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Moderation Wiener Klimateam

Mitglied seit 13. Januar 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

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Förderschiene für Balkonkraftwerke - Grundlagenprüfung

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Balkonkraftwerke entlasten Mieter*innen bei den Energiekosten. Gerade in der aktuellen Situation wären Balkonkraftwerke eine sinnvolle Investition.Aktuell werden ausschließlich Photovoltaik-Anlagen im Netzparallelbetrieb gefördert, bei denen die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz möglich ist. Die Aufsetzung einer solchen Förderschiene erfordert in einem ersten Schritt die Prüfung der hierfür notwendigen Grundlagen. Die Projektidee sieht die Prüfung dieser Grundlagen vor.Was ist ein Balkonkraftwerk?- Es handelt sich dabei um Mini-Solaranlagen, die z.B. am Balkongeländer montiert werden.- Die Stromernte wird über die Balkonsteckdose direkt eingespeist.Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkGewinnung erneuerbarer EnergieWem kommt das Projekt zugute?Hauseigentümer*innen, Hausverwaltungen, Bewohner*innen die erneuerbare Energien nutzen möchtenWo soll das Projekt stattfinden?OttakringUrsprüngliche Idee(n):Balkonkraftwerke

Grüne Aussicht für die Zwinzstraße

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: An der Ecke Zwinzstraße - Lorenz-Mandl-Gasse steht eine Tisch-Sitzbank-Kombination die nicht genutzt wird. Stattdessen sollte hier ein schöner Baum herkommen, der kühlt und das Stadtbild verschönert.  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Begrünung, Kühlung  Wem kommt das Projekt zugute? Anrainer*innen Wo soll das Projekt stattfinden? Zwinzstraße Ursprüngliche Idee(n): Grüne Aussicht!

Öko aufs Klo

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: An Spielplätzen werden Öklos zur öffentlichen Nutzung aufgebaut. Ein Teil davon soll barrierefrei sein. Simmering ist mit vielen Spielplätzen ausgestattet, aber nur sehr selten gibt es auch eine Möglichkeit mit Kindern aufs Klo zu gehen. An machen Spielplätzen sind Mobilklos im Einsatz. Diese sollen durch deutlich umweltfreundlichere und benutzerfreundlichere Öklos ersetzt werden. Auch weitere Spielplätze sollen damit ausgestattet werden. Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkOklös sparen Wasser und Energie. Weniger Grauenergie bei Neuerrichtung. Klimaschonend, weil kein Bedarf an Wasser oder Chemie, Beleuchtung mit Solarenergie. Inhalt wird nach Entleerung aufbereitet und kann teilweise kompostiert werden.Wem kommt das Projekt zugute?- Allen Besucher*innen von Spielplätzen / öffentlichen Plätzen- Wohnungslosen Menschen- Passant*innen Wo soll das Projekt stattfinden?Auf SpielplätzenUrsprüngliche Idee(n): ÖKlos auf größeren Spielplätzen

Klimafreundliche Ernährung für jung und alt im Bildungsgrätzel Enkplatz-Gotts...

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Langtitel: Klimafreundliche Ernährung für jung und alt im Bildungsgrätzel Enkplatz-GottschalkgasseProjektbeschreibung: Mit temporären sowie permanenten Angeboten im Grätzel Gottschalkgasse soll eine klimafreundliche Ernährung von Anwohner*innen, Schüler*innen und Personal der umliegenden Schulen wie Kindergärten gefördert werden. So sollen einerseits über sensibilisierende Workshops in Schulen und im Bildungszentrum in Zusammenarbeit mit Vereinen (z.B. Cooking for future) Wissen und Kompetenzen zum Thema klimafreundliche Ernährung (z.B. Kochworkshops, regionale und saisonale Ernährung, Lebensmittelverschwendung) geschaffen werden. Andererseits soll mit Hilfe eines Take-Away bzw. Bistro-Angebots im Grätzel, in Zusammenarbeit mit einem Foodpoint, ein Ort geschaffen werden, an dem zu günstigen Preisen gesunde und klimafreundliche Mahlzeiten gekauft und in Workshops verarbeitet werden können. Begleitet werden soll dies von einem öffentlichen Kühlschrank, der auch die Produkte des Bistros anbieten kann. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Der Mangel an gesunden und klimafreundlichen Essensangeboten im Bezirk kann durch Projekte wie dieses angegangen werden. Lebensmittelrettung wirkt sich positiv auf den Klimawandel aus. Durch die Bildungsangebote wächst gerade im Hinblick auf Kinder und Jugendliche ein Bewusstsein in der Anwohner*innenschaft für den Zusammenhang von Klimaschutz und Ernährung.   Wem kommt das Projekt zugute? - Anwohner*innen - Schüler*innen - im Grätzel arbeitenden Menschen Wo soll das Projekt stattfinden? Bildungszentrum / VHS oder Gottschalkgasse freistehendes Erdgeschoßlokal (Cafe Kardesler)  Ursprüngliche Idee(n): Gesunde und nachhaltige Essensangebote im Bildungsgrätzl Gottschalkstraße

Simmering (Wien) Gartelt

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Das Projekt möchte die Benutzungsmöglichkeiten von Grünflächen rund um die Wohnanlagen der Stadt Wien erweitern. Die Anwohner*innen können bei der Gestaltung und Pflege von Freiflächen in der Nähe ihrer Wohnungen mitwirken, indem sie auf Grünflächen oder Flachdächern Gemüsebeete, Hochbeete oder Wildblumenwiesen anlegen.  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Es werden lokal wertvolle und gesunde Lebensmittel produziert. Durch den Anbau von Gemüse und Blühpflanzen wird die Artenvielfalt erhöht Wem kommt das Projekt zugute? Den Bewohner*innen der jeweiligen Wohnanlagen  Wo soll das Projekt stattfinden? Leberstraße 76; Vereinsgarten Hallerstraße; Hauffgasse 37-47; Wohnanlagen der Gemeinde Wien.  Ursprüngliche Idee(n): Innenhöfe von Wohnanlagen mit Blumenwiesen und Hochbeeten klimafit machen Wien Gartelt

Schluss mit Lücken – Auf 2 Rädern sicher durch Simmering

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Das Projekt möchte Lücken in Fahrradverbindungen schließen: Die fehlende fahrradfreundliche Anbindung von der Fahrradstraße Am Kanal zur Brehmstraße soll hergestellt werden. Besonders von der Brehmstraße kommend, ist es schwierig Richtung Am Kanal zu fahren ohne die Leberstraße bis zur Durchfahrt gegenüber vom Lidl fahren zu müssen, wo man von den KFZs bedrängt wird.  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Bessere Fahrradwege unterstützen den Umstieg vom Auto aufs Fahrrad und bewirken so eine Reduktion des motorisierten Verkehrs. Dies führt auch zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit.  Wem kommt das Projekt zugute? - Allen Fahrradfahrer*innen - Anwohner*innen vor Ort  Wo soll das Projekt stattfinden? Am Kanal – Brehmstraße – Leberstraße – U3 Zippererstraße – Simmeringer Hauptstraße – Kaiserebersdorf – Zentrum Simmering Ursprüngliche Idee(n):Bessere Fahrradanbindung am Kanal zur Brehmstraße und umgekehrt

Artilleriepark

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Grünfläche neben der Hundezone mit Baumbestand soll zu einer Parkfläche mit Sportflächen (inkl. eines Calisthenics-Angebots), Liege- und Sitzflächen, einem Spielbereich sowie Trinkbrunnen umgestaltet werden. Hundezone und Park sollen durch eine vegetative Pufferzone getrennt werden, damit Kinder nicht in die Hundezone laufen. Die Grünfläche soll durchwegt sein und verschiedene kleine Aktionsflächen (Sport und Spiel) bieten. Die Querungsmöglichkeit der Zinnergassse soll überprüft werden und ggf. Maßnahmen wie eine Gehwegvorziehung oder eine Vergrößerung der Mittelinsel beschlossen werden. Bedeutung für den Klimaschutz im BezirkDie Umgestaltung des Artillerieplatzes führt zu einer Steigerung der Aufenthaltsflächen und der konsumfreien Zonen in der Stadt. Sport und Bewegung werden durch die angebotenen Sportflächen gefördert. Im Nahraum findet mehr Freizeitaktivität und weniger Verkehr statt.Wem kommt das Projekt zugute?Allen Anwohner*innen sowie vorbeikommenden Joggenden und Radfahrenden. Das Freizeit- und Sportangebot kommt ohne finanzielle Belastungen vor allem vulnerablen Gruppen zugute. Wo soll das Projekt stattfinden?Artillerieplatz, im Bereich vor der „Kaserne“ Ursprüngliche Idee(n):Park Artillerieplatz

Balkonergie

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Es soll eine Plattform geschaffen werden, die Anwohner*innen bei Belangen rund um private PV-Paneele an Balkonen unterstützt. Dabei geht es um die Unterstützung bei Genehmigungsverfahren, der Antragsstellung, aber auch um finanzielle Unterstützung in Form von Förderungen. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - CO2 Einsparung - mehr erneuerbare Energie  Wem kommt das Projekt zugute? Bürger*innen mit Balkonen und Außenflächen  Wo soll das Projekt stattfinden? Die PV-Paneele sollen an privaten Balkonflächen angebracht werden Ursprüngliche Idee(n): Panele am Balkon fördern

Begrünung Kremenetzkygasse: Grüner – Kühler - Lebenswerter

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Hitze, Asphalt, Steine, kurzgeschorener Rasen – die Kremenetzkygasse entwickelt sich im Sommer wieder zur Hitzeinsel. Nichts, von dem die Stadt kühler wird oder von dem Insekten leben können, ist vorhanden. Speziell der Gehsteig und die Häuserfront heizen sich extrem auf. Durch die Pflanzung von Bäumen inkl. großzügiger Baumscheiben mit insektenfreundlicher Bepflanzung kann sommerlicher Überhitzung entgegengewirkt werden. Ebenso können durch gezielte Pflanz-Aktionen die Anrainer*innen mit angrenzenden Unternehmer*innen in der Gasse gemeinsam zur Verschönerung der Nachbarschaft beitragen, sich gegenseitig kennenlernen und die Stadt klimafit machen.  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Mikroklimatische Verbesserungen - Klimaanpassungen - Abkühlung der Umgebungstemperaturen - Artenschutz und Biodiversität Wem kommt das Projekt zugute? - Bewohner*innen der Gasse - Allen anderen Anrainer*innen - Hoher Durchzugsverkehr der Fußgänger*innen - Supermarkt in der Nähe Wo soll das Projekt stattfinden? Kremenetzkygasse – ganze Front 150 bis 200 m  Ursprüngliche Idee(n): Begrünung Kremenetzkygasse Bürger motivieren Unternehmen zur Baumpflanzung

Stadt Wien atmet – „1001“ Bäume für Simmering

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Bäume sind nicht nur die perfekten Schattenspender, sondern entziehen der Atmosphäre über Jahre hinweg CO2 und binden dieses langfristig in ihrer Biomasse und im Boden. Der Großteil der Straße "Unter der Kirche" liegt im Sommer in der prallen Sonne. Vor allem die Busstationen sind der Hitze ausgesetzt. Dies ist nicht nur für ältere und kranke Menschen, sondern auch für Kleinkinder, Schwangere sowie Eltern mit ihren Babys eine Herausforderung. In der Nähe befinden sich unter anderem eine Hausärztin, zwei Kindergärten und ein Friedhof – alles Orte, die von oben genannten Personen aufgesucht werden. Die Straße "Unter der Kirche" bietet genug Platz, um Bäume auf beiden Seiten zu pflanzen. Sie könnten entlang der für Parkplätze freigehaltenen Straßenfläche gepflanzt werden. Zusätzlich sollen Staudenbeete oder Rasenflächen entstehen. Um das bestehende Grünnetz zu schließen, bietet es sich an, die Bestandsbäume zwischen Haidequerstraße und Oriongasse zur Allee auszuweiten. Auch die Berliotgasse und Ravelinstraße würden von einer Bepflanzung stark profitieren. Die entstehenden Staudenbeete und Rasenstreifen könnten im Sinne der Artenvielfalt und der Kühlung im Sommer extensiv gepflegt werden.  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Besseres Mikroklima - Schatten - Verdunstung - Naherholung - Artenvielfalt und Biodiversität Wem kommt das Projekt zugute? - Bewohner*innen - Kindergartenkinder + Begleitperson - Friedhofsbesucher*innen - Hausarztbesucher*innen Wo soll das Projekt stattfinden? Unter der Kirche (Als Startpunkt für 1001 Bäume) Ursprüngliche Idee(n): Stadt Wien atmet! Bepflanzung mit langlebigen Bäumen der Straße Unter der Kirche Allee in der Haidestraße

Pferdemist + Biomüll wird zu Gas + Kompost

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Aus dem organischen Reststoff Pferdemist wird eine wertvolle Ressource. In Wien und Umgebung sind rund 5.000 Pferde beheimatet, davon etwa 500 Fiakerpferde. Pro Pferd fallen jährlich 10 Tonnen Mist an, das ergibt auf Wien bezogen eine Gesamtmenge von 50.000 Tonnen pro Jahr. Die Entsorgungskosten für die Pferdehalter sind enorm. Mit unserem Konzept für ökologische nachhaltige Abfallverwertung gewinnen wir aus Pferdemist, durch den Prozess der Trockenfermentierung (Biogasanlage), aus organischen Reststoffen Biogas (Methangas) und wertvollen Rohkompost. Das so gewonnene Biogas wird in das öffentliche Gasnetz eingespeist und der Rohkompost ist ein wertvolles Produkt für die angrenzenden Gärtnereibetriebe in Simmering. Durch die CO2-neutrale Gewinnung von Biogas und Rohkompost werden CO2 Zertifikate erwirkt, die wiederum der Industrie im Bezirk zur Verfügung gestellt werden können.  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Aus Entsorgungsstoff wird Energie - Wirkung ist im Sinne der Kreislaufwirtschaft hoch Wem kommt das Projekt zugute? - Kompost für Simmering - Versorgung von 200 Haushalten mit Gas - CO2-Zertifikate für Wien (2500) Wo soll das Projekt stattfinden? Norden von Simmering Ursprüngliche Idee(n): Pferdemist wird zu wertvollem Biogas – Der Klimabeitrag von Simmering für Wien Gemeinschaftlich Kompostieren

Begrünung von Gemeindebauten und Lärmschutzwänden

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Fassaden der Gemeindebauten und Lärmschutzwände sollen mit (immergrünen) rankenden Pflanzen begrünt werden. Die begrünten Fassaden sind freundlicher und weicher als Betonplatten. Sie wirken beruhigend, stressreduzierend, staubschluckend, lärmdämmend und schaffen obendrein noch einen Lebensraum für Insekten und Vögel. Die Flächen sind bereits vorhanden und können durch Begrünung das Mikroklima vor Ort positiv beeinflussen. Durch die Begrünung der Gemeindebau-Flachdächer mit Wildblumen, entsteht nicht nur für die Bewohner*innen ein Mehrwert, sondern auch für Insekten und Bienen (Simmeringer Honig!). Die begrünten Gemeindebauten nützen den Bewohner*innen und allen, die sich in Simmering aufhalten, sie bieten Nahrung für Bienen und Insekten, reduzieren das Bienensterben und stärken ebenfalls die Artenvielfalt. Auch der Bereich zwischen Herbortgasse und Braunhubergasse kann stark aufgewertet werden, indem der Straßenraum durch Baumpflanzungen und Staudenbeete gegrünt wird. Dies wirkt sich auf die Lebensqualität aller Bewohner*innen aus und kühlt in heißen Sommermonaten den direkt angrenzenden Stadtraum.  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Hitzestau an Betonflächen wird vermieden - CO2 Bindung - Artenvielfalt und Biodiversität Wem kommt das Projekt zugute? - Der Bevölkerung vor Ort (Gemeindebau) - Allen Bewohner*innen von Wien (S-Bahn Station) Wo soll das Projekt stattfinden? Gemeindebauten (Florian Hedorfer Straße, Bleriotgasse), S-Bahn Station Geiselbergstraße, Hebortgasse / Braunhubergasse Ursprüngliche Idee(n): Grüne Gemeindebauten Begrünung Herbortgasse / Braunhubergasse S-Bahn Station Geiselbergstraße: Begrünung der Lärmschutzwände

Enkplatz wird Klimaplatz

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren + 1.200m2 Grünflächen statt Verkehrsflächen für 1.000 Schüler*innen und das Hitze-Grätzl Enkplatz Projektbeschreibung: Ein Klimaplatz ist ein Stadtraum des 21. Jahrhunderts, der Verkehrsflächen in Grün- und Kühlflächen verwandelt. Der Straßenabschnitt am Enkplatz, der sich vor der Neuen Mittelschule befindet, ist aktuell in beide Richtungen für Fahrzeuge geöffnet. Dabei muss dieser Straßenraum gar nicht befahren werden – der Verkehr rundherum fließt trotzdem weiter. Selbst die Polizei als Anrainerin sieht aktuell keinen Bedarf an dieser Verkehrsfläche. Deshalb soll dieser „Vorplatz“ der Schule durch Entsiegelung des Fahrbereiches in eine Wildblumenwiese als Aufenthaltsraum verwandelt werden. Die Sanierung der Schule steht unmittelbar bevor. Der öffentliche Raum um die Schule (Greifgasse, Drischützgasse) kann somit mit diesem Projektvorschlag neu und klimagerecht verhandelt werden. Wir gewinnen mehr (Aufenthaltsraum) als wir einbüßen (Verkehrsfläche).Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Mehr Aufenthaltsqualität, weniger Verkehr- Reduzierung einer Hitzeinsel- Grünfläche als Kühlfläche- Vegetation als Oberfläche speichert (Regen-)Wasser- Regeneration von natürlichem Boden- Reduzierung des KFZ-Verkehrs- Bindung von CO2- Verbesserung der LuftqualitätWem kommt das Projekt zugute?- allen Anrainer*innen / Bewohner*innen / Besucher*innen- Schüler*innen / Lehrkräften, Kindergarten- & Hortkindern- Besonders vulnerablen Gruppen- Identitätsstiftend für das gesamte Grätzel- Tier- und Pflanzenwelt, Mikroorganismen; Bezirk, Vereine (à Balu + Du) nutzen den neuen öffentlichen Aufenthaltsraum als VeranstaltungsortWo soll das Projekt stattfinden?Enkplatz 4Ursprüngliche Idee(n): Enkplatz wird Klimaplatz

Berliner Park

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Wohnhausanlage zwischen Gablenzgasse, Herbststraße, Possingergasse und Arltgasse wurde 1959 errichtet und im Jahr 1960 "Berliner Hof" getauft. Die zirka 2.000 m2 große und vorgelagerte Fläche zur Possingergasse, die gegenwärtig als Parkplatz für rund 80 Autos genutzt wird, hätte das Potential für einen öffentlichen Park. Auch alte Fotos zeigen, dass die Fläche in den 1960er Jahren nicht ausschließlich von Autos genutzt wurde. Der Parkplatz könnte zumindest teilweise rückgebaut werden und mit Bäumen, Freiflächen, Wasserspielen und Spielgeräten aufgewertet werden. Am besten wäre ein Beteiligungsverfahren mit den Bewohner*innen des Hofes. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Entsiegelung - Begrünung - Abkühlung Wem kommt das Projekt zugute? Bewohner*innen des Berliner Hofes und der Umgebung wie auch Besucher*innen Wo soll das Projekt stattfinden? Possingergasse 12-26 Ursprüngliche Idee(n): Berliner Park

Kuffnergasse - Von der Betonwüste zur ruhigen Oase

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Kuffnergasse ist derzeit eine Betonwüste, die sehr heiß und laut ist. Viele Autofahrer*innen nützen sie, um schnell zur Wattgasse durchzurasen. Es sollten die Begrünungen, die z.b. derzeit in der Thaliastraße umgesetzt werden, auch in die Seitengassen, die angrenzen, wie eben z.B. der Kuffnergasse, ausgeweitet werden. Die Begrünungen könnten von Stauden über Bäume, bis hin zu Sträuchern in diesen Seitengassen reichen - und damit den Insekten und Vögeln mehr Lebensraum bieten. Seitengassen, wie die Kuffnergasse, haben viel Potential, um zur Abkühlung von Ottakring zu sorgen, das könnte sehr einfach umgesetzt und genützt werden. Es gäbe sehr viele Möglichkeiten, die sich anbieten: Bauminseln, eine Allee entlang des Gehwegs, Änderung zur Sackgasse, Sitzgelegenheiten, Fassadenbegrünungen, etc. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Begrünung - Entsiegelung - Reduktion MIV  Wem kommt das Projekt zugute? Anwohner*innen, Passant*innen der Thaliastraße Wo soll das Projekt stattfinden? Kuffnergasse Ursprüngliche Idee(n): Kuffnergasse - Von der Betonwüste zur ruhigen Oase

Baumpflanzung Nauseagasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: In der Nauseagasse gibt es bislang keinen einzigen Baum. Durch die Baumpflanzungen wird die Straße nicht nur verschönert, sondern auch kühler und kann somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und der Verbesserung der Luftqualität bewirken. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Begrünung, CO2 Reduktion - Entsiegelung Wem kommt das Projekt zugute? Anwohner*innen, Fußgänger*innen Wo soll das Projekt stattfinden? Nauseagasse Ursprüngliche Idee(n): Baumpflanzung Nauseagasse

Lückenschluss des Radweg Arnethgasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Arnethgasse ist eine beliebte Radverbindung vom äußeren 16. Bezirk ins Stadtzentrum. Der größte Teil der Straße ist für Radfahren gegen die Einbahn geöffnet, nur nicht das Stück zwischen Wattgasse und Wichtelgasse. Dieser Teil muss in beide Richtungen für Radfahrer*innen befahrbar gemacht werden. Damit kann die für Radfahrende gefährlichere Kreuzung Ottakringer Straße - Wattgasse umfahren werden. Da in dem Abschnitt an manchen Stellen die Fahrbahn sehr schmal ist, müssten die Stellplätze zu Gunsten von Ausweichorten geprüft werden. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- Attraktivierung des Radverkehrs- Beitrag zu aktivem Klimaschutz Wem kommt das Projekt zugute?Anwohner*innen, Radpendler*innen aus dem äußeren OttakringWo soll das Projekt stattfinden?ArnethgasseUrsprüngliche Idee(n):Lückenschluss Radweg Arnethgasse

Mehr Bäume in der Speckbachergasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: In der Speckbachergasse gibt es zwischen Ottakringerstraße und Seeböckgasse nur einen einzigen Baum, dafür aber viele Schrägparker. Daher ist es hier dringend notwendig Parkplätze aufzulassen und mehr Bäume und Sträucher für das Straßenbild und das Klima zu pflanzen. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Entsiegelung - Begrünung - Umwandlung von CO2 - Attraktivierung für aktive Mobilitätsarten  Wem kommt das Projekt zugute? Anrainer*innen und Besucher*innen Wo soll das Projekt stattfinden? Speckbachergasse Ursprüngliche Idee(n): Mehr Bäume in der Speckbachergasse

Autostopp-Bankerl

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Bei Schönwetter sind die Buslinien 46A und 46B zur und von der Feuerwache oft übervoll. Eine Verdichtung des Taktes würde häufige Leerfahrten bei Schlechtwetter bedeuten. Es gibt viele Menschen, die mit dem Auto auf den Wilhelminenberg fahren, weil sie z.B. ihren Hund, ein Fahrrad oder Picknicksachen mithaben. Oft sind in den Autos freie Sitzplätze. Je ein Autostopp-Bankerl bei der Feuerwache und am Ende der Thaliastraße soll helfen, Autofahrende auf potenzielle Mitfahrende aufmerksam zu machen. Durch das Bankerl könnte die Erreichbarkeit der Steinhofgründe für Menschen ohne Auto verbessert werden, ohne dass laufende Kosten oder Umweltbelastungen durch eine übers Jahr gesehen nicht rentable Taktverdichtung der Busse anfallen. Eine entsprechende Medienoffensive wäre wichtig, um den Sinn des Bankerls zu vermitteln. Wenn sich die Bankerl bewähren, könnten sie ohne viel Aufwand auch bei anderen Naherholungsgebieten (Cobenzl, Bisamberg,…) aufgestellt werden. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Reduktion von "1-Personen-Fahren", Bewohner*innen verzichten auf das eigene Auto, da sie wissen, sie haben die Möglichkeit einer Mitfahrgelegenheit Wem kommt das Projekt zugute? Bewohner*innen und Besucher*innen des Wilhelminenbergs Wo soll das Projekt stattfinden? Haydlergasse 2 und Ecke Thaliastraße / Gallitzinstraße Ursprüngliche Idee(n): Autostopp-Bankerl

Öffentliche Schwimmbäder

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: In den Ottakringer Hallen- und Freibädern soll die Wassertemperatur um 1 Grad reduziert werden. Durch die starke Verdunstung der Wasseroberfläche in Hallenbädern kann durch die Temperaturabsenkung um 1 Grad bereits 25 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs eines Hallenbades eingespart werden. Diese Maßnahmen wurden in Amsterdam bereits umgesetzt, in Deutschland gibt es Empfehlungen dazu. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Energieeinsparung Wem kommt das Projekt zugute? Allen, die von Energieeinsparungen profitieren Wo soll das Projekt stattfinden?Ottakringer Bad, Kongressbad  Ursprüngliche Idee(n): Öffentliche Schwimmbäder

Naturwiese in der Parkanlage Heiderichstraße

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Um die Parkanlage Heiderichstraße "klimafitter" zu machen und die Lebensqualität von Menschen, Fauna und Flora zu steigern, könnten - ähnlich wie im Lidlpark (1180 Wien) - Teile der Parkanlage als Naturwiese belassen werden. Damit kann dem durch die Klimaveränderung ausgelösten Rückgang der Artenvielfalt Einhalt geboten werden. Wiesenblumen, Pflanzen und Insekten erhalten ein kleines Stück Lebensraum zurück. Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Erhaltung der Artenvielfalt  Wem kommt das Projekt zugute? Insekten, Bewohner*innen von Ottakring Wo soll das Projekt stattfinden? Parkanlage Heiderichstraße Ursprüngliche Idee(n): Naturwiese in der PA Heiderichstraße

#ichbinklimaschützer*in

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Stadt zu begrünen, ist eine der effektivsten Maßnahmen, um sie fit für die Auswirkungen des Klimawandels zu machen. Die Verdunstungsleistung eines Baumes entspricht der Leistung von rund 10 Klimaanlagen, sie bieten direkten Schatten und filtern Schadstoffe aus der Luft. Allerdings leiden Bäume wie wir Menschen an Hitze und Trockenheit. Eine effektive Bewässerung ist daher unumgänglich. #ichbinklimaschützer ist eine Erweiterung des Gießpatenschaftsprogramms. Die Stadt Wien startet mit den Bezirken und den Einwohner*innen ein noch nie dagewesenes Baumpflanzprogramm. Über eine App, einer Website (mit Schnittstelle zum Baumkataster Wien) können Einwohner*innen eine Gießpatenschaft für neu gepflanzte Bäume in ihrem Straßenzug übernehmen. Dazu bekommen sie von der Stadt die Infrastruktur zur Verfügung gestellt (Gießbags, Gießkannen, wo möglich auch Hydranten zur Wasserentnahme). Die App/die Website erinnert über eine Benachrichtigung die Gießpat*innen an das Gießen der Bäume. #ichbinklimaschützer ist eine partizipative, inklusive und innovative Möglichkeit, Klimaschutz direkt vor der Haustüre zu erleben.  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk - Sensibilisierung für Begrünungsmaßnahmen - Bewässerungsmanagement  Wem kommt das Projekt zugute? allen Bewohner*innen, Bäumen und Pflanzen in Ottakring Wo soll das Projekt stattfinden? An jeder Baumscheibe und Straßenbegleitgrün in Ottakring Ursprüngliche Idee(n): #ichbinklimaschützer

Zukunftsperspektive Friedrich-Kaiser-Gasse

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Die Friedrich-Kaiser-Gasse soll verkehrsberuhigt und begrünt, die aktive Mobilität im Grätzl unterstützt werden. Durch Umgestaltung zur Sackgasse bei der Feßtgasse gelingt das einfach. Für das Projekt gibt es zwei Varianten:  - 1. Installation eines Hindernisses wie Pflanzentröge oder Bänke  - 2. Umgestaltung nach Vorbild Wendgasse mit Sitzmöglichkeiten unter schattenspendenden Bäumen und Wasserspiel  Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk Reduktion des Durchzugsverkehrs und damit Förderung der aktiven Mobilität  Wem kommt das Projekt zugute? Zu-Fuß Gehende, Radfahrende, Anrainer*innen Wo soll das Projekt stattfinden? Friedrich-Kaiser-Gasse von der Feßtgasse kommend Ursprüngliche Idee(n): Verkehrsberuhigung Friedrich-Kaiser Gasse

Raus aus Gas: Machbarkeitsstudie für ein Energiekonzept

Moderation Wiener Klimateam•vor 4 Jahren Projektbeschreibung: Meine Idee ist die Umsetzung von Anergienetzen (= klimafreundliche Energieversorgung) in den Gemeindebauten der Stadt Wien. Mit dem Wiener Klimateam kann ein erstes Demonstrationsprojekt in einem passenden Gemeindebau (von Stadt und Bezirk gewählt) rasch und mit 100% Förderung umgesetzt werden. Ein Büro wird damit beauftragt eine Studie durchzuführen, welche überprüft wie ein Gemeindeblock gemeinschaftlich mit Wärme und Kälte versorgt werden kann. Denn die saisonale Nutzung von Erdspeichern in Kombination mit erneuerbaren, lokalen Standortressourcen (Erdwärme, Luftwärme, Grund-/abwasser, Photovoltaik, Solarthermie etc.), Transportleitungen sowie Wärmepumpen in einem Anergienetz ist auch im Bestand möglich. Die Nutzung öffentlicher Flächen kann einen wesentlichen Beitrag zur Machbarkeit sowie zur Senkung der Investitionskosten leisten. Vor allem wenn kein Innenhof für die Tiefenbohrung zur Verfügung steht. Der öffentliche Raum – also die Straße, die Parkplätze und der Gehsteig – wäre eine gute Möglichkeit für die Geothermie-Bohrungen. Werden die Straßen aufgebrochen, ergibt dies auch ein window of opportunity für eine Anpassung an die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner*innen des Gemeindebaus und der weiteren Anrainer*innen der Straße und die Umsetzung von Klimawandelanpassungsmaßnahmen. In interaktiven Partizipationsprozessen können so „Zukunftsstraßen“ – mit hoher Aufenthaltsqualität und Begrünung zur Reduktion von Hitzeinseln gemeinsam gestaltet und ermöglicht werden. Die Idee hat somit auch eine starke gemeinschaftsbildende Wirkung.Bedeutung für den Klimaschutz im Bezirk- fossilfreie Wärmeversorgung- CO2 Reduktion und Luftverbesserung- Vorbildwirkung für Folgeprojekte Wem kommt das Projekt zugute?Bewohner*innen des Smart Huber Blocks, Stadt Wien/Bauträger*innen, Wiener Wohnen, Beispielprojekt: BestandsstadtWo soll das Projekt stattfinden?Smart Huber Block beim HuberparkUrsprüngliche Idee(n):Raus aus Gas: Gemeindebau
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