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Lona Szep

Mitglied seit 13. Mai 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

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In Einbahnstrassen nur noch einseitiges Parken erlauben und somit breitere sichere Fahrradwege schaffen

Lona Szep•vor 11 Monaten In allen Einbahnstrassen, die beidseitiges Autoparken vorsehen, sollte eine Parkspur komplett zum Fahrradweg umfunktioniert werden und mit zusätzlichen Fahrradabstellplätzen ergänzt werden. Es ist teilweise lebensgefährlich, wie derzeit in den Einbahnen mit beidseitigen Parkern, eine enge Fahrradspur gegen die Autofahrtrichtung zwar am Boden markiert ist, aber diese so eng ist, und die Autofahrer trotzdem viel zu schnell und ohne 1 Meter Abstand zum Fahrradfahrer gefährlich nah an den Fahrradfahrern passieren. Dann sollten die Autoparker weg, damit Fahrradfahrer nicht gefährdet werden und mehr Platz haben, auch breitere Lasträder haben dann endlich Platz!

Spieltische im Park – Begegnung, Gemeinschaft und Lebensfreude im Freien

Lona Szep•vor 11 Monaten In vielen Wiener Parks und Spielplätzen fehlen fix installierte Tische für Brett- und Kartenspiele – dabei wäre das eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit, Geselligkeit und Begegnung im öffentlichen Raum zu fördern.Solche Spieltische laden dazu ein, dass sich Menschen – ob jung oder alt – spontan zu einem Schach-, Backgammon- oder Kartenspiel treffen können. Gerade für ältere Menschen, die oft allein leben, entsteht dadurch eine wertvolle Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, aktiv zu bleiben und Isolation vorzubeugen.In anderen Städten/Ländern sind solche Bereiche längst selbstverständlich – kleine, wetterfeste Tische mit Sitzgelegenheiten, teils mit eingebauten Schachbrettern oder neutralen Flächen für verschiedene Spiele. Sie fördern das Miteinander zwischen Generationen, beleben Parks und schaffen Orte der Freude, Kommunikation und Teilhabe.Die Umsetzung wäre unkompliziert und kostengünstig – eine Investition, die sich durch den sozialen Mehrwert vielfach auszahlt. So könnten Wie(d)ner Parks zu noch lebendigeren Orten werden, an denen Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft auf natürliche Weise entstehen.

Mitmach-Gymnastik & Tanz im Park – Bewegung, Begegnung und Gesundheit für alle Generationen

Lona Szep•vor 11 Monaten Ich habe selbst erlebt, wie sehr gemeinsame Bewegung im Freien nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele guttut – besonders, wenn sie ungezwungen und offen für alle (Generationen) ist. Deshalb möchte ich vorschlagen, dass die Stadt oder die Bezirke regelmäßig kostenlose Mitmach-Gymnastik- oder Tanzstunden in den Parks anbieten – vor allem für ältere Menschen.Viele Seniorinnen und Senioren können sich teure Kurse nicht leisten oder trauen sich allein kaum, aktiv zu werden. Ein niederschwelliges, kostenloses Angebot im Park würde die Hemmschwelle senken, Isolation entgegenwirken und soziale Begegnung fördern.Zugleich wäre es ein wirksamer Beitrag zur Gesundheitsvorsorge in unserer älter werdenden Gesellschaft: Bewegung stärkt Mobilität, Kreislauf und Lebensfreude – und beugt langfristig Krankheit und Pflegebedürftigkeit vor.Ein mögliches Format: wöchentliche 50-minütige Mitmach-Stunden mit Musik über Lautsprecher und einer Person, die einfache Bewegungen oder Tanzschritte anleitet. Das könnten ehrenamtliche Trainer*innen, Tanzvereine oder Studierende übernehmen, die sich auf diese Weise auch selbst präsentieren können.Die Kosten wären gering: etwa 25 € pro Stunde, also rund 100 € monatlich pro Park. Selbst bei mehreren Standorten ließe sich das leicht aus einer Bezirks-Kultur- oder Gesundheitskasse finanzieren – da keine Raumkosten entstehen.So könnte Wien – wie in China oder anderen Ländern – zeigen, dass öffentlicher Raum wieder ein Ort der Begegnung, Lebensfreude und Gesundheitsvorsorge sein kann.

Tausch des Bücherschrankes in der Schleifmühlgasse

Lona Szep•vor 10 Monaten Ich weiß nicht, wer sich diesen Schwachsinn überlegt hat (und öffentliches Geld verschwendet hat), aber wie kann man nur einen sogenannten "Bücherschrank" ohne jegliche Abdeckung als offenes Regal, wo Bücher weder vor Regen noch Wind und sonstigem Unwetter geschützt werden, installieren???!!!Bitte mehr Hirnschmalz anwenden und das komische "Kunstwerk-Bücherregal" in einen richtigen Bücherschrank austauschen, wo Bücher auch tatsächlich vor Nässe verschont bleiben, anbringen.

Fahrradwege & -Abstellplätze statt Autoparker

Lona Szep•vor 4 Jahren Es wäre großartig, wenn in ALLEN kleinen und engen Einbahngassen nur noch einseitiges Parken für Autos erlaubt ist und die frei werdenden Parkstreifen zu Fahrradwegen umkonzipiert werden. Und auch in manchen Gassen diese Auto-Parkstreifen komplett nur noch für Fahrradabstellplätze statt für Autos freigegeben werden. Denn derzeit sind die Einbahn-Gassen jetzt schon zu eng für die breiten Autos zum beidseitigen Parken (z.B. Franzensgasse ist dauernd verstopft, weil sie schon lange nicht mehr den Ansprüchen für große Autos/LKWs/Busse entspricht, es bleibt jede Woche irgendein Autofahrer, weil er an den parkenden Autos gar nicht vorbei passt, stecken - siehe Beispielfoto). Und es gibt eindeutig ZU WENIGE Fahrradparkmöglichkeiten, denn die es gibt, sind komplett überlastet! Zum klimafreundlichen unterwegs sein gehört stärkerer Ausbau der Fahrradwege & deren Abstellmöglichkeiten, um deren Nutzung als alternative umweltfreundliche, günstigere und schnellere Fortbewegungsmittel in der Stadt zu fördern. Autos gehören nun mal nicht dazu (auch Elektroautos nicht).
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