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AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing

Mitglied seit 19. Mai 2023

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Beliebt Ideen haben geladen.

Pflanzung von „tiny forests“ (Wiener Wäldchen)

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Geeignete Flächen in Währing sollen mit Wiener Wäldchen bepflanzt werden.Wiener Wäldchen sind kleine, dicht bepflanzte, äußerst biodiverse, schnellwachsende, bewusst platzierte Wäldchen, die nach den Prinzipien der „Miyawaki Methode“ (tiny forest) angelegt werden. Die Wäldchen bieten eine ganze Reihe von Ökosystemleistungen, die sich auf das ökologische und soziale Umfeld in vielerlei Hinsicht positiv auswirken. Ziel solcher Neuanpflanzungen ist es, in urbanen Räumen auf kleinen Flächen möglichst vielfältige, schnell wachsende und sich selbst erhaltende Habitate anzulegen und dadurch eine Verbesserung der Umweltsituation zu erreichen.Geeignete Flächen in Währing sollen mit den sogenannten „Wiener Wäldchen“ bepflanzt werden – wie zum Beispiel bereits im Stefan-Weber-Park am Margaretengürtel. Diese Wäldchen werten städtische Restflächen, wie beispielsweise am Gürtel, größere Parkflächen und Plätze deutlich auf.Vorgeschlagen wird, die Fläche am Währinger Gürtel auf Höhe der Canongasse auf ihre Tauglichkeit zu prüfen bzw. auch andere Flächen in Währing auszuloten.

Grüne Fassade Michelbeuern

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Die Fassade des Betriebsgebäudes Michelbeuern am Währinger Gürtel könnte begrünt werden. Die Begrünung würde Lärm dämmen und den Bewohner:innen des Gürtels in diesem Bereich einen schöneren Anblick bieten.

Größerer Grünraum Blumengasse/Martinstraße

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Die bereits bestehenden Grünräume – derzeit durch die Blumengasse getrennt – sollen zusammengelegt und vergrößert werden. So kann eine neue attraktive Grünoase entstehen.Der Bereich Ecke Blumengasse/Martinstraße bietet sich als Ersatz für den Baumann Park an, der während des Baus der U5 Station geschlossen sein wird. Das Areal ist derzeit nicht sehr groß und zerstückelt, deshalb sollen die separaten Baumscheiben und der Raum dazwischen zu einer einheitlichen Grünfläche umgestaltet werden. Ergänzende Bepflanzung, gut nutzbare Sitzgelegenheiten, ein Spielplatz, ein Trinkbrunnen etc. können den Anrainer:innen hochwertigen Aufenthaltsraum im Freien bieten.Vorschläge zur Umsetzung:Durch Sperre der letzten Meter der Blumengasse hin zur Martinstraße würden die beiden (derzeit durch die Gasse getrennten) Grünräume zu einem großen Ganzen verbunden. Die Müllinsel kann eventuell in die Blumengasse verlegt werden.Statt der derzeitigen Mäuerchen, welche die Grünflächen einrahmen, können Sitzmöglichkeiten wie z.B. am Nepomuk-Vogl-Markt (Währing) oder im Ludwig-Zatzka-Park (Penzing) errichtet werden. (Mäuerchen mit integrierten Sitzen – siehe Anhang). Weiters Tische, Bänke und Einzelsitze im Bereich der entsiegelten Blumengasse und entlang der anzulegenden Wege. Wo ein fester Belag nötig ist, sollte er wasserdurchlässig sein. Ein Kleinkinderspielplatz könnte auch im Bereich der entsiegelten Blumengasse Platz finden. Hohe Blütensträucher können dazu dienen den Raum optisch zu unterteilen und so größer erscheinen zu lassen.Damit die höher gelegenen Bereiche von allen (z.B. RollstuhlfahrerInnen) genützt werden können braucht es Rampen. Um dabei Platz zu sparen, können die beiden größeren Bereiche mit einer Brücke verbunden werden, dann braucht jeder Bereich nur eine Rampe.Als Abgrenzung zur Martinstraße kann die Parkspur zur Planzung einer Hecke genutzt werden, die den Verkehr abschirmt. Der straßenseitige Gehsteig kann entfallen und auch entsiegelt werden. Statt der Telefonzelle könnte noch ein Baum gepflanzt werden, der von einem Staudenbeet umgeben ist.Das Areal bietet sich mehr als Garten denn als Park an, da wegen der Niveauunterschiede schon Gartenräume vorgegeben sind. Es können Ruhebereiche gestaltet werden, die sich zum Ausruhen, Lesen oder Arbeiten eignen und andere, die mehr dem Zusammenkommen, plaudern und gemeinsamen Essen einladen.Zusätzlicher möglicher Raumgewinn: Die Martinstraße ab Jörgerstraße bis Schumanngasse wird zur Einbahn in Richtung Schumanngasse – der Gegenverkehr kann über die Syring- und Ranftlgasse geführt werden.Der gewonnene Raum, der mit der Einbahn entsteht, kann einerseits für einen Radweg, andererseits für zusätzlichen Grünraum genutzt werden. Der Garten kann somit sogar bis zur Schumanngasse ausgeweitet werden.So weit wie möglich Begrünung (Bäume/Sträucher/Staudenbeete) in der Martinstraße in beide Richtungen fortsetzen.

Aufnahme von geeigneten Baumstandorten in den Baumkataster

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Wo können Bäume gepflanzt werden und wo leider nicht …Viele Bewohner:innen in Währing wünschen sich Bäume in ihrer Gasse. Es wäre äußerst hilfreich, wenn im Stadtplan der Stadt Wien, beispielsweise beim Baumkataster, ablesbar wäre, wo Bäume grundsätzlich gepflanzt werden können und wo nicht.Dies würde bei allen Beteiligten das Verständnis erhöhen und neue Möglichkeiten schaffen. Es könnten auch Baumpat:innenschaften übernommen werden oder Spendenaktionen ins Leben gerufen werden, wenn Standorte nur mit erhöhtem Investitionsaufwand bepflanzt werden können.

Begrünung und Aufwertung von Fußwegen entlang des Währinger Gürtels

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Die Fußverbindung entlang des Gürtels zwischen U-6-Station Alser Straße und der 42-er Station Michelbeuern AKH könnte aufgewertet und mittels einer begrünten Pergola beschattet werden. Fassadenbegrünung an den Gebäuden der U-Bahn.

Begrünung AKH Rettungstunnel

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Der Rettungstunnel ins AKH könnte ein grünes Dach bekommen - wie z.B. die Garageneinfahrt am Josephsplatz in München.

Mehr Sitzgelegenheiten und Mistkübel sowie Zigarettenstummel-Sammelstellen

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Grundsätzlich sollte die Zahl der öffentlichen Sitzgelegenheiten erhöht werden.Es gibt in Währing viele Strecken, wo es nicht möglich ist, eine kurze Rast einzulegen und Einkäufe abzustellen. Überall dort wo öffentliche Sitzgelegenheiten aufgestellt sind oder werden, sollten aber jedenfalls auch Mistkübel montiert werden. In der Theresiengasse vor dem Haus Nummer 19 gibt es seit 2019 keinen Kübel.Zunächst sollte geprüft werden, ob bei allen vorhandenen Sitzgelegenheiten bereits Mistkübel hängen. Dort wo sie derzeit fehlen, sollten sie nachträglich angebracht werden. Längerfristig sollte jedenfalls bei jeder zusätzlichen öffentlichen Sitzgelegenheit obligatorisch ein Mistkübel in wörtlicher Greifweite aufgehängt werden.

Park Währinger Gürtel / Jörgerstraße / Stadtbahnbögen

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Der Grünbereich entlang Währinger Gürtel 1 bis 11 (lt. Google-Maps „Bud Spencer Park“) kann etwas attraktiver gestaltet werden In den letzten Jahren wurden die Sträucher zwischen Radweg und Straße immer weiter zurückgenommen. Eine neuerliche Begrünung ist wünschenswertVorschläge zur Umsetzung:Der Platz zwischen Baumscheiben und Grünfläche kann entsiegelt und zu einer größeren Grünfläche werden. Parkplätze bleiben entlang der Stadtbahnbögen.Lücken im Grünstreifen zwischen Radweg und Straße wieder bepflanzenLücken zwischen Rad- und Fußweg schöner bepflanzen.Eventuell eine Hundezone einrichten, vielleicht hat auch ein „Käfig“ für Ballspiele Platz?

Erhalt Innenhofbegrünung

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren Bewusstsein für hohe Bedeutung der Innenhofbegrünung bei Hauseigentümer:innen/Hausverwaltungen schärfenGerade in den dicht verbauten Teilen von Währing sind begrünte Innenhöfe eine besonders wichtige Ressource. Auch wenn die Stadt Wien hier keine direkten Eingriffsmöglichkeiten hat, ist es dringend notwendig, das Bewusstsein der Hauseigentümer:innen und auch der betreuenden Hausverwaltungen zu schärfen. Der Erhalt der Innenhofbegrünung muss oberste Priorität haben. Diese Flächen leisten einen wichtigen Beitrag zur Klimaverbesserung.Alle Maßnahmen, die in Innenhöfen gesetzt werden müssen/sollen, müssen jedenfalls baumerhaltend durchgeführt werden. Ersatzpflanzungen müssen vor Ort geleistet werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Baumpflege und -düngung, die teilweise einfach vernachlässigt wird, da die grüne Infrastruktur als selbsterhaltend eingestuft wird.Ebenso sollten gesetzliche Bestimmungen eingeführt werden, die die willkürliche Entfernung von gewachsener und somit bereits vorhandener Fassaden-Begrünung auf Grund von Pflanzenunkenntnis verhindern. Nach dem Motto: „Sie wollen Grünbestand entfernen, beantragen Sie dies bitte bei der MA XY“.Ebenso könnte bei Neubauten verpflichtend Fassadenbegrünung eingeführt werden, zumindest an den Fassaden, die an die Innenseite eines Gebäudes gerichtet sind.

Wohnstraße Hildebrandgasse/Antonigasse

AgendaGruppe 1000Blätterme(e)hr Währing•vor 3 Jahren In der Antonigasse Ecke Hildebrandgasse gibt es eine kleine Grünfläche, die vergrößert werden kann, um im dicht bebauten Gebiet mehr Grünraum zu schaffen.Durch die Vergrößerung der bestehenden Grünfläche kann aus einem Platz, der bisher nur „zum Anschauen“ ist ein Bereich geschaffen werden, der von den Anrainer:innen auch benutzt werden kann. (Sitzmöglichkeiten, Begrünung die Schatten spendet)Vorschläge zur Umsetzung:Der bestehende Grünraum soll um die angrenzenden Schrägparkplätze erweitert werden.Die Garagen- bzw. Hofeinfahrten werden freigehalten, der restliche Platz des breiten Gehsteigs vor Antonigasse 27 kann ebenfalls begrünt werden. Auch die Wand des vorgesetzten Gebäudes Antonigasse 25 kann begrünt werden.Der Abschnitt der Antonigasse zwischen Hildebrand- und Eduardgasse kann zur Wohnstraße werden – die Zufahrt bleibt für Anrainer:innen gestattet – im Schritttempo – wer durchfahren will, kann über die Kreuzgasse ausweichen.Die Parkplätze vor den Häusern 30 bis 38 können für einen breiteren Gehsteig + Begrünung genutzt werden.Vor dem Haus Nr. 19 ist Platz für Begrünung anstatt der derzeitigen Schrägparkplätze.
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