könnten. Gleichzeitig geht Wissen über Reparaturen immer mehr verloren, und es gibt nur wenige Orte, an denen Menschen gemeinsam reparieren oder Dinge weiterverwenden können. Ziel des Projekts ist es, Repair-Angebote im Bezirk zu stärken. Gleichzeitig kann der Austausch zwischen Generationen gefördert und die Kreislaufwirtschaft im Alltag gestärkt werden. Konkrete Maßnahmen DRZ macht bereits 1x im Monat ein Repair-Café. 1 Jahr Kooperation mit 48er Tandler über das Klimateam. Vorhandene Projekte sichtbar machen und weiter entwickeln unterschiedliche Initiativen zusammenbringen. Angebote müssen regelmäßig sein. Kooperation mit Bezirkszeitung, Veranstaltungskalender Bezirk usw. Braucht städtische Stelle, die die Koordination übernimmt (z.B. Grätzllabor oder Gebietsbetreuung Stadterneuerung (GB*) Mögliche Partner*innen DRZ und Repair Team Wien -> auf Elektrogeräte spezialisiert; Reparatur-Netzwerk Wien; VHS Penzing? Bedeutung fürs Klima: Gemeinschaftsbildend Kreislaufwirtschaft Bewusstseinsbildung Ressourcenschonung Müll-Vermeidung Wem kommt das Projekt zu Gute? Allen Interessierten Ursprüngliche Idee(n) Repair Cafés Bezirks Repaircafé + ReparaturwerkstattReparatur-Werkstätten Penzinger Repair Café Second Life

Endlich Ruhe in der Feldgasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Der Straßenraum im Abschnitt der Schule, RG/WRG 8 Feldgasse, ist durch eine breite Fahrbahn und schmale Gehwege gekennzeichnet. Das führt zu eingeschränkten Bewegungsflächen, insbesondere zu Schulbeginn und -ende, sowie zu einer geringen Aufenthaltsqualität.Das Projekt umfasst die Aufwertung des Schulumfelds im öffentlichen Raum durch zusätzliche Fahrradabstellplätze und weiteren Begrünungsmaßnahmen, um die Nutzbarkeit und Aufenthaltsqualität des Bereichs zu verbessern.Konkrete Maßnahmen Temporär einen großen Pflanzentrog / Betonleitwand zwischen Objekt Nr. 10 und Nr. 17 aufstellen Vorplatznutzung für die Schule über gesamte Fahrbahn Jugendgerechte Sitzgelegenheiten vor die Schule Baumscheiben begrünen Bedeutung fürs Klima: Gemeinschaftsbildend Förderung aktiver Mobilität Wem kommt das Projekt zu Gute? Fußgänger*innen Kindern & Jugendlichen Ursprüngliche Idee(n) Fahradständer in der Feldgasse

Grünes Foyer Musikschule Skodagasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Die Skodagasse ist derzeit eine stark befahrene Straße mit wenig Begrünung und wenig Aufenthaltsmöglichkeiten. Trotz ihrer zentralen Lage im Grätzl und der starken Nutzung der Bewohner*innen fehlt es an Schatten, Sitzgelegenheiten und Aufenthaltsqualität.Ziel des Projekts ist es, die Skodagasse im Zuge geplanter Umbauten zu einem klimafreundlicheren und attraktiveren Stadtraum weiterzuentwickeln. Mehr Begrünung, Beschattung und Aufenthaltsangebote sollen die Nutzbarkeit im Alltag verbessern und den Straßenraum als Treffpunkt im Viertel stärken.Ein besonderer Fokus liegt auf dem Abschnitt vor der Musikschule: Hier soll der Gehsteig im Bereich der bestehenden Schrägparkplätze verbreitert werden. Zudem werden fünf großkronige Bäume beidseitig der Straße versetzt angeordnet. Sitzgelegenheiten unter den Bäumen schaffen zusätzliche Aufenthaltsqualität. Durch die Umgestaltung verbessern sich auch die Wachstumsbedingungen des bestehenden Baums, insbesondere im Hinblick auf die Bewässerung. Zusätzlich wird die Einfahrt von der Laudongasse in die Skodagasse neu organisiert und mit der bestehenden Einfahrt vor der Musikschule zusammengelegt, um den Straßenraum übersichtlicher und sicherer zu gestalten.Konkrete Maßnahmen: Light Variante: Gehsteig im Bereich der Schrägparker vor der Musikschule erweitern Einfahrt vor Musikschule mit Einfahrt von Laudongasse zusammenlegen 5 großkronige Bäume inkl. Sitzgelegenheiten vor der Musikschule versetzt angeordnet pflanzen Trinkbrunnen Large Variante: zusätzlich (zu Maßnahmen der Light Variante) 6 Bäume zwischen Skodagasse 13+21 pflanzenBedeutung für das Klima Reduktion von Hitzeinseln Gemeinschaftsbildend Natürliche Kühlung Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Fußgänger*innen Kindern & Jugendlichen älteren Menschen Musikschüler*innen Ursprüngliche Idee(n) Begrünung der Skodagasse ab Musikschule bis zur Confraternität Superblock-Grätzlverkehrs-Filter-OsttorFlorianigasse/Lederergasse

Schattig sitzen

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Viele Seitenstraßen im 8. Bezirk sind stark vom Autoverkehr geprägt und bieten wenig Schatten oder Möglichkeiten zum Ausruhen. Es fehlen Orte im Bezirk, an denen man sich im öffentlichen Raum kurz setzen, ausruhen oder begegnen kann. Ziel des Projekts ist es, mehr schattige und barrierefreie Sitzgelegenheiten im Straßenraum zu schaffen. In regelmäßigen Abständen sollen Orte zum Verweilen entstehen, die Schatten spenden und die Wege im Alltag erleichtern.Konkrete MaßnahmenPrüfung folgender Kreuzungsbereiche für Sitzgruppen: • Uhlplatz• Kreuzungen Blindengasse / Breitenfeldergasse,• Maria-Treu-Gasse, NeudeggergasseBedeutung für das KlimaGemeinschaftsbildendWem das Projekt zu Gute kommtAnrainer*innenFußgänger*innenKindern & Jugendlichenälteren MenschenUrsprüngliche Idee(n) Grüneres Wien Cool100 – Schattige Sitzbänke für die Josefstadt Bänke Zu Fuß gehen erleichtern

Beratung zu erneuerbarer Energie

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Viele Dächer in der Josefstadt sind für Photovoltaik geeignet, werden aber bisher aus unterschiedlichen Gründen kaum genutzt. Dadurch wird lokales Potenzial für erneuerbare Energie und Klimaschutz derzeit nicht ausgeschöpft. Ziel des Projekts ist es, den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf privaten und öffentlichen Gebäuden im Bezirk beratend zu unterstützen. Für Eigentümer*innen und Mieter*innen soll gezielte Information zu den Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Informationsangebote und Beratung können Hausgemeinschaften bei Planung, Finanzierung und Genehmigungen unterstützen.Konkrete Maßnahmen Aussendungen und Veranstaltungen: Niederschwelligen (auch mehrsprachig) Informations-Flyer (Flugzettel) gestalten und an jeden Haushalt schicken, um Interesse für die Teilnahme an einer Energiegemeinschaft zu wecken Informationsveranstaltungen und offene Workshops durchführen, in denen die Funktionsweise von Photovoltaik, Finanzierungsmöglichkeiten, Förderungen und rechtliche Rahmenbedingungen erklärt werden Bestehende Beratungsangebote der Stadt Wien nutzen (z.B. 1-2-3 Sonnengutschein) Bedeutung für das Klima Gemeinschaftsbildend Erneuerbare Energie Bewusstseinsbildung Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen allen Interessierten Ursprüngliche Idee(n) Sonnenkraft Josefstadt - Energie vom Dach statt Gas

Grätzl-Hitze: Urbane Hitze messen in deinem Grätzl

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Hitzetage und schlechte Luft beeinträchtigen die Gesundheit und somit auch die Lebensqualität im Bezirk. Wie stark die Belastung vor Ort ist, wird jedoch oft nicht sichtbar gemacht. Ziel des Projekts ist es, gemeinsam mit Bewohner*innen die lokalen Belastungen durch Hitze und Luftverschmutzung zu erfassen. In Workshops können Erfahrungen gesammelt und Karten zu den Themen Hitze und Luftqualität im eigenen Grätzl erstellt werden. Die Ergebnisse können helfen, gezielte Maßnahmen zur Klimawandelanpassung zu planen. Gleichzeitig fördern die Workshops das Umwelt- und Klimaschutz-Wissen und stärken das gemeinsame Engagement im Bezirk.Konkrete Maßnahmen Workshops inkl. Mappings mit verschiedenen Zielgruppen, mit Fokus auf vulnerablen Gruppen in der Josefstadt Fokus auf bestimmte Gebiete in der Josefstadt; Grundlagen für zukünftige Planungen im öffentlichen Raum erheben. Umsetzung in den Sommermonaten je nach Wetterlage bzgl. urbaner Hitze: im Juni mit Schulen, mit Pensionist*innen, mit Bewohner*innen in Kooperation mit der Bezirksvorstehung in Verbindung mit dem Hitzeaktionsplan halten Bedeutung für das Klima Reduktion von Hitzeinseln Bewusstseinsbildung Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Kindern & Jugendlichen älteren Menschen Ursprüngliche Idee(n) Partizipativ Hitze und Luftqualität im Bezirk messen Workshops zum Thema Umweltschutz und Klima

Chill-Area Kupkagasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Die Kupkagasse ab der Josefstädter Straße wird derzeit stark vom Verkehr genutzt und dient häufig als Ladezone, auch wenn dies nicht vorgesehen ist. Dadurch ist der Straßenraum für Fußgänger*innen, Schüler*innen und Anwohner*innen wenig attraktiv und bietet kaum Aufenthaltsqualität.Ziel des Projekts ist es, den Abschnitt verkehrsberuhigt zu gestalten.Konkrete Maßnahmen Verlegung des Schanigartens auf Haus Nr. 3 Absperrung ab Behindertenparkplatz mit Pflanztrögen (Gießen in Kooperation mit GB* gewährleisten) Sitzgelegenheiten vor die Schule Bedeutung für das Klima Reduktion von CO2 Förderung aktiver Mobilität Wem das Projekt zu Gute kommt Fußgänger*innen Kindern & Jugendlichen älteren Menschen Ursprüngliche Idee(n) Kupkagasse 1 bis 2 und Hak Schulvorplatz Autofrei

Walk the Linie - Verkehrsberuhigung der Liniengasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 3 Jahren Die Liniengasse soll verkehrsberuhigt und für Radfahrer*innen, Fußgänger*innen und insbesondere Schüler*innen attraktiver und sicherer gestaltet werden. Dazu werden gestalterische Maßnahmen umgesetzt.Etwa im Vorbereich der Billafiliale [HNr.35] (Reduzierung der Stellplätze und Baumpflanzung) wird die Aufenthaltsqualität erhöht und das Queren an dieser Stelle sicherer gestaltet. Kern des Projekts ist die Gestaltung des Schulvorplatzes [HNr. 21] (siehe auch Projektentwurf "Break the Linie") durch temporäre kreative Gestaltungsmaßnahmen mit minimalen Umbaumaßnahmen in Kombination mit einem Pedibus.Hinweis: Die Erfahrungswerte aus anderen inhaltlich ähnlichen Projekten müssen in der Umsetzung berücksichtigt werden (z.B. Lieferverkehr des KH, Entleerung der Müllinsel im Kreuzungsbereich, Elterntaxis zu Schulbeginn, ...).Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Förderung nachhaltiger MobilitätWem kommt das Projekt zugute? Anrainer*innen Jugendliche (Schüler*innen) Grätzlbewohner*innen mobilitätseingeschränkte Personen Ursprüngliche Idee(n): Liniengasse Begegnungszone Begrünter Platz vor Schule

Rahlgasse NEU: Grüne Lebensoase für Jung und Alt – „Mach‘ mal Pause!“

Moderation Wiener Klimateam•vor 3 Jahren Die Rahlgasse ist als Wohnstraße noch stark verkehrsbelastet. Auf der Suche nach einem Parkplatz wird schnell eingefahren. Gleichzeitig befindet sich hier eine Schule (Bundegymnasium und Bundesrealgymnasium Rahlgasse) mit 750 Schüler*innen und traditionsreichem Umweltschwerpunkt, die keinen Hof hat. Für sie ist diese Sackgasse die einzige Möglichkeit, eine Pause im Freien zu verbringen. Außerdem ist in der Umgebung der Mariahilferstraße immer viel los. Die Nachbarschaft braucht eine grüne Lebensoase zum Entspannen und für gelegentliche Begegnungen. Die Rahlgasse soll zu einer grünen Lebensoase umgestaltet werden. Eine Reduzierung des Durchgangsverkehrs ist dabei als erste Maßnahme wesentlich. Da es in der Rahlgasse nur wenige Wohnungen gibt, kann dies durch eine Reduzierung der Parkplätze im Straßenraum erreicht werden. Anlieferung und Zufahrt zu den privaten Garagen sollen weiterhin möglich sein. Die weitere Umgestaltung der Rahlgasse kann sich je nach verfügbarem Budget aus unterschiedlichen Maßnahmen zusammensetzen bzw. einen unterschiedlichen Umfang haben:Minimalvariante (oder erste Phase): Flächen, die derzeit von parkenden Autos eingenommen werden, in Parklets und entsiegelte und begrünte Flächen umwandeln. Dadurch werden das Mikroklima, die Sicherheit und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verbessert. Die Parklets können von der Schulgemeinschaft, gemeinsam mit anderen engagierten Nachbar*innen konzipiert und realisiert werden (siehe Beispiele von Grätzloasen) -eine Gelegenheit für das Miteinander und voneinander Lernen. Modulare und faltbare Elemente die zur Entspannung oder Bewegung einladen, Sitzgelegenheiten mit Tisch, WLAN, Schachbrett, Hochbeete, Begrünung und Beschattung können zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedlichen Nutzer*innen für aktive oder ruhige Aktivitäten dienen (z.B. gemeinschaftlicher Treffpunkt, Co-Working im Freien, Pausen/Spielen sowie Lernen im Freien etc.) Fassadenbegrünung zumindest auf Erdgeschossebene als weiteres kühlendes Element in der überhitzten Rahlgasse bzw. im speziellen in den überhitzten Klassenräumen des Gymnasiums. Maximalvariante (oder zweite Phase): Zusätzlich zu den Maßnahmen der Minimalvariante – insb. Auflösung aller Auto-Parkplätze – sieht die Maximalvariante die Gestaltung der Rahlgasse als Begegnungszone vor, wobei Gehsteig und Fahrbahn niveaugleich umgestaltet werden. Diese Variante ist wesentlich teurer, hat aber den Vorteil, dass die Gasse einschließlich des Johanna-Dohnal-Platzes (als Eingang zur Oase und als erster Platz an der Lebensader Gumpendorfer Straße) großzügig gestaltet werden kann. Nicht zuletzt stellt die Rahlgasse mit der ikonischen Rahlstiege auch eine Verbindung zwischen Museumsquartier und TU – also Kunst und Wissenschaft – dar, die durch gestalterische Elemente stärker hervorgehoben werden könnte. Hier können auch Wasserspiele (ev. unter Nutzung der durch den 6. Bezirk verlaufenden unterirdischen Flüsse?), weitere Begrünung der Fassaden sowie z.B. Fitnessgeräte (evtl. auch als Energieversorger bzw. bewusstseinsbildende Auflademöglichkeit für Handys) umgesetzt werden. Eine Realisierung der Klimateam-Einreichung “Energiepark” wäre in diesem Sinne vielleicht in der Rahlgasse möglich. Die in der ersten Phase entwickelten/gebauten Parklets und Elemente werden in das Konzept der zweiten Phase integriert und auch nach der Umsetzung weiter genutzt. Die grüne Lebensoase in der Rahlgasse nimmt ein räumliches Potenzial wahr und erfüllt dringende Bedürfnisse für die Nachbarschaft und für die Schüler*innen. Hinter diesem Projekt steht eine sehr engagierte Schulgemeinschaft, die sich bereit erklärt hat, das Projekt weiterhin zu unterstützen, sei es in der Planung oder in der Umsetzung. Das urbane Mobiliar kann in diesem Sinn von Kindern, Eltern, Pädagog*innen und engagierten Nachbar*innen konzipiert und gebaut werden. Als Ort der Begegnung zwischen Schule und Stadt ermöglicht die Lebensoase Rahlgasse den Dialog und damit die Sensibilisierung der Nachbarschaft (Bewusstseinsbildung) für klimarelevante Themen und stärkt die Gemeinschaft.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Verbesserung des Mikroklimas Entsiegelung Bewusstseinsbildung Stärkung der Klimakompetenz der Schüler*innen Wem kommt das Projekt zugute? Allen Bürger*innen die eine entspannte, grüne Oase in einem verkehrsreichen Stadtzentrum brauchen Den Nachbar*innen, besonders vulnerablen Gruppen, die sonst schwierig andere Orte für Entspannung erreichen können Der Schulgemeinschaft, besonders den 750 Schüler*innen die keinen Pausenhof haben (und keine Möglichkeit den Unterricht nach draußen zu verlegen). Ursprüngliche Idee(n): Autofreie Rahlgasse Autofreie Rahlgasse Autofreie Rahlgasse Das Klima schützen

Pilotprojekt Wurmhotel am Bennoplatz

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Am Bennoplatz gibt es mit dem Bennogarten bereits ein starkes Gemeinschaftsprojekt, das nachhaltiges Gärtnern fördert. Bioabfälle aus den Haushalten im Grätzl werden jedoch bisher kaum gemeinsam genutzt, obwohl diese als Kompost genutzt werden können. Ziel des Projekts ist es, eine Kompostgemeinschaft aufzubauen und ein Wurmhotel beim Bennogarten einzurichten. Bewohner*innen können dort Bioabfälle sammeln und zu nährstoffreichem Dünger verarbeiten. Das stärkt die Gemeinschaft, reduziert Abfall und macht Kreislaufwirtschaft im Alltag erlebbar. Workshops mit Expert*innen und Kooperationen mit Schulen und Kindergärten fördern Wissen über nachhaltigen Umgang mit Abfällen und stärken die Nachbarschaft.Konkrete Maßnahmen Wurmhotel für den Gemeinschaftsgarten Bennogarten am Bennoplatz oder im Garten errichten. Der Gemeinschaftsgarten kann das Wurmhotel umsetzen und betreuuen (Kümmerer) Kompost kann direkt vor Ort verwendet werden Wurmhotel pädagogisch einsetzen für Kinder und Jugendliche für mehr Wissen rund um das Kompostieren in Kooperation mit Schulen vor Ort Bedeutung für das Klima Gemeinschaftsbildend Kreislaufwirtschaft Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Kindern & Jugendlichen Gartengemeinschaft Ursprüngliche Idee(n) Kompostgemeinschaft am Bennoplatz – Nachhaltige Kreislaufwirtschaft im Grätzl sichtbar, erlebbar und nutzbar machen!

Unterstützung von Reperatur- und Nähcafés im 8.Bezirk

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Im Bezirk fehlt ein Ort, an dem Bewohner*innen Kleidung reparieren oder weiterverarbeiten und voneinander lernen können. Gleichzeitig gehen wertvolle Ressourcen verloren, wenn Textilien weggeworfen werden, obwohl ihre Herstellung viel Energie benötigt.Ziel des Projekts ist es, eine Nähstube in einem barrierefreien Raum einzurichten, in der alle Bewohner*innen zusammenkommen können. Die Upcyclingtreffen fördern den Austausch von Wissen und unterstützen die Wiederverwendung von Kleidung.Konkrete Maßnahmen Geeignete Standorte im Bezirk identifizieren Umweltberatung als Kümmerin hat Interesse und sucht aktuell Veranstaltungsorte Ein ehrenamtliches Team von Näher*innen aufbauen und durch die Umweltberatung organisatorisch begleiten und schulen Regelmäßige Näh-Cafés (ca. 1x pro Monat) in den ausgewählten Räumen veranstalten und dafür Nähmaschinen, Material und Lagerungsmöglichkeiten bereitstellen Bei Bedarf Näh-Cafés mit zusätzlichen Nachbarschaftsaktionen wie Flohmärkten kombinieren, um Beteiligung und Sichtbarkeit zu erhöhen Bedeutung für das Klima Bewusstseinsbildung Ressourcenschonung Müllvermeidung Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Kindern & Jugendlichen Ursprüngliche Idee(n) Stoff gegen Einsamkeit

Erneuerbare Energiegemeinschaft gründen

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Viele Dächer in der Josefstadt sind für Photovoltaik geeignet, werden aber bisher aus unterschiedlichen Gründen kaum genutzt. Lokale Stromerzeugung und gemeinsame Nutzung im Grätzl finden bisher kaum statt.Ziel des Projekts ist es, über Energiegemeinschaft zu informieren und ggf. eine Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft aufzubauen. Bewohner*innen können gemeinsam lokal erzeugten Solarstrom nutzen, auch wenn sie kein eigenes Dach zur Verfügung haben.Konkrete Maßnahmen Informations- und Beratungsoffensive für den 8. Bezirk zum Thema Energiegemeinschaften. alle Hauseigentümer*innen (oder alle Bewohner*innen) vom Bezirk aus anschreiben, ob sie interessiert sind, Teil einer Bürger*innen-Energiegemeinschaft zu werden. Bedeutung für das Klima Gemeinschaftsbildend Erneuerbare Energie Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen allen Nutzer*innen Ursprüngliche Idee(n) Energieautarke Gebäude mit Dachsolaranlagen forcieren Achtsame-Erneuerbare-EnergeiegemeinschaftJosefstadt (EEG 8)

Tauschen und Teilen am Markt

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Im Bezirk fehlen gut sichtbare Orte, an denen Gegenstände getauscht, verliehen oder weitergegeben werden können. Viele brauchbare Dinge wie Kleidung, Haushaltswaren oder Medien werden entsorgt, obwohl sie noch genutzt werden könnten. Ziel des Projekts ist es, im Bezirk regelmäßige Tauschmöglichkeiten zu etablieren. Ergänzend können regelmäßig organisierte Kleidertausch-Angebote den nachbarschaftlichen Austausch fördern und Ressourcen schonen. Solche Angebote stärken die Nachbarschaft, reduzieren Abfall und machen nachhaltigen Konsum im Alltag sichtbar.Konkrete Maßnahmen Information zu schon bestehenden Angeboten sammeln und Aussendung durch BV8 1x im Halbjahr Tausch-Party im öffentlichen Raum zu unterschiedlichen Themen organisieren von der Stadt Wien Information zu Fast-Fashion/weniger Konsum als Aussendung über den Bezirk oder über Vereine (z.B. Klimatour-Fahrrad) GB* als Organisatorin, eventuell in Kombination mit Bio-Markt in der Lange Gasse. bewusst NICHT in Kombination mit Flohmarkt, da das zur Verwirrung führt Bedeutung für das Klima Gemeinschaftsbildend Kreislaufwirtschaft Ressourcenschonung Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Kindern & Jugendlichen Ursprüngliche Idee(n) Tauschecke Was tun mit Kleidung, die nicht mehr getragen wird aber zu schade zum Wegwerfen ist Was tun mit Sachen, die nicht mehr gebraucht werden aber zum Wegwerfen zu schade sind Straßenfest für immer Kleidertausch in Josefstadt „Der Josefiner Flohmarkt“ offene Tausch-Schränke Mehr E-Ladestationen, Biotonnen und Tauschboxen!!!

Breitenfelder Baum-Buddys - der erste Schritt zur Baumfamilie

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Die Breitenfeldergasse ist ab dem Albertplatz stark versiegelt und bietet kaum Schatten an sonnigen Tagen. Derzeit sorgt nur ein einzelner Baum für etwas Beschattung. Die Straße wirkt grau und wenig einladend. Ziel des Projekts ist es, mehr Grün in die Breitenfeldergasse zu bringen. Dazu sollen Synergien rund um den bestehenden Ahornbaum, insbesondere der vorhandene Schatten, genutzt werden. Zusätzliche Bäume und Begrünung sollen Schatten spenden, die Hitze reduzieren und die Aufenthaltsqualität verbessern. Dadurch kann die Straße belebt werden und sich stärker als attraktiver Teil des Grätzls entwickeln.Konkrete Maßnahmen Sitzgelegenheiten schaffen oder Sitzauflage auf bestehender Baumeinfassung errichten Bank oder Sessel auf der Gehsteigvorziehung aufstellen 2 Bäume in der Parkspur pflanzen (z.B. vor Haus Nr. 15) Bedeutung für das Klima Reduktion von Hitzeinseln Gemeinschaftsbildend Reduktion von CO2 Natürliche Kühlung Luftqualität-Verbesserung Förderung aktiver Mobilität Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Fußgänger*innen älteren Menschen mobilitätseingeschränkte Personen Ursprüngliche Idee(n) Begrünung der Breitenfelder Gasse

Pfeilpi(a)zza

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Der 8. Bezirk verfügt über wenig Grünraum, und die verfügbaren Flächen für neue Grünanlagen im öffentlichen Raum sind begrenzt. Eine der wenigen potenziellen Flächen ist der Parkplatz zwischen Pfeilgasse 3a und 1. Der Bereich ist derzeit versiegelt, aber ein bestehender großer Baum spendet bereits Schatten. Dieser soll als Ausgangspunkt für weitere Begrünung dienen. Ziel des Projekts ist es, durch Entsiegelung und Begrünung eine zusätzliche Grünfläche mit Aufenthaltsqualität für die Bewohner*innen des Bezirks zu schaffen. Der vorhandene Baumbestand kann dabei zur Verbesserung des Mikroklimas und als natürlicher Hitzeschutz im Sommer beitragen.Konkrete Maßnahmen: 8-10 Stellplätze reduzieren und dafür Baumscheibe zu einem 4m breiten Aufenthaltsbereich erweitern (z.B. in Form des Schattenwurfs) kommunikative Sitzgelegenheiten (Tisch+Bank-Kombi) aufstellen Trinkbrunnen Bedeutung für das KlimaReduktion von HitzeinselnGemeinschaftsbildendReduktion von CO2Förderung aktiver MobilitätWem das Projekt zu Gute kommtAnrainer*innenFußgänger*innenKindern & Jugendlichenälteren MenschenUrsprüngliche Idee(n) Grünfläche für den 8. Pfeilpiazza

Grüner Stolz für die Thalergasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Die Stolzenthalergasse ist durch Parkbuchten, dichten Verkehr und saisonale Nutzungen wie Gastgärten geprägt, wodurch der Straßenraum stellenweise sehr eng wird. Gleichzeitig nimmt die Nutzung durch Fußgänger*innen entlang der Achse zwischen Bennopark und Josef-Strauß-Park zu. Auch Nahversorgung und Gastronomie führen zu erhöhten Besucher*innen-Strömen und Nutzungskonflikten im Straßenraum. Ziel des Projekts ist es, durch die gezielte Umwandlung von Parkraum in begrünte Aufenthaltsbereiche eine Verkehrsberuhigung zu erreichen und gleichzeitig das Mikroklima sowie die Aufenthaltsqualität im Straßenraum zu verbessern. Durch die Schaffung von Grünbuchten mit Baumpflanzungen und Sitzgelegenheiten sowie eine leicht verschwenkte Straßenführung soll der Durchgangsverkehr reduziert und der Straßenraum stärker auf die Bedürfnisse von Fußgänger*innen und Aufenthalt ausgerichtet werden. Gleichzeitig wird an die bereits umgestaltete Pfeilgasse im Schulvorbereich angeknüpft, sodass ein größerer zusammenhängender Aufenthaltsraum entsteht.Konkrete Maßnahmen Bestehende Grünbucht bei Hausnummer 19 um Sitzgelegenheiten ergänzen 2–3 neue Grünbuchten im Abschnitt zwischen Pfeilgasse und Josefstädter Straße schaffen (jeweils anstelle von 3 Parkplätzen) Pro Grünbucht 2 Bäume pflanzen und Sitzmöglichkeiten vorsehen Schanigarten bei Nr. 24 bei Bedarf vergrößern Grünbuchten auf beiden Straßenseiten anordnen, um den Straßenverlauf leicht zu verschwenken und den Verkehr zu beruhigen Bedeutung für das Klima Reduktion von Hitzeinseln Reduktion von CO2 Natürliche Kühlung Luftqualität-Verbesserung Förderung aktiver Mobilität Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Radfahrer*innen Fußgänger*innen Kindern & Jugendlichen älteren Menschen Ursprüngliche Idee(n) Begegnungszone Josef Strauß Platz- Lisette-Model Platz- Benno Platz

Grüne Lange Mitte Begegnungszone

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Die Lange Gasse ist eine wichtige Verbindung im Bezirk und wird derzeit stark vom Autoverkehr geprägt. Gleichzeitig nutzen viele Fußgänger*innen und Radfahrende die Straße, unter anderem durch eine Volksschule und die Verbindung zwischen Schönbornpark, Altem AKH und Spittelberg. Es fehlen sichere Querungen, schattige Aufenthaltsbereiche und ausreichend Platz für nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmende. Ziel des Projekts ist es, die Lange Gasse schrittweise verkehrsberuhigt, begrünt und fußgänger*innen- sowie radfreundlich zu gestalten. Mehr Grün, Sitzmöglichkeiten und sichere Übergänge sollen die Aufenthaltsqualität erhöhen und die Straße zu einem lebendigen Aufenthaltsraum machen. Der Kfz-Verkehr kann auf Anrainer*innen und Lieferverkehr zu definierten Zeiten beschränkt werden, während Radfahren in beide Richtungen ermöglicht werden soll. Dadurch entsteht eine sichere Verbindung zwischen den Grätzln und eine klimafreundliche Straße mit hoher Lebensqualität.Konkrete Maßnahmen Begegnungszone im Bereich Florianigasse und Maria-Treu-Gasse eweitern Begrünung Radfahren in beide Richtungen ermöglichen Parkplätze reduzieren Sitzgelegenheiten im Schulbereich schaffen Bedeutung für das Klima Gemeinschaftsbildend Reduktion von CO2 Luftqualität-Verbesserung Förderung aktiver Mobilität Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Radfahrer*innen Fußgänger*innen Kindern & Jugendlichen älteren Menschen Geschäftstreibende Ursprüngliche Idee(n) Flaniermeile Lange Gasse Fußgänger*innenzone Lange Gasse Durchatmen in der Lange Gasse Durchatmen in der Lange Gasse

Noch coolerer Hamerling Park

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Der Hamerlingpark bietet derzeit zu wenig Schatten, besonders bei Spiel- und Aufenthaltsbereichen. An heißen Tagen wird der Park stark aufgeheizt. Ziel des Projekts ist es, mehr Schatten und kühlere Aufenthaltsbereiche im Hamerlingpark zu schaffen. Natürliche Beschattung bei Sitz- und Spielbereichen kann helfen, den Park im Sommer angenehmer und besser nutzbar zu machen.Konkrete Maßnahmen Im Hamerlingpark soll eine begrünte Pergola errichtet werden, genauer Standort: am nördlichen Rand der freien Wiese im westlichen Bereich des ParksBedeutung für das Klima Reduktion von Hitzeinseln Gemeinschaftsbildend Natürliche Kühlung Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Kindern & Jugendlichen älteren Menschen Ursprüngliche Idee(n) Grünes geht immer Unter dem Blätterhimmel Mehr Hütten mit Bänken zum verstecken wenn es regnet schneit usw. Mehr Schatten

Lang(same) Gasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Die Radwege im 8. Bezirk sind derzeit oft nur durch Markierungen auf der Fahrbahn gekennzeichnet und bieten wenig Schutz für Kinder. Im Bereich der Volksschule Lange Gasse ist der Schulvorplatz eng, unübersichtlich und bietet kaum Platz zum Warten, Begegnen oder sichere Querungen. Auch Sitzmöglichkeiten und Begrünung fehlen.Ziel des Projekts ist es, kindersichere Schulwege und ein verkehrsberuhigtes Schulumfeld zu schaffen. Mehr Platz für Fußgänger*innen, sichere Querungen, geschützte Radverbindungen sowie zusätzliche Begrünung und Sitzgelegenheiten sollen die Sicherheit erhöhen und die Aufenthaltsqualität verbessern. Zeitlich begrenzte Verkehrsbeschränkungen zu Schulbeginn und -ende können zusätzlich zum Schutz der Kinder beitragen.Konkrete Maßnahmen Schulstrasse ab Florianigasse Schulvorplatz VS Lange Gasse erweitern und Fahrbahn in diesem Bereich aufdoppeln Reduktion von 6 Stellplätzen gegenüber der VS Lange Gasse Fahrbahnverschwenkung Verlegung der Fahrradabstellplätze von Gehsteig auf Stellplatz Tempo 20 Bedeutung für das Klima Gemeinschaftsbildend Förderung aktiver Mobilität Wem das Projekt zu Gute kommt Fußgänger*innen Kindern & Jugendlichen Ursprüngliche Idee(n) Kindersichere Radwege Von der Durchzugsstraße zum Ort der Begegnung: ein begrünter Schulvorplatz für die Volksschule Lange Gasse Gemeinsam Platz nehmen Wiener Schulstraßen Begrünung Lange Gasse

Grünes Glück

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Das Amtshaus der Stadt Wien in der Lerchenfelder Straße 4 liegt in einem stark aufgeheizten Grätzl. Die Fassade des Gebäudes ist wenig ansprechend gestaltet und bietet derzeit keinen Beitrag zur Kühlung oder Begrünung des Straßenraums. Ziel des Projekts ist es, die Fassade zu begrünen und so zur Abkühlung der Umgebung und des Gebäudes selbst beizutragen. Eine Fassadenbegrünung kann das Mikroklima verbessern, die Aufenthaltsqualität erhöhen und als sichtbares Beispiel für klimafreundliche Stadtgestaltung dienen. Durch die Lage nahe stark frequentierter Bereiche kann das Projekt zu einer Vorbildwirkung und als Best-Practice-Beispiel beitragen.Konkrete Maßnahmen Beurteilung des Zustands der Fassade und falls notwendig sanieren Fassadenbegrünungsmöglichkeiten überlegen (z.B. nach dem Vorbild der Architektur von Harry Glück eine kombinierte Bauweise für boden- und troggebundene Fassadenbegrünung) Unterschiedliche Varianten (modulartig) erarbeiten um Lösungen für unterschiedliche Budgets zu haben. Bedeutung für das Klima Reduktion von Hitzeinseln Reduktion von CO2 Natürliche Kühlung Bewusstseinsbildung Wem das Projekt zu Gute kommt Anrainer*innen Fußgänger*innen Mitarbeiter*innen Ursprüngliche Idee(n) Fassadenbegrünung Amtshaus MA62

Bennogasse - Grüne Kasskade

Moderation Wiener Klimateam•vor 2 Monaten Der Bennoplatz besteht aus mehreren kleinen Grünflächen, die durch Straßen voneinander getrennt sind. Dadurch fehlen zusammenhängende Bereiche zum Spielen und Verweilen. Auch die Bennogasse wirkt wenig einladend. Ziel des Projekts ist es, den Bennoplatz zu einem zusammenhängenden, verkehrsberuhigten Grünraum zu entwickeln. Die bestehenden Flächen am Bennoplatz sollen verbunden undzusätzliche Begrünungsmaßnahmen ergänztwerden. Die Bennogasse soll als begrüntes Eingangstor zum Platz gestaltet werden. Dabei sollen die Verkehrsströme im Bezirk weiterhin berücksichtigt werden.Konkrete MaßnahmenLight Variante: Reduktion der Stellplätze in der Platzmitte und in den Nebenfahrbahnen am Bennoplatz Verbreiterung der Gehsteige für mehr Aufenthaltsqualität und bessere Verbindungen für Fußgänger*innen Large Variante (Zusätzlich zu den Maßnahmen der Light Variante): Punktuelle Begrünungsmaßnahmen in der Parkspur Dichte Bepflanzung mit Sträuchern und Gräsern mit ca. 1-1,5m Höhe Bedeutung für das KlimaReduktion von HitzeinselnGemeinschaftsbildendReduktion von CO2Natürliche KühlungLuftqualität-VerbesserungFörderung aktiver Mobilität Wem das Projekt zu Gute kommtAnrainer*innenFußgänger*innenKindern & Jugendlichenälteren MenschenBesucher*innen BennoplatzUrsprüngliche Idee(n) Bäume in der Bennogasse Grünoase Bennoplatz
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